15.10.2026 in Kommunalpolitik von SPD Eching

Feiern bei der SPD-Eching

 

Die SPD war die erste Partei, die nach dem II. Weltkrieg und einer faschistischen Schreckensgeschichte einen Ortsverein in Eching gegründet hat. In einer Zeit großer materieller und ideeller Not an das Allgemeinwohl zu denken und sich auf die in der Nazizeit unterdrückte demokratische Kultur zu besinnen, war ein Akt großen Gemeinsinns. Es ist von daher auch nicht verwunderlich, dass insbesondere Flüchtlinge an der Parteigründung beteiligt waren, hatten sie doch noch mehr als andere unter Krieg, Verfolgung und Vertreibung zu leiden.

Gefeiert wurde der 80ste Geburtstag am vergangenen Sonntag bei Kaffee und Kuchen im ASZ-Eching. Viel gab es zu erzählen. Bilder und Geschichten aus acht Jahrzehnten brachten die Besucher*innen teilweise zum Schmunzeln, zum Lachen oder auch in eine ernste Stimmung. Die Geschichte eines Parteimitglieds, dass einfach nur wegen seiner Zugehörigkeit zur SPD im KZ Dachau landete, berührte emotional genauso wie der Blick auf die Friedens- und Aussöhnungsbemühungen der 70er Jahre mit dem Kniefall das Bundeskanzlers Willy Brandt in Warschau.

Mit Stolz wurde den Errungenschaften insbesondere aus den Amtszeiten der Bürgermeister Joachim Enßlin und Rolf Lösch gedacht, die oftmals schwierigen Auseinandersetzungen dazu nochmals in Erinnerung gerufen und manchmal auch mit Wehmut, die eine oder andere Anekdote erzählt. Kommunalpolitik zum Anfassen.

Gefeiert wurde in diesen Jahren auch. Sei es beim Fasching, den verschiedenen Jubiläen – 40-, 60- oder auch 70-Jahrfeier – oder auch einfach nur, weil es halt Spaß gemacht hat. Auch schauspielerisch zeigten die Genossen in dieser langen Zeit immer wieder ihr Talent. Und das Betrachten der Bilder weckte viele schöne Erinnerungen. Fragen wie „Weißt Du noch …?“, und „Wer war denn das da neben …?“ wurden dutzendfach gestellt und konnten nicht immer zur vollen Zufriedenheit beantwortet werden.

Ernster wurde es wieder beim abschließenden Blick auf die Gegenwart. Finanzknappheit bei den Gemeinden, Friedenssicherung, Klimaschutz, Verteidigung der Demokratie gegen völkisch-nationalistische Angriffe, Herrschaft von Autokraten und superreichen Oligarchen …, die zeitaktuelle Themenliste ist lang und wurde ausführlich diskutiert. Eine freie, gerechte und solidarische Gesellschaft, so der Tenor, muss immer wieder neu erkämpft werden.

18.09.2026 in Kommunalpolitik von SPD Eching

Klimapartnerschaft beendet – was bleibt, ist ein Scherbenhaufen

 

Die Klimapartnerschaft wurde mittels eines Eilantrags kurzfristig einkassiert. Begründet wurde dies mit dem klimaschädlichen CO₂-Ausstoß durch den gegenseitigen Besuch der Delegationen, der Arbeitszeitverschwendung der Gemeindemitarbeiterinnen, den Kosten für das Projekt durch die Gemeinde Eching und dem fehlenden Nutzen für die Gemeindebürger.

Zur Vorgeschichte: Urubamba hatte sich im Rahmen der Städtefreundschaft bei Eching gemeldet und nach einer Klimapartnerschaft gefragt. Die Förderstelle (SKEW) befürwortete die Idee und hatte hier ihre Unterstützung und Förderung zugesagt. Der neue Bürgermeister der Gemeinde Eching, Herr Steigerwald, unterschreibt den Vertrag zur Klimapartnerschaft, die dafür zuständigen Mitarbeiterinnen der Verwaltung setzen sie um. Letzteres ist ein ausdrücklicher Bestandteil und eine Notwendigkeit für die Förderung durch die SKEW. Eine Delegation aus Urubamba reist an. Bürgermeister Steigerwald hält eine Rede. Es gibt Veranstaltungen, Bürgerinnen und Bürger aus Eching beteiligen sich ehrenamtlich und es formt sich ein Netzwerk, das auf der Partnerschaft aufbauen möchte. Der Gegenbesuch steht an. Vertreterinnen und Vertreter aus Eching sollen nach Urubamba fliegen und zusätzlich noch im Rahmen der SKEW-Förderung an einer Klimakonferenz teilnehmen. Es kommt seitens der Freien Wähler ein Eilantrag zum Stopp dieses Projekts. Auch Bürgermeister Herr Steigerwald stimmt gegen das von ihm unterzeichnete Projekt.

Warum? Wenn er das Projekt für unsinnig hält, wieso wurde es dann unterschrieben? Wenn ihm nicht klar war, worum es bei dem Projekt ging (was zumindest bei der Qualität der Gegenargumente vermuten lässt), warum hat er sich nicht weitergehend damit auseinandergesetzt oder um Aufschub gebeten?

