20.11.2012 in Lokalpolitik

MdL Isabell Zacharias: Tempobegrenzung bei Thalhausen

 
Ortstermin im April 2012 | Foto: merkur-online.de

Nachdem bereits zwei Kinder angefahren wurden und örtliche Initiativen ohne wirkliches Echo blieben, trafen sich im April 2012 Anwohner Klaus Lüchau, MdL Isabell Zacharias, Kranzbergs Bürgermeister Robert Scholz und Florian Baar vom Auto-Club Europa (ACE) vor Ort.
Der ACE hat mittlerweile vergleichbare Ortschaften im Lkr. Freising gefunden, bei denen an Staatsstaßen eine Begrenzung auf 50 km/h besteht.
Die SPD-Landtagsabgeordnete Isabell Zacharias nimmt dies zum Anlass, erneut auf ein strikteres Tempolimit an der Staatsstraße 2084 in Thalhausen zu drängen, indem man die Ortsschilder entsprechend versetzt ... eine einfache und praktisch kostenlose Maßnahme, die eines Tages vielleicht Leben rettet und heute schon vor Lärm schützen würde.

12.11.2012 in Lokalpolitik

"Freiheit, Gerechtigkeit, Zusammenhalt": Jahreshauptversammlung des Kreisverbands

 

"Freiheit, Gerechtigkeit, Zusammenhalt" und ein Sekt zum Entree ... Impressionen von der Jahreshauptversammlung des SPD-Kreisverbands Freising ...
... Der Alte ist der Neue: Barack Obama ist mit großer Mehrheit der Wahlmänner für weitere vier Jahre zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt worden. Und: Peter Warlimont ist mit noch größerer Mehrheit der Delegierten für weitere zwei Jahre zum Vorsitzenden des Kreisverbandes Freising gewählt worden.
Der FC Bayern hat in der Champions League auch noch gewonnen. Was für ein Dienstag also, dieser 07. November ...

04.08.2012 in Lokalpolitik

"Mittelstands-Tag" mit MdL Isabell Zacharias

 

Am 31.07.2012 stand - nach einem Antrittsbesuch bei Freisings neuem OB Tobias Eschenbacher - der Mittelstand im Mittelpunkt eines weiteren Freisingbesuchs von MdL Isabell Zacharias: die Möbelwerkstatt Unger, die Kreishandwerkerschaft und der Elektrofachgroßhandel Hartl ...

24.07.2012 in Lokalpolitik

ROTvorORT besucht Müttercafé in Freising

 
B. Frommhold-Buhl, H. Kammler, U. Bormann, S. v. Garßen, P. Warlimont

Am 24. Juli 2012 ging die Besuchsreihe ROTvorORT in die nächste Runde.
Heidi Kammler, Beate Frommhold-Buhl, Dieter Thalhammer und Peter Warlimont besuchten das Müttercafé in Freising.
Die aus einer privaten Initiative vor zehn Jahren entstandene Einrichtung, untergebracht im Jugendzentrum Tollhaus, hat sich zu einem wichtigen niederschwelligen ehrenamtlichen Angebot für Mütter aller Nationalitäten, auch aus Landkreisgemeinden, entwickelt ...

15.07.2012 in Lokalpolitik

Gesellschafterversammlung: CSU und FDP sollen aufhören zu blockieren

 

Dass die FMG von ihren Startbahn-Plänen nicht lassen will, ist schon sehr bedauerlich, aber für eine Unternehmensführung irgendwo noch nachvollziehbar.
Dass aber verantwortliche Politiker der CSU, namentlich Herr Seehofer und Herr Söder, und der FDP das Ergebnis des Münchner Bürgerentscheids missachten und sich über den Bürgerwillen erheben, ist eine Ohrfeige für jeden demokratisch gesinnten Bürger.

Es ist eine Frage des demokratischen Anstands, dass auch die Vertreter von CSU und FDP in der Gesellschafterversammlung des Flughafens endlich ihren Beitrag dazu leisten, dass die Startbahnpläne hochoffiziell beerdigt werden.

