21.03.2025 in Ortsverein von SPD Moosburg - Hallertau

Wir sagen Danke

 

Wir sagen Danke – nach 36 Jahren im Moosburger Stadtrat übergibt unser Genosse Gerd Beubl seinen Sitz an unseren OV-Vorsitzenden Gunnar Marcus.

Lieber Gerd, wir danken dir für deinen unermüdlichen Einsatz und dein großes Engagement.

 

28.02.2025 in Ortsverein von SPD Moosburg - Hallertau

Über die AfD

 

Informationen über die AfD

  • Am 06.02.2013 gründen Bernd Lucke und 16 weitere Männer in Oberursel die AfD als vermeintlichen Zusammenschluss von Professoren, die mit der Euro- und Europapolitik der Bundesregierung unzufrieden sind. Neben dem liberal-konservativem Kurs, sind Stimmungsmache gegen Migranten*innen und den sogenannten Altparteien von Anfang an substanzieller Bestandteil der Partei. Das Milieu, in dem sich die AfD zu etablieren versucht, ist also die politische Rechte.

  • Bei der Bundestagswahl 2013 tritt die AfD bereits in allen Bundesländern an. Im Vorfeld der Wahl wurden Verbindungen in die rechtsextreme Szene öffentlich.

  • Obwohl sich die AfD als Anti-Europa-Partei versteht, die die Europäische Union gern abgeschafft sehe, tritt sie 2014 bei der Europawahl an. Die AfD zieht mit 7,1 Prozent ins Europaparlament und kann 7 Abgeordnete entsenden.

  • Im Oktober 2014 gründet sich PEGIDA in Dresden. Die AfD erkennt schnell, dass sie an die islamfeindlichen und rassistischen Narrative der Bewegung gut anknüpfen können. Gleichzeitig häufen sich die Skandale, die die rechtsextremen Einstellungen einzelner Mitglieder offenlegen.

  • Im März 2015 wird von Teilen der AfD die „Erfurter Resolution“ initiiert, die sich gegen den Kurs des Parteivorstands richtet, der zu nahe an den „etablierten“ Parteien sei. Zu den Erstunterzeichnern gehören Björn Höcke, André Poggenburg und Alexander Gauland. Ziel ist es den Kurs der Partei weiter nach rechts zu lenken, der sogenannte „Flügel“ entsteht. Dieser versteht sich als „rechte Sammelbewegung“ innerhalb der Partei. Die Idee soll auf den rechtsextremen Verleger Götz Kubitschek zurückgehen.

  • Als Gegeninitiative zur „Erfurter Resolution“ initiieren Bernd Lucke und sein Parteiumfeld den „Weckruf 2015“. Dieser soll für einen konservativ-liberalen Kurs der AfD stehen. Lucke verliert den Machtkampf innerhalb der Partei, kann sein Vorhaben nicht durchsetzen.

  • Beim Bundesparteitag 2015 in Essen wird Frauke Petry zur Parteisprecherin gewählt, womit sich die Partei gegen Lucke entscheidet. Zweiter Parteisprecher wird Jörg Meuthen. Die Partei entscheidet sich mit Petry für den Kurs nach rechts, Lucke verlässt daraufhin die AfD.

  • Als 2015 Menschen Schutz vor Krieg in Europa suchen, macht die AfD Migration zu ihrem Schwerpunktthema. Mit rassistischer Stimmungsmache gegen Geflüchtete kann die AfD Wähler*innen mobilisieren.

  • Björn Höcke spricht 2015 auf einer Veranstaltung des neurechten Instituts für Staatspolitik. Er greift dabei auf die nationalsozialistische „Rassenlehre“ zurück. So spricht er vom „lebensbejahenden afrikanischen Ausbreitungstyp“, der dem europäischen gegenüberstünde und imaginiert daraus einen stattfindenden „Rassenkampf“. Tino Chrupalla nutzt den nationalsozialistischen Begriff „Umvolkung“.

  • Im November 2015 trifft sich Frauke Petry mehrmals mit Hans-Georg Maaßen, der zu diesem Zeitpunkt Verfassungsschutz-Präsident ist. Maaßen übernahm eine beratende Funktion, teilte mit wie die AfD einer Beobachtung durch den Verfassungsschutz aus dem Weg gehen könne. Maaßen entpuppt sich in den folgenden Jahren immer mehr als rechtsradikaler Verschwörungsideologe.