Was sich beantworten lässt, ist die Frage nach den Konsequenzen:

Wir werden nicht mehr für Förderprogramme seitens der SKEW berücksichtigt werden, da wir kein verlässlicher Partner sind. Wir haben auch dem Arbeitskreis Entwicklungshilfe (AKE) und anderen Vereinen in Eching mit unserem Handeln geschadet, da auch diese keine Förderungen mehr von der SKEW erhalten. Wir haben die Vielzahl an Freiwilligen auf beiden Seiten vor vollendete Tatsachen gestellt und ihnen bescheinigt, dass das, wofür sie sich einsetzen, dem Echinger nichts bringt.

Letztere Aussage wird von Gegnern des Projekts ständig wiederholt. Hier darf man doch auch gerne mal die Frage stellen: Was bringt es uns denn, die Klimapartnerschaft nicht einzugehen?

Steuergeld gespart? In Eching auf jeden Fall nicht. Die SKEW hat Mittel bereitgestellt, die vorher bereits genau zu diesem Zweck vorgesehen wurden, um die internationale Vernetzung von Gemeinden zu fördern.

Die Gemeinde Eching hätte keine eigenen Investitionen tätigen müssen und spätere Projekte wären (sofern man sie denn hier oder in Urubamba hätte umsetzen wollen) zu 90 % gefördert worden. Bei unserer Haushaltsdebatte doch eigentlich ein vermeintlicher Selbstläufer.

Ergebnis: Das Steuergeld wurde ausgegeben und das Projekt vor dem Zeitpunkt, an dem es Ergebnisse hätte liefern können, einkassiert. Das Geld der SKEW wird jetzt jemand anderem zugutekommen. Die Initialinvestition in Eching/Urubamba ist allerdings weg.

Arbeitszeit gespart? Fehlanzeige: Man hat Mitarbeiterinnen der Gemeinde aus VHS und Klimamanagement ein Projekt weggenommen, welches ausdrücklich in ihrer Tätigkeitsbeschreibung bzw. im Bereich der Projektarbeit vorgesehen und abgedeckt ist. Der Glaube, dass nun Grundstücksverträge schneller abgeschlossen werden, weil ein völlig anderer Fachbereich ein Projekt gestrichen bekommt, ist schlichtweg falsch. Abgesehen davon, dass ein Großteil des kritisierten Rückstands bereits zu diesem Zeitpunkt abgearbeitet war oder sogar schon gänzlich abgeschlossen ist.

Klima gerettet, weil ein paar Personen nicht nach Urubamba fliegen? Vielleicht? Hoffentlich?

Bei all den Möglichkeiten, die es seit Initiierung des Projekts im Jahr 2025 gegeben hat, und den vielen Beteiligungsmöglichkeiten auch noch vor der Unterzeichnung der Partnerschaft hat man sich den für die Gemeinde Eching schlechtesten Zeitpunkt ausgesucht, das Projekt zu stoppen. Dass nun einige Akteure fordern, die ehrenamtlich Beteiligten sollten doch jetzt einen Verein dafür gründen, ohne Unterstützung von Amts wegen, und alles über Spenden finanziert umsetzen, versehen mit dem leisen Beiwerk „sonst würde man es ja nicht wirklich ernst meinen“, ist schon sehr daneben.

Julian Morgenroth für die SPD-Fraktion im Echinger Gemeinderat
Victor Weizenegger für den SPD-Ortsverein Eching

14.09.2026 in Kommunalpolitik von SPD Eching

Verwaltungsgericht bremst Landratsamt aus

 
Peggy Spirk
Peggy Spirk

Kann die Tätigkeit als Pädagogische Hilfskraft ernsthaft ein Ausschlusskriterium (Amtshindernis) für die Mitarbeit im Gemeinderat sein? Niemals! So möchte man als Normalbürger*in meinen. Das Landratsamt Freising sieht das anders.

Obwohl sachlich gar nicht zuständig, wollte das Landratssamt die Gemeinde Eching dazu zwingen, ein gewähltes Gemeinderatsmitglied aus dem Gremium auszuschließen. Sofortiger Vollzug wurde angeordnet. Nur: Zuständig für die Feststellung eines Amtshindernisses ist der örtliche Wahlausschuss und nach Beendigung seiner Amtszeit ist es der Gemeinderat, nicht das Landratsamt (Art. 48 Abs. 3 GLKrWG).

Inhaltlich liegt das Landratsamt ebenfalls daneben. Hat doch selbst das Bayrische Staatsministerium des Innern noch im Februar 2026 gegenüber dem Landtag bekräftigt (Drucksache Nr. 19/10025), dass „… die Inkompatibilitätsvorschriften

verfassungskonform dahingehend auszulegen (sind), dass Beschäftigte, die keine Möglichkeit haben, inhaltlich auf die Verwaltungsführung der Kommune Einfluss zu nehmen, nicht von der Inkompatibilität erfasst werden“.  Bei einer Pädagogischen Hilfskraft ist das Kriterium der Möglichkeit zur inhaltlichen Einflussnahme auf die Verwaltungsführung der Gemeinde ganz gewiss nicht erfüllt.

Im konkreten Fall geht es um Peggy Spirk. Sie ist bei der Gemeinde als pädagogische Hilfskraft beschäftigt und wurde über die SPD-Liste in den Gemeinderat gewählt. Der Gemeindeverwaltung war bei der Einreichung des Wahlvorschlags das Beschäftigungsverhältnis bekannt. Probleme wurden in diesem Zusammenhang weder bei der Prüfung der Wahlvorschläge durch den Wahlausschuss noch bei der Feststellung des amtlichen Wahlergebnisses festgestellt. Dennoch verlangte das Landratsamt ihren sofortigen Ausschluss aus dem Gremium.