15.07.2012 in Lokalpolitik

Mit Ude keine Startbahn

 

Der SPD-Landesparteitag am 14.07.2012 in Amberg zum Thema Infrastruktur hat ein für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt und des Landkreises ganz wesentliches Ergebnis erbracht: Die ersehnte und erkämpfte Ablehnung der 3. Startbahn durch den Münchner Bürgerentscheid wurde nun auch von der BayernSPD als fester Bestandteil ihrer Infrastrukturpolitik bestätigt und festgezurrt.
Im verabschiedeten Leitantrag des Parteitages heißt es dazu wörtlich:
"Wir erkennen das Ergebnis des Bürgerentscheids zur 3. Start- und Landebahn in München an und setzen uns dafür ein, dass die 3. Startbahn nicht gebaut wird."
Und SPD-Spitzenkandidat Christian Ude erklärte dazu schriftlich: "Für uns Sozialdemokraten steht außer Zweifel, dass ein Bürgervotum zu respektieren ist. Unser Auftrag lautet jetzt, den Bau einer 3. Start- und Landebahn zu verhindern." ...

11.07.2012 in Lokalpolitik

ROTvorORT trifft Jugendpflegerin Anna Gramlich

 

Am 27. Juni 2012 traf sich der SPD Kreisverband Freising mit Jugendpflegerin Anna Gramlich, die seit Nov. 2011 im Amt ist, zuständig für die Gemeinden Au, Attenkirchen und Mauern. Frau Gramlich arbeitet von zwei Büros aus, angesiedelt beim Kreisjugendring und bei der Gemeinde Au ...

11.07.2012 in Lokalpolitik

ROTvorORT besucht Hausaufgabenhilfe an Neufahrner Jahnschule

 

Die Hausaufgabenhilfe für ausländische Kinder an den beiden Neufahrner Grundschulen ist untergebracht an der Jahnschule und liegt in den Händen der Nachbarschaftshilfe. In 60 Minuten, unmittelbar anschließend an den Unterricht, erhalten ca. 40 Schüler de 1. bis 4. Klasse Hilfestellung und Begleitung bei der Bewältigung ihrer Hausaufgaben.
In einem ausführlichen Gespräch mit Leiterin Christina Schmelzer und Rektorin Sigrid Heck erfuhren die SPD-Vertreter Beate Frommhold-Buhl, Ulla Schablitzki und Peter Warlimont, dass die Hilfestellung in vielen Fällen auf "fruchtbaren Boden" fällt ...

07.07.2012 in Lokalpolitik

Wachstum, bis der Arzt kommt ...

 

... "Sorgen und Nöte der Region" war der Arbeitstitel einer regionalen Konferenz, zu der Ewald Schurer, MdB, Martin Güll, SPD-Bildungsexperte im Landtag, und die beiden Kreisverbände Freising und Erding am Samstag, den 30. Juni 2012, ins VivaVita nach Freising geladen hatten.
Zentrales Thema des Vormittags war der Wachstumsdruck, der auch ohne den Bau einer 3. Startbahn auf der Region lastet: Zunehmender Verkehr, erhöhter Bedarf an Betreuungseinrichtungen durch Zuzüge und bezahlbarer Wohnraum waren hierbei die am häufigsten thematisierten Schwerpunkte ...

18.06.2012 in Lokalpolitik

Freude, Jubel und Dank

 

Wir Freisinger, Neufahrner, Langenbacher, Moosburger, Echinger, Haager, Zollinger, Kirchdorfer, Kranzberger, Allershausener, Hallberger, Fahrenzhauser, Wippenhauser, Erdinger, Wartenberger, Eittinger, Berglerner usw. konnten nicht mit abstimmen, aber wir konnten etwas bewegen ... und in München haben sich Vernunft, Augenmaß, Leidenschaft und Herzblut durchgesetzt.
Die Verhinderung der 3. Startbahn ist ein Erfolg der Bürgergesellschaft ... er war nur möglich dank der unermüdlich Kämpfenden von AufgeMUCkt ... sie haben höchste Wertschätzung und tief empfundene Hochachtung verdient!!!
VIELEN, VIELEN, VIELEN DANK!!!