  • 2016 „Menschenverachtung und Provokation als Strategie“ – die AfD hält Waffengewalt für selbstverständlich. Beatrix von Storch bejaht in Sozialen Medien die Frage, ob auch auf Frauen und Kinder geschossen werden solle mit ja. Später heißt es, von Storch sei die Computer-Mouse ausgerutscht.

  • Obwohl weitere Verbindungen und Vorfälle der AfD im Zusammenhang mit Rechtsextremismus öffentlich werden, kann sie bei Landtagswahlen 2016 beachtliche Wähler*innenstimmen verzeichnen.

  • Auf dem Parteitag der AfD 2016 stellt die Partei Thesen und Forderungen auf. 1. Der Islam gehört nicht zu Deutschland. 2. Der Zuzug von Flüchtlingen soll gestoppt werden. 3. Die Abschaffung des Öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

  • Die AfD duldet die antisemitischen Thesen des Landtagsabgeordneten Wolfgang Gedeon. Dieser beruft sich auf die antisemitischen und längst als Fälschung erwiesenen „Protokolle der Weisen von Zion“, macht Juden und Jüdinnen als den inneren Feind des Abendlandes aus und wirft ihnen die „Versklavung der Menschheit vor“.

  • Bei einer Veranstaltung der Jungen Alternative 2017 in Dresden fordert Björn Höcke eine 180-Grad-Wende der deutschen Erinnerungspolitik. Er bezeichnet das Holocaust-Mahnmal in Berlin als „Denkmal der Schande“.

  • Björn Höcke soll nachweislich unter dem Pseudonym „Landolf Ladig“ Publikationen für die rechtsextreme NPD geschrieben haben. In seinen Artikeln lobte er die Arbeit der NPD und verherrlichte den Nationalsozialismus.

  • 2017 Petrys Entmachtung – mit Gauland, Meuthen und Weidel geht es weiter nach Rechtsaußen. Zum Scheitern Petrys trug auch bei, dass sie sich im Vorfeld um ein Ausschlussverfahren gegen Höcke bemüht hatte.

  • Die Nähe zur rechtsextremen Reichsbürger- und Nazi-Szene wird 2017 immer deutlicher.

  • Im Frühjahr 2017 sinken die Umfragewerte der AfD erstmals. Durch die sinkenden Geflüchteten-Zahlen fehlt es der AfD an politischer Bedeutung. Erika Steinbach, ehemals CDU, unterstützt die AfD im Wahlkampf. Am Schluss reicht es für 12,6 Prozent der Zweitstimmen, womit die AfD mit 94 Abgeordneten als stärkste Oppositionspartei in den Bundestag einzieht. Eine Partei, die völkisch-nationalistische, homophobe und menschenfeindliche Positionen vertritt.

  • 2018 sagt Gauland in einer Rede beim Bundeskongress der Jungen Alternative, „Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss in über 1000 Jahren erfolgreicher deutscher Geschichte.“ Die Ermittlungen wegen Volksverhetzung werden eingestellt.

  • Beim sogenannten „Kyffhäusertreffen“ (Kyffhäuser e.V. ist ein deutscher Soldatenbund) versammeln sich regelmäßig Anhänger*innen des „AfD-Flügels“. 2018 mit dabei: Lutz Bachmann (Gründer PEGIDA), Jürgen Elsässer (COMPACT Magazin), Ellen Kositza und Götz Kubitschek (Neu-rechtes Institut für Staatspolitik), Alexander Gauland, Jörg Meuthen, Hans-Thomas Tillschneider, Björn Höcke und André Poggenburg. Höcke greift während seiner Rede immer wieder auf NS-Vokabular zurück. Besucher*innen greifen bei der Veranstaltung Journalist*innen an.

  • Ab 2018 ziehen vermehrt Rechtsextreme bundesweit durch die Straßen, mit dabei Mitglieder*innen der AfD, Mitglieder*innen von PEGIDA, Mitglieder*innen von Der III. Weg, Vertreter*innen der „Neuen Rechten" und bekannte, teils verurteilte Neonazis.