Da blieb nur noch der Rechtsweg über das Verwaltungsgericht München. Es ist sehr bedauerlich, zeitaufwendig, nervig und leider auch kostenintensiv, dass eine gerichtliche Klärung des Sachverhalts erforderlich wurde. Einfach hinnehmen kann man das Verhalten des Landratsamtes nicht – inhaltlich liegt es falsch und sachlich ist es gar nicht zuständig.

Inzwischen hat das Verwaltungsgericht reagiert: Der sofortige Vollzug der landratsamtlichen Anordnung ist außer Kraft! „Die Klage der Antragstellerin wird in der Hauptsache daher voraussichtlich Erfolg haben“, so das Gericht in seiner Begründung.

Für den Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung folgte daraus ein kleines Chaos. Erst musste der Listennachfolger bestimmt und mit allen notwendigen Formalitäten auf sein Amt vorbereitet, die Tagesordnung der Sitzung vom 08.09. um den Punkt der Vereidigung eines neuen Ratsmitglieds erweitert und dann, einen Tag vor der Sitzung, wieder reduziert werden. Bleibt zu hoffen, dass die Angelegenheit für zukünftige Fälle zu mehr Rechtssicherheit beitragen wird.

Herbert Hahner

14.09.2026 in Kommunalpolitik von SPD Eching

Duftmarken

 

Unser neuer Bürgermeister setzt seine Duftmarken, assistiert in Teilen von der Gemeinderatsmehrheit aus FW und CSU.

Hier ein paar Beispiele:

Zeitungsabonnement?     

Abgeschafft!? Nein, das war wohl nur ein Versehen.

Gemeindelogo?                

Auf den Papieren aus dem Rathaus taucht jetzt immer wieder der Mohr auf, das Gemeindewappen, bisher eigentlich für Urkunden und dergleichen vorbehalten.

Bilder am Huberwirt?        

Weg damit! Klar, Kunst im öffentlichen Raum gefällt nicht jedem.

Tauschhütte?                    

Weg damit! Alternativen gibt es bisher keine, obwohl die Hütte über den Bürgerhaushalt finanziert wurde.

Rathausgalerie?               

De facto für die Ausstellungs-Organisatoren kaum mehr realisierbar durch die massive Verschlechterung der Rahmenbedingungen.

Klimapartnerschaft?         

Abgeschafft! Vor wenigen Wochen hat der Bürgermeister die Partnerschaft mit Urubamba unterzeichnet und am 08. Sept. wurde sie durch den Gemeinderat mit seiner Zustimmung wieder aufgelöst.

Was kommt da noch? Verstetigen sich die Duftmarken zur Abrissbirne? „Lohnende Objekte“ gibt es einige: Braucht Eching die Auszeichnungen als Fair-Trade-Gemeinde oder Fahrradfreundliche Kommune? Ist der Klimabeirat zwingend notwendig? Lassen sich bei ASZ und Musikschule sowie beim Kulturprogramm des Bürgerhauses nicht auch Einsparpotentiale erschließen? Und die Vergütung der Beschäftigten. Warum nicht einfach bei dem bleiben, was der Tarifvertrag zwingend vorschreibt? Mitarbeiter-Benefiz ist doch Kokolores, oder?

Die eben aufgeführte Liste lässt sich leicht verlängern (ÖPNV, Kindergärten, Vereine …), ich hoffe dennoch, dass sie nur eine Ausgeburt meiner Fantasie bleibt, weit weg von der Realität.

Herbert Hahner

15.07.2026 in Kommunalpolitik von Peter Warlimont

FLUGHAFENPARKEN in der Auenstraße REDUZIEREN

 

Die Stadt hat die Aufgabe, die Interessen ihrer Bürgerinnen und Bürger zu wahren - die Interessen der Anwohnerschaft im Bereich der Auenstraße sind höher zugewichten als die Interessen derjenigen, die in diesem Bereich günstig auf längere Zeit parken wollen, um am Flughafen Parkgebühren zu sparen.

Die SPD-Stadtratsfraktion hat daher beantragt, dass geprüft wird, wie man durch Anwohnerparken, 24- oder 48-Std.-Parken an Werktagen oder andere Maßnahmen die Anzahl der verfügbaren öffentlichen Parkplätze für die Anwohnerschaft und ihre Besucher erhöhen kann.

14.02.2026 in Kommunalpolitik von SPD Eching

Reden wir über Geld

 

Kommunale Finanzen in Krisenzeiten

In diesem Jahr und in den kommenden Jahren werden bei den Kommunen jährlich mehr als 30 Milliarden Euro an neuen Defiziten anfallen (Quelle: Städtetag aktuell, Heft 1 2026). Diese Defizite haben die Kommunen nicht selbst verschuldet. Den steigenden Anforderungen an die Gemeinden, auch durch diverse staatliche Vorgaben (z. B. Recht auf Ganztagesbetreuung ab dem 1. Schuljahr), stehen zunehmend unsichere Einnahmen gegenüber (z. B. Schwankungen bei den Gewerbesteuern) und die eigene Steuerhoheit ist eng begrenzt.