06.05.2012 in Lokalpolitik

Meine Münchner Stimme

 

Eine sehr interessante Aktion haben sich Anti-Startbahn-Aktivisten ausgedacht ... weil ja die betroffenen Freisinger und Erdinger Bürger beim Bürgerentscheid zur 3. Startbahn nicht mitstimmen können, können sie sich "Paten" aus München suchen, die ihre Belange beim Bürgerentscheid vertreten werden - mehr dazu unter
www.meine-münchner-stimme.de

30.04.2012 in Lokalpolitik

Nachdenken statt Ja-Sagen

 

In einer Presseerklärung hat der SPD-Kreisverband zu den Lufthansa-Argumenten für die 3. Startbahn Stellung genommen ...

... Die Argumente von Lufthansa-Passagier-Vorstand Carsten Spohr zur geplanten Geschäftsverlagerung nach München und zur geplanten 3. Startbahn sprechen Bände. Es geht um die erhoffte lockere Handhabung von Nachtflugbeschränkungen und um den "internen Wettbewerb unserer Drehkreuze". Dass solche Vorhaben und unternehmerische Konkurrenzphantasien auf dem Rücken der betroffenen Menschen in der Region ausgelebt werden - geschenkt.
Grotesk wird es, wenn Herr Spohr und andere Befürworter sich in das dürftige Argument flüchten, es gehe darum, dass Deutschland auch mal Ja zu einem wichtigen Projekt sagen müsse. So ist das dann, wenn die Prognosen zu den Flugbewegungen an der Realität zerschellen, wenn die Finanzierungsgrundlagen immer noch auf fast schon unanständige Weise mager und unglaubwürdig sind, und wenn man sich einfach nicht traut, die Wahrheit zu sagen: nämlich dass es um schnöden Standortwettbewerb, um Drehkreuz-Fliegerei und um Profilierungssucht von Managern und Politikern geht.
Wachstum ist grundsätzlich willkommen, aber es darf nicht auf unzumutbare Weise auf Kosten der Anwohner, der Steuerzahler, der Umwelt und des Klimas stattfinden. Dafür wird die Freisinger SPD sich weiter mit aller Leidenschaft einsetzen.

19.04.2012 in Lokalpolitik von SPD Eching

Der erste Sommer am Hollerner See

 

Bericht zum Workshop mit Bürgerbeteiligung am 10.November 2011 in Eching.
von Dr. Sybille Schmidtchen

18.04.2012 in Lokalpolitik

3. Startbahn - FMG spielt Auswirkungen herunter

 
Im Vorfeld des Bürgerentscheids zur 3. Startbahn in München versucht die FMG, die Münchner zu ködern, und lässt Puderzucker rieseln. Stadt- und Kreisrätin Eva Bönig und die stv. Kreisvorsitzende Beate Frommhold-Buhl streuen Sand ins Getriebe der mit einer Million Euro vom Flughafen geschmierten PR-Maschinerie: "Die Münchner täten gut daran, Gutachten, die FMG-Chef Kerkloh präsentiert, kritisch zu hinterfragen. Wir unmittelbar Betroffenen haben Erfahrung mit Gutachten der FMG zur geplanten 3. Bahn und mit Abweichungen von Flugrouten und wir werden mit allen rechtlichen und politisch legalen Mitteln weiter gegen die 3.Bahn kämpfen. Wie zynisch und menschenverachtend die Situation der Menschen im Münchner Umland beurteilt wird, zeigen die Kommentare von Alexander Reissl (SPD), einer gewissen Frau Neff und der Herren Schmid von der CSU, die offenbar noch nicht begriffen haben,
  • dass auch im Norden der Landeshauptstadt Menschen ihre Heimat haben,
  • dass dort bereits jetzt Menschen unter den Auswirkungen von Fluglärm leiden,
  • dass die sogenannte Boomregion im Bereich Wohnungsbau, soziale Infrastruktur und Verkehrsproblematik bald kollabiert und
  • dass wieder Natur unwiderbringlich zerstört wird.
Jedes Wachstum hat Grenzen - die Grenzen für den Münchner Norden sind bereits überschritten." Eva Bönig "Das ist ja mal eine gute Nachricht: Im Münchner Stadtgebiet bleibt der Dauerschall beim Fluglärm unter dem gesetzlichen Maximalwert, wenn die 3. Startbahn kommt. Sagt die FMG. Sehr beruhigend für die Münchner, vor allem für diejenigen, die's glauben. Das heißt allerdings nichts anderes, als dass es keine Lärmschutzmaßnahmen geben wird, denn natürlich werden wesentlich mehr Flieger über München ziehen. Sagt auch die FMG. Kein Krach am Münchner Himmel, da kann man als Münchner sicher leichten Herzens sein Kreuzchen für eine weitere Startbahn machen. Aber auch in München soll es Bürger geben, denen es nicht gleichgültig ist, was in ihrer nächsten Nachbarschaft geschieht:
  • Dass dort, nur wenige Kilometer von ihrer Haustür entfernt, Menschen ihre Heimat verlieren und andere unter unerträglicher Lärmbelastung leiden.
  • Dass ganze Dörfer und Gemeinden zum Kollateralschaden werden, Gemeinden übrigens, die seit vielen Jahren das Rückzugsgebiet ehemaliger Münchner sind, die raus aus der Stadt und dem Lärm wollten.
Am 17. Juni, dem Tag des Bürgerentscheids, werden wir Freisinger und Erdinger nach München schauen und darauf vertrauen, dass sich die Münchner Bürgerinnen und Bürger für den Erhalt der Lebensqualität in der Region und gegen eine unnötige 3. Startbahn im Erdinger Moos aussprechen." Beate Frommhold-Buhl