Victor Weizenegger (Bürgermeisterkandidat) und die SPD-Eching hatten zu diesem brisanten Thema Attenkirchens Bürgermeister Matthias Kern eingeladen (04.Februar, ASZ). Er zeigte auf, wie sich die Einnahmen und Ausgaben der bayrischen Kommunen über die letzten Jahre entwickelt haben (belegt mit Zahlen des Bayrischen Städtetages) und wie sie sich zukünftig gestalten werden. „Die goldenen Zeiten sind vorbei“, so sein Fazit, „und der Investitionsstau ist riesig“.

Eching, bilanzierte Bürgermeisterkandidat Weizenegger, steht gegenwärtig im Vergleich mit anderen Gemeinden „noch ganz gut da“. Bei einem geplanten Investitionsvolumen von 61,6 Millionen Euro für die Jahre 2026 bis 2029 müsse man jetzt aber „große Brocken“ bewältigen. Diese seien infrastrukturell notwendig, allen voran die Kita Eching-West und der kommunale Wohnungsbau. Auch für den Kauf des Huberwirts sieht er gute Gründe.

Als Zukunftsaufgabe sieht Weizenegger an, in den vorhandenen Gewerbegebieten einen gesunden Unternehmensmix zu etablieren. Zusätzlich muss „Eching als unmittelbarer Nachbar der TU Garching mehr Firmen im HighTech-Segment gewinnen“. Nötig seien, um auch den Pendlerstrom zu begrenzen, qualifizierte Arbeitsplätze und die Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum für Beschäftigte im unteren und mittleren Lohnsegment.

Beide, Weizenegger und Kern, kritisierten den bayrischen Förderdschungel. Anstatt Steuermittel direkt bei den Kommunen zu belassen, würden immer mehr komplizierte Förderprogramme aufgelegt, die in erster Linie überbordende Bürokratie und enorme Zeitverzögerungen (siehe KiTa Eching-West) zur Folge hätten. Selbst bei den vom Bund für die Gemeinden vorgesehenen Mitteln (Beispiel: Sondervermögen Infrastruktur), beweise die Landesregierung „klebrige Finger“.

Herbert Hahner

05.02.2026 in Kommunalpolitik von SPD Eching

Mietspiegel abgelehnt – zum Schaden für die Bevölkerung

 

von Herbert Hahner

Ein qualifizierter Mietspiegel ist eine Serviceleistung der Gemeinde für ihre Bürger*innen, er hilft Mietern und Vermietern. Er bringt Transparenz in den Mietwohnungsmarkt und hilft bei der fairen Mietpreisgestaltung.

Der Mietspiegel gibt eine Orientierung über die durchschnittlichen Mietkosten pro Quadratmeter und sortiert diese nach Faktoren wie Lage, Baujahr, Wohnungsgröße und Ausstattung. Bei gerichtlichen Auseinandersetzungen wird der Mietspiegel häufig als Maßstab für die Angemessenheit der Miete herangezogen. Das reduziert das Konfliktpotenzial und fördert eine einvernehmliche Lösung.

Seit dem 01.04.2023 gibt es für Eching einen qualifizierten Mietspiegel. Das war und ist nicht zwingend für eine Gemeinde wie Eching, zwingend vorgeschrieben ist er erst ab einer Einwohnerzahl von 50 000. Sinnvoll ist er dennoch, insbesondere im Umfeld von Großstädten.

Die 2025 notwendig gewordene Fortschreibung des Mietspiegels von 2023 – auf der Internetseite der Gemeinde einsehbar - wurde nicht nur durch Beschluss des Gemeinderats anerkannt, sondern auch seitens der Interessenvertreter des Haus- und Grundbesitzervereins Freising e.V. und des Mietervereins Neufahrn-Eching e.V. Auch das ein Beleg für die Sinnhaftigkeit dieser Einrichtung.

Nach dem Auslaufen der Fortschreibung wird es allerdings für Eching keinen qualifizierten Mietspiegel mehr geben. Mit großer Mehrheit hat der Gemeinderat gegen die Stimmen der SPD-Ratsmitglieder eine weitere Finanzierung des Mietspiegels abgelehnt – unverständlich und schade.

Wir haben in Deutschland eine Wohneigentumsquote (von den Eigentümern selbst genutzter Wohnungen) vom 43,7 % und in München von 23,2 % (Quelle: Deutschlandatlas, Zahlen für 2022). Das heißt, der überwiegende Teil der Bevölkerung wohnt zur Miete, insbesondere in großen Städten und in Großstadtnähe, also auch in Eching.

Bei einer jährlichen Bevölkerungsfluktuation von etwa 10 % bezogen auf 15 00 Einwohnern lässt sich gut abschätzen, wie umfangreich der Mietmarkt in Eching ist. Die innerörtliche Fluktuation ist da noch gar nicht miterfasst. Zukünftig müssen sich also Vermieter und Mietinteressenten andere und in aller Regel weniger verlässliche Wege der Mietpreisfindung suchen. Auch ein Vergleich mit den Preisen in den Nachbargemeinden fällt schwerer und für weitere gesetzliche Regelungen zu den Mietpreisen fehlt die statistische Basis. Der Gemeinderat will es so.

Hier gibt es noch mehr Informationen zum Mietspegel.
Lesen Sie weiter ...

21.01.2026 in Kommunalpolitik von SPD Eching

Politik und Kultur – eine gelungene Symbiose

 

Die SPD-Eching stellte ihre Kandidierenden für den Gemeinderat mit Weißwurst, Kabarett und Jazz vor.

Am 18. Januar 2026 stellten sich im ASZ die SPD-Kandidierenden für den Gemeinde-rat Eching der Öffentlichkeit vor! Begleitet wurden sie dabei vom Kabarettisten Manf-red Kempinger und den Sir Flint`s Bohème Jazzers.

Passt das zusammen – Kommunalpolitik und Kultur? Ja, sehr gut sogar. Gleich zu Beginn verbreiteten die Sir Flint`s Bohème Jazzers mit ihrer Musik im prall gefüllten Saal des ASZ eine angenehme, gelöste Stimmung. Und Victor Weizenegger, der Bürgermeisterkandidat von SPD, ödp und Echinger Mitte, nahm diese Leichtigkeit gekonnt in seine Moderation der Veranstaltung mit auf.

Mit viel Sprachwitz präsentierte gleich nach der Einführung durch Weizenegger Manfred Kempinger einen bunten Strauß an Alltagszenen und Begebenheiten aus seiner Heimat Niederbayern. Mit viel hintergründigem Humor verband er scheinbar Oberflächliches mit dem realen politischen Geschehen unserer Zeit. Auch die Kommunalpolitik in Eching, die ja nun wirklich viel Gesprächsstoff zu liefert hat, fand Berücksichtigung.

In zwei Blöcken, unterbrochen von einem weiteren kabarettistischen Vortrag, stellten sich die Kandidierenden für den Gemeinderat dem Publikum vor: Wer bin ich (Name, Ausbildung, Beruf, Familienstand, Verbindung zur Gemeinde …), was kann ich bzw. was qualifiziert mich besonders für den Gemeinderat (spezielle Fähigkeiten, Hobbys, Vereinsmitgliedschaften …), warum kandidiere ich (was stört mich, was möchte ich ändern, welche Motivation treibt mich an, warum habe ich mich zu diesem Schritt der Kandidatur entschlossen, wo sehe ich Veränderungspotential …).

Auf diese Art wurde den Besucher*innen ein differenziertes Bild von der SPD-Gemeinderatsliste geboten. Zwölf eigenständige Persönlichkeiten, mitten im Leben stehend, vielfältig engagiert und mit klaren Vorstellungen davon, was sie für Eching erreichen wollen und wie sie im Gemeinderat agieren werden.

Bürgermeisterkandidat Victor Weizenegger legte mit seinem Beitrag dar, wie er die zukünftige Entwicklung Echings gestalten möchte. Bei den gemeindlichen Pflichtaufgaben griff er beispielhaft die Bedeutung der Kinder- und Jugendarbeit heraus (eine eigene Veranstaltung dazu gibt es am 29. Januar). Und mit einem Bekenntnis zum Echinger Baulandmodell ver-band er den Willen, die bisher geschaffenen vorbildlichen Einrichtungen – ASZ, Musikschule, Bürgerhaus - zu erhalten, weiterzuentwickeln und die Vereine tatkräftig zu unterstützen, auch in finanziell schwieriger werdenden Zeiten.

Für die Verbesserung der Klimabilanz – Eching ist da im Landkreis kein Vorreiter – setzt er, insbesondere bei der Wärmeversorgung, auf die Nutzung der Geothermie gemeinsam mit der Nachbargemeinde Neufahrn. Mit dem Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK) sieht er die Chance, insbesondere das Ortszentrum gestalterisch positiv zu entwi-ckeln.

Als absolut unzureichend sieht er die bisherige gemeindliche Zusammenarbeit mit der TU-München. „Die Nähe zum expandierenden Campus ist ein Trumpf, der enormes Potential für die wirtschaftliche Prosperität der Gemeinde bietet – Schaffung hochqualifizierter Arbeits-plätze verbunden mit wenig Flächenverbrauch.“

Fazit: Eching weiterdenken!

29.12.2025 in Kommunalpolitik von SPD Eching

Zur Kandidatur von Sebastian Thaler

 

Von menschlicher Enttäuschung…
und von fehlenden Details

von Stefanie Malenke (ehemalige 2. Bürgermeisterin)

Menschliche Enttäuschung tut tatsächlich verdammt weh – vor allen Dingen, wenn man sie nicht kommen sah und vollkommen davon überrascht wurde.

Auch fehlende Details haben eine verheerende Wirkung. Sie können eine Geschichte komplett verändern. Da werden plötzlich Täter zu Opfern und umgekehrt. Sebastian Thaler hat bei seiner Aufstellungsversammlung mit der Mega-Bewegung die Geschehnisse rund um seine Verurteilung nochmals zusammengefasst. Und mit einem Mal wird aus einem großen Drama, an dessen Ende eine rechtskräftige Verurteilung steht, eine recht harmlos anmutende Geschichte, bei der sich herausstellt, dass der eigentliche Verursacher der Unregelmäßigkeiten gar nicht der Bürgermeister, sondern andere Akteure waren. Aber die anderen Akteure haben Glück: Der Bürgermeister macht ihnen keinen Vorwurf. Die Stellungnahme ist auch so weit verkürzt, dass der Eindruck entstehen kann, der Bürgermeister hätte ganz viel richtig gemacht, obwohl er großzügig betont, natürlich seien ihm auch Fehler unterlaufen.