18.03.2012 in Lokalpolitik von Peter Warlimont

SPD-Stimmungsbild zur Startbahn in PAF

 

Am 14.03.2012 befasste sich eine Kreisversammlung der Pfaffenhofener SPD mit dem Thema 3. Startbahn. An zwei Eingangsstatements von Hr. Strehle (FMG) und Hr. Patig (BI Pfaffenhofen) schloss sich eine lebhafte 45-minütige Diskussions- und Fragerunde an.
Mit war es wichtig, deutlich zu machen, dass in der SPD nun endlich der Diskussionsprozess in Gang kommt, der seit der Entscheidung pro Startbahn im August 2005 längst fällig gewesen wäre.
Und mir war wichtig, darauf hinzuweisen, dass all die prominenten Startbahn-Unterstützer vom Tegernsee, aus Grünwald und aus Südtirol kein Wort über eine Startbahn verlören (wie auch die Münchner SPD und CSU), wenn es ihre eigenen Kommunen beträfe!

Am Ende wurde bei den anwesenden SPD-Mitgliedern ein Stimmungsbild erhoben, das wie folgt ausfiel:
Enth. 7
Ja zur Startbahn: 13
NEIN zur Startbahn: 19

Ein erfreuliches Ergebnis, das meinen Eindruck von den Mehrheitsverhältnissen an der SPD-Basis - übrigens auch in München - bestätigt ...

04.03.2012 in Lokalpolitik

Gegen die 3. Startbahn in Vilshofen

 

Auch heuer war wieder eine (kleine, aber feine) Delegation der Freisinger SPD beim Politischen Aschermittwoch in Vilshofen.
Die 3000 Besucher der Veranstaltung zogen am Einlass an den Bannern von AufgeMUCkt und von uns vorbei. Das ergab viele Gelegenheiten, ins Gespräch zu kommen.
Natürlich gab es Stimmen, denen der Bau der Startbahn gleichgültig war.
Aber wir haben mit unserer Ablehnung v.a. viel Zuspruch erfahren!

04.03.2012 in Lokalpolitik

Neues SPD-Bürgerbüro

 

Am 24. Feb. 2012 wurde in der Gartenstr. 4 in Freising ein SPD-Bürgerbüro eröffnet.
Mit dabei waren SPD-Generalsekretärin Natascha Kohnen, OB-Kandidatin Eva Bönig, OB Dieter Thalhammer, MdL Isabell Zacharias und Geschäftsführer Markus Grill.
Das neue Büro betreut die Region Freising-Erding-Ebersberg und ist vor allem eine exzellente Möglichkeit, mit den Bürgern und Organisationen aus Freising und Umgebung in Sprechstunden und Fachgesprächen im Kontakt zu sein.