 

12.12.2025 in Kommunalpolitik von SPD Eching

Lisa und Johannes suchen Wohnraum

 

SPD, ödp und EM diskutierten neue Wege der Wohnraumbeschaffung

Wohnen neu gedacht! Unter diese Überschrift stellte Thomas Müller-Saulewicz seinen Vortrag. Auf Einladung von SPD-Eching, ödp-Eching und Echinger Mitte referierte er am vergangenen Mittwoch im ASZ. Moderiert wurde der Abend von Victor Weizenegger, Bürgermeisterkandidat der drei Gruppierungen. Zusätzlich, das Zweierteam flankierend, brachte sich der SPD-Landratskandidaten Jan Klose ein.

V.l.n.r: Bürgermeisterkandidat Victor Weizenegger,
Landratskandidat Jan Klose und Referent
Thomas Müller-Saulewicz

Ausgehend vom virtuellen Pärchen Lisa und Johannes, 26 und 28 Jahre alt, zeigte Müller-Saulewicz die gegenwärtigen Rahmenbedingungen für die Wohnraumbeschaffung auf. Neben dem schon legendären Thema der in den deutschen Ballungsgebieten in den vergangenen Jahren explosionsartig gestiegenen Grundstückspreisen, wirken sich die Zinsen für Baukredite, die allgemeinen Baukosten genauso wie die Vorgaben der diversen Baunormen auf die Kostenentwicklung aus. „Mit dem Arbeitseinkommen eines Durchschnittshaushalts ist das finanziell nicht mehr zu stemmen“, so seine Darlegung.

05.12.2025 in Kommunalpolitik von SPD Eching

Wohnen neu gedacht!

 

Unter diesem Motto veranstalten die SPD-Eching, die ödp-Eching und die Echinger Mitte am 10.12.2025 um 19:00 Uhr im ASZ eine gemeinsame Diskussionsveranstaltung. Referenten und Diskussionspartner werden der Bauexperte Thomas Müller-Saulewicz und unser Bürgermeisterkandidaten Victor Weizenegger sein.

Bezahlbarer Wohnraum ist in den deutschen Ballungsgebieten und in ihrem Umfeld sein vielen Jahren ein politisches Dauerthema. Schon seit Jahrzehnten versucht die Gemeinde Eching mit dem Echinger Baulandmodell, auch für weniger begüterte Bürger*innen die Chance auf Wohneigentum zu erhöhen. Unter den sich geänderten Rahmenbedingungen ist das immer schwieriger geworden.

Am Beispiel eines jungen Paares, das Wohnraum sucht, erfolgt eine Betrachtung der Rahmenbedingungen des Wohnens: Bauplanung und Kosten, Finanzierung, Grundstückspreise, Kauf versus Erbpacht, Genossenschaften, usw.

Es wird explizit um die Frage gehen, wer die Rahmenbedingungen verändern kann. Ist die öffentliche Hand dazu in der Lage, vielleicht die Kommunen? Bedarf es verstärkter Eigeninitiative? Gibt es konkrete Beispiele? Und wie machen das eigentlich unsere Nachbarn in Österreich?

17.11.2025 in Kommunalpolitik

Zusammenhalt statt die Gesellschaft zu spalten – Programm für die Kommunalwahl 2026 verabschiedet

 
Landratskandidat Jan Klose bei der Vorstellung des Programms

Mehr Anträge und Anfragen als die anderen Fraktionen, ein Fest für zum Dank für die Corona-Helfer und der Bau eines neuen Frauenhauses – die Bilanz der SPD-Kreistagsfraktion mit ihrem Vorsitzenden Herbert Bengler fällt nachvollziehbar sehr positiv aus. Daran will die Kreis-SPD auch in der nächsten Wahlperiode anknüpfen: Dafür haben die Genossen nun auf ihrer Jahreshauptversammlung ihr Wahlprogramm für die Kommunalwahl verabschiedet. Kreisvorsitzender Andreas Mehltretter umriss die Ziele der SPD für den Landkreis klar: das Soziale stärken, den Wohnungsmangel angehen, ein bestmögliches Umfeld in den Schulen schaffen, gute Gesundheitsversorgung sicherstellen und den Landkreis bei Energiewende, öffentlichem Nahverkehr und Digitalisierung modernisieren.

23.10.2025 in Kommunalpolitik von SPD Eching

Fracksausen bei Gürtner und FW?!

 

Riesige Wahlplakate an der Hollerner Straße

Eigentlich darf in Eching erst vier Wochen vor einer Kommunalwahl öffentliche Plakatwerbung betrieben werden - Plakatgröße: A1. So steht es zumindest in der für die Wahlplakatierung maßgeblichen Satzung.

Das ficht allem Anschein nach die Freien Wähler nicht an. Aus vier Wochen machen sie mehr als vier Monate und die verwendete Plakatgröße ist ein Vielfaches von A1.

Hat man bei dieser Gruppierung wirklich so viel Angst? Spricht es wirklich für die Reputation eines Kandidaten, wenn er zu solchen Mitteln greift?

Na ja, vielleicht glaubt man in den Reihen der FW doch noch irgendeinen juristischen Winkelzug zu finden, mit dem man ein solches Vorgehen legitimieren kann. Auf einen anständigen Wahlkampf lässt das nicht hoffen.

23.10.2025 in Kommunalpolitik von SPD Eching

Aufstellungsversammlung der SPD-Eching am 15. Oktober

 

Kandidierende aus allen Schichten der Bevölkerung

So langsam rückt die nächste Kommunalwahl ins Bewusstsein der Menschen. Auch wenn es noch gut 4 Monate sind bis zur Wahl am 08. März 2026, die Parteien bemühen sich eifrig, die Listen ihrer Kandidierenden aufzustellen.

Nach der Nominierung ihres Bürgermeisterkandidaten Victor Weizenegger am 15. September, hat die SPD-Eching nun auch (15. Oktober) ihre Liste mit den Bewerberinnen und Bewerbern für ein Ratsmandat aufgestellt. Eine Liste, die einen Querschnitt durch die Bevölkerung unserer Gemeinde abbildet. „Ein SPD-Team eben“, wie aus der Versammlung heraus angemerkt wurde. 

Männer und Frauen sind fast paritätisch vertreten, SPD-Mitglieder und solche ohne Parteibuch, junge Menschen in der Berufsausbildung sind dabei genauso wie mitten im aktiven Arbeitsleben stehende, aber auch lebenserfahrene im Rentenalter. Diese vielfältigen Kompetenzen bieten eine belastbare Basis für eine gute, sachliche und zukunftsorientierte Arbeit im Gemeinderat. Selbstredend sind alle auch jetzt schon aktiv in den diversen Einrichtungen und Vereinen unserer Gemeinde ehrenamtlich tätig.

Neben neuen Gesichtern mit frischen Ideen verbürgt die erneute Kandidatur von vier der gegenwärtig fünf SPD-Ratsmitglieder Kontinuität. Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte sind dabei, Atheisten und religiös fest eingebundene. So spiegelt die Liste auch das hohe Maß an gesellschaftlicher Vielfalt in Eching wider. Das wird zunehmend wichtig, um zu verhindern, dass politisch rechtstehende Kräfte die Zukunftssorgen vieler Menschen in Hass und Ausgrenzung gegenüber den Bevölkerungsgruppen ummünzen können, die nicht dem rückwärts gerichteten, völkisch-nationalistischen Weltbild entsprechen.

Gemeinsam ist allen Kandidierenden, dass sie bereit sind, viel Zeit, Arbeit und Energie für das Wohl unserer Gemeinde aufzubringen. Folgende Personen treten für die SPD-Eching an: Julian Morgenroth (7. v. l.), Peggy Spirk (2. v. l.), Vincent Blank, (5. v. l.), Barbara Ramstötter (4. v. l.), Frank Horlbeck, Esma Gelis, Peter Neumann, Heidrun Hammann (ganz rechts), Michael Maier-Bachl, Judith Ochs (6. v l.), Antonello Gaviano und Herbert Hahner (1. v. l.). Mit auf dem beiliegenden Foto ist noch Carsten Seiffert (3. v. l.)) zu sehen, der die Versammlung souverän leitete. Leider konnten einige der Kandidierenden genauso wie der Bürgermeisterkandidat Victor Weizenegger aus gesundheitlichen oder beruflichen Gründen nicht anwesend sein.

25.09.2025 in Kommunalpolitik von SPD Eching

„Die Beschäftigten sind nicht das Problem, sie sind die Lösung“

 

Spätsommerempfang der Freisinger SPD mit Bernhard Stiedl

Bernhard Stiedl (Vorsitzender des DGB-Bayern)

Er ist zur guten Tradition geworden, der Sommerempfang der SPD. Diesmal zwar spätsommerlich, aber noch vor dem Herbst, „kommt es doch erst um 20.19 Uhr zum Wechsel der Jahreszeit“, wie Andreas Mehltretter, SPD-Kreisvorsitzender, in seinem Schlusswort süffisant anmerkte. Und wie immer mit einem prominenten Gast: In diesem Jahr war Bernhard Stiedl, Vorsitzender des DGB Bayern, der Hauptredner des Abends.

25.09.2025 in Kommunalpolitik von SPD Eching

Die SPD-Eching beim Weltkindertag 2025

 

Diesmal waren kurze Hosen, T-Shirts und Sonnencreme angesagt beim Echinger Weltkindertag am 21. September. Rund um das Zelt der Zirkusfamilie boten gut zwei Dutzend Echinger Vereine und Institutionen ein veritables Unterhaltungs- und Mitmachprogramm für Kinder und ihre Eltern an, in bester Tradition perfekt betreut und federführend organisiert durch das Team des Jugendzentrums – danke dafür!

Vertreten waren wir (Stefanie, Peggy, Victor und Herbert) mit einer Backwerkstatt und einem Geschicklichkeitsspiel. Schon früh um 10:00 Uhr mussten wir anwesend sein, um unseren Stand aufzubauen. Richtig los ging es erst um 14:00 Uhr, aber dann durchgehend bis zum Ende der Veranstaltung mit kontinuierlicher „Belagerung“. Selbst während der Zeit, als ein Clown, ein Kasperltheater oder die Tanzgruppe der Musikschule die Kinder in ihren Bann zogen, war unser Stand weiterhin umlagert. Bei der Backwerkstatt ging schon vor Veranstaltungsende das Material aus und beim Geschicklichkeitsspiel war einiges an Überredungskunst gefragt, um gegen 18:00 Uhr die ganz Eifrigen zum Aufgeben zu bewegen. Nach dem X-ten „bitte nur noch einmal“ Wunsch gelang es dann aber doch.