21.01.2012 in Lokalpolitik von Peter Warlimont

Startbahn-Diskussion in München-Harlaching

 

Am Do. 19. Jan. 2012 lud die SPD München-Süd zu einem Startbahn-Podiumsgespräch in den Gh. Gartenstadt in Harlaching.
An die 150 Gäste folgten einer von Florian von Brunn souverän geleiteten temperamentvollen Diskussion zwischen Hr. Strehle (FMG), Hr. Krüger (Betriebsrat FMG), Fr. Margraf (Bund Naturschutz) und Peter Warlimont (SPD Freising).
Alle relevanten Streitfragen kamen auf den Tisch ...

09.01.2012 in Lokalpolitik von Peter Warlimont

Freisinger Advent

 

Es ist erfreulich, dass es in Freising Initiative gibt, um so etwas wie einen Christkindlmarkt zu etablieren.
Diskutieren muss man aber darüber, welche Standl mit welchem Angebot vertreten sein sollten ... diskutieren muss man vielleicht auch darüber, wie eng die Verquickung zwischen Advent-Organisation und Stadtrat sein darf.

Vor allem muss man aber einmal über die Optik diskutieren: Bauzaunelemente, Stromverteilerkästen, Stromkabel, Werbebanner, kunterbunte Bretterwände ... das ist zum Teil eine Beleidigung fürs Auge.
Wie man die Rückseiten von Christkindlmärkten auch gestalten kann, zeigt der Markt in Colmar ...

04.12.2011 in Lokalpolitik

"Nicht mit uns" - Postkarten an OB Ude

 

An einem sonnigen Samstagmorgen im Dezember 2011 sammeln OB-Kandidatin Eva Bönig und ihre Mitstreiter fast 300 Postkarten an Christian Ude, mit denen Bürgerinnen und Bürger ihre ablehnende Haltung gegen die 3. Startbahn zum Ausdruck bringen.
OB Ude soll nicht den Freisingern und Erdingern zumuten, was er den Münchnern mit Sicherheit ersparen würde!

Insgesamt konnten über 400 Postkarten in einem Paket an OB Ude geschickt werden - und mehrere hundert weitere Postkarten sind im Umlauf.

Kommunalwahl 2026

Alles Wichtige zu unseren Zielen und Kandidatinnen und Kandidaten zur Kreistags- und Landratswahl finden Sie hier:

Infos der SPD im Kreis Freising zur Kommunalwahl 2026

Wahlprogramm 2026

Unsere Ideen für den Landkreis, die wir in der nächsten Wahlperiode 2026–2032 umsetzen wollen – hier lesen:

SPD-Kreiswahlprogramm 2026-2032

Landratskandidat Jan Klose

Lehrer. Steuer- und Wirtschaftsfachmann. Cooler Typ. Erfahren Sie hier alles über unseren Landratskandidaten Jan Klose: www.jan-klose.de

Jan Klose

 

Newsticker

30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung.  Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen

25.03.2026 17:51 Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm
67 Maßnahmen, sieben Ministerien, ein Klimaschutzprogramm Die aktuelle Weltlage mit Konflikten, die sich massiv auf unsere Energieversorgung auswirken, zeigt eindeutig: Wir müssen schnell unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Das heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm zeigt einen fairen Weg zur Erreichung der Klimaziele 2030 sowie für mehr Versorgungssicherheit auf. „Dieses Klimaschutzprogramm ist für die… Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm weiterlesen

25.03.2026 17:50 Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts
Ich begrüße die Impulse von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ausdrücklich. Deutschland steht an einem Wendepunkt. Wir brauchen ein neues Wirtschaftsmodell: eines, das konsequent auf Innovation setzt, technologische Führerschaft ermöglicht und zugleich dafür sorgt, dass Wohlstand in der Breite der Gesellschaft ankommt. „Innovation und Gerechtigkeit sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und breiten Wohlstand in Deutschland. Deshalb… Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts weiterlesen

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