In Summe eine gelungene Veranstaltung! Die Örtlichkeit hat sich bewährt und die Angebote aller teilnehmenden Organisationen wurden von den Kindern mit viel Freude angenommen.

Noch eine kleine Randbemerkung: Eine der anwesenden politischen Parteien nutzte das Fest für konkrete Wahlwerbung. Am Pavillon der Gruppierung prangten groß Name und Konterfei des Kandidaten für das Bürgermeisteramt und einige der nominierten Gemeinderatskandidat*innen, erkennbar an den einheitlichen T-Shirts mit Namensnennung, schwärmten aus und verteilten Tüten mit Süßigkeiten. Natürlich waren auch diesen Tüten mit dem Konterfei des Bürgermeisterkandidaten versehen.

17.09.2025 in Kommunalpolitik von SPD Eching

Victor Weizenegger – SPD-Kandidat für das Bürgermeisteramt

 
Victor Weizenäcker
Victor Weizenegger

Jung, unverbraucht, zielorientiert und bodenständig

Bei ihrer Nominierungsversammlung am 15. September im ASZ hat die SPD-Eching ihren Ortsvorsitzenden Victor Weizenegger als Bürgermeisterkandidaten nominiert. Victor Weizenegger ist 30 Jahre alt, verheiratet, studierter Geograph und arbeitet seit gut fünf Jahren als freiberuflicher Umwelt- und Schadstoffgutachter. Er sucht und findet Altlasten und Gebäudeschadstoffe, betreut Baustellen, plant und begleitet Altlastensanierungen. Ehrenamtlich politisch engagiert ist er seit 12 Jahren, seit 2022 als Vorsitzender der SPD-Eching.

03.09.2025 in Kommunalpolitik

SPD präsentiert Landratskandidat Jan Klose: „sozial, engagiert und mit klaren Vorstellungen für den Landkreis!“

 
Der designierte Landratskandidat Jan Klose

Die SPD im Kreis Freising zieht mit Jan Klose in den Landratswahlkampf. „Ein absoluter Glücksfall für die Kreis-SPD“, zeigte sich der Kreisvorsitzende Andreas Mehltretter begeistert. „Mit seiner Ausbildung als Steuerfachangestellter und als angehender Lehrer hat er die besten Voraussetzungen fürs Landratsamt – er kennt sich aus, kann gut mit Menschen und hat klare Vorstellungen, wo er mit dem Landkreis hinwill“, so Mehltretter. Für Jan Klose ist klar: „Ich will mich im Landkreis einsetzen für das, was mir und der SPD wichtig ist: gute Bildung, das Soziale, den Zusammenhalt, bezahlbares Wohnen, Gesundheit, konsequenten Katastrophen- und Klimaschutz.“

07.08.2025 in Kommunalpolitik von Peter Warlimont

OB-Kandidatur 8. März 2026

 

OB es wird und was es wird, werden wir sehen ... am 8. März 2026 ist Stadtrats- und OB-Wahl in Freising ... und ich kandidiere für das Amt des OB.

Veranstaltungen

Alle Termine öffnen.

20.10.2026, 18:30 Uhr - 20:00 Uhr Energiewende-Diskussion mit Nina Scheer, MdB
im Viva Vita, Gartenstraße 57, Freising. Anmeldung und weitere Infos hier .

Unser Programm für den Landkreis

Unsere Ideen für den Landkreis, die wir in der nächsten Wahlperiode 2026–2032 umsetzen wollen – hier lesen:

SPD-Kreiswahlprogramm 2026-2032

Newsticker

12.10.2026 17:43 Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas
Ich danke Bärbel Bas von Herzen für ihren Einsatz, ihre Haltung und ihr Engagement. Wir kämpfen weiter gemeinsam für die soziale Demokratie. „Bärbel Bas hat heute Morgen ihren Rücktritt von Partei- und Ministeramt erklärt. Ich habe großen Respekt vor ihrer Entscheidung. Sie trifft sie aus persönlichen Gründen, die ich zutiefst respektiere. Als Ministerin und Vorsitzende… Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas weiterlesen

09.10.2026 17:40 Wichtiges Signal für den Wohnungsbau
Die Fortführung und Aufstockung des EH55 Programms bis zum Jahresende ist ein wichtiges Signal für die Bauwirtschaft. Nun sollten die neuen Fördermöglichkeiten konsequent genutzt werden, um den dringend benötigten Neubau anzukurbeln. „Die Aufstockung der Förderung für den Neubau im Effizienzhausstandard 55 Plus und die Fortführung des Programms bis zum Jahresende sind ein wichtiges Signal für… Wichtiges Signal für den Wohnungsbau weiterlesen

26.09.2026 19:01 Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung
Jetzt braucht es einen gemeinsamen Aufbruch für Olympia. München setzt sich durch. Nachdem die Evaluierungskommission die Konzepte von München und KölnRheinRuhr nahezu gleichauf bewertet hatte, haben sich die Delegierten der außerordentlichen Mitgliederversammlung nun für München als deutsche Bewerberstadt entschieden. Wir gratulieren München und allen Beteiligten zu diesem überzeugenden Konzept. Sonja Eichwede, stellvertretende Vorsitzende: „Herzlichen Glückwunsch… Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung weiterlesen

Webseite der BayernSPD BayernSPD-Landtagsfraktion

Jusos Freising

Counter

Besucher:1065672
Heute:154
Online:3