  • 2019 Der Verfassungsschutz beobachtet fortan die Junge Alternative und den „Flügel“ als Verdachtsfall für extremistische Bestrebungen. Die gesamte AfD gilt aber noch als Prüf-Fall. Schon zuvor wurde öffentlich, dass Hans-Georg Maaßen in seiner Funktion als Verfassungsschutz-Präsident Informationen an die AfD weitergeleitet haben soll, um deren Beobachtung zu vermeiden.

  • Die AfD hat es sich zur Aufgabe gemacht, zivilgesellschaftliche Vereine NGOs (Unter NGOs, versteht man unabhängige, nichtstaatliche und meist international ausgerichtete Organisationen, die keine Gewinnziele verfolgen.) zu bekämpfen und nutzt dabei ihren Einfluss in den Parlamenten. Insbesondere Initiativen, die in Politikbereichen arbeiten, politische Bildung vermitteln.

  • 2019 richtet die AfD unter dem Titel „Neutrale Schule“ ein Meldeprotal ein. Darauf sollen Schüler*innen ihre Lehrer*innen melden, wenn sie mutmaßlich gegen das Neutralitätsgebot verstoßen. Im Grunde geht es darum, Lehrer*innen einzuschüchtern, die im Unterricht über Rechtsextremismus sprechen, aufklären. Das Verwaltungsgericht Schwerin verbietet das Portal kurz darauf.

  • Der „Flügel“ wird immer radikaler, 2019 wird Tino Chrupalla, der auch dem „Flügel“ angehört, zum Bundessprecher gewählt. Andreas Kalbitz, der nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes eine Neonazi-Vergangenheit hat wird Beisitzer.

  • 2020 Tabubruch in Thüringen – Thomas Kemmerich (FDP) wird durch die AfD ins Amt gehoben. Die AfD „testet“ somit wie viel Nähe man ihr zugesteht.

  • Corona-Pandemie – die AfD tummelt sich im Wutbürger*innen-Verschwörungsmilieu.

  • Nachdem der Verfassungsschutz 2020 bekannt gibt, dass der „Flügel“ als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ anzusehen ist, beschließt der AfD-Parteivorstand aus strategischen Gründen, das sich der „Flügel“ auflösen solle.

  • Seit Anfang März 2021 stuft der Verfassungsschutz die Gesamtpartei als rechtsextremen Verdachtsfall ein. Unter den AfD-Abgeordneten gibt es zahlreiche Abgeordnete mit Verbindungen zur Identitären Bewegung, zur NPD, zu den „Neuen Rechten“ und in die Neonazi-Szene.

  • 2022 reisen drei AfD-Landtagsabgeordnete öffentlichkeitswirksam nach Russland. Ganzheitlich ist die AfD ein Sammelbecken von Kremlpropagandisten*innen und Putin- Fans. Die AfD schürt immer mehr Sozialneid, Nationalismus und Verschwörungsmythen.

  • Bei den bundesweiten Razzien am 07. Dezember 2022 gegen eine Reichsbürger-Gruppierung, die in Deutschland einen Umsturz plante, werden auch AfD-Mitglieder verhaftet. Unter anderem die ehemalige AfD-Bundestagsabgeordnete Birgit Malsack-Winkemann.

  • 2024 Hochrangige AfD-Politiker*innen, Mitglieder*innen der Werteunion, Neonazis und finanzstarke Unternehmer treffen sich in Potsdam. Sie planten die Vertreibung von Millionen von Menschen aus Deutschland.

  • Mehr als die Hälfte der AfD-Abgeordneten im Bundestag, auch Alice Weidel und Tino Chrupalla, beschäftigen aktuell Personen, die in Organisationen aktiv sind, die vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuft werden. Aktivisten aus dem Umfeld der Identitären Bewegung, ideologische Vordenker der „Neuen Rechten“ und Neonazis.

27.02.2025 in Ortsverein von SPD Moosburg - Hallertau

Politik ohne Vertrauen - und ohne junge Stimmen

 

Politik ohne Vertrauen – und ohne junge Stimmen

Wie viele andere auch saß ich am Sonntag, mit schlechtem Gefühl, vor dem Fernseher und wartete auf die ersten Hochrechnungen. Auch wenn einige an diesem Abend natürlich Wahlsiege verzeichnen konnten, dass eine zukünftige Regierung vor erheblichen Herausforderungen stehen wird. So wirklich zufrieden wird am Sonntagabend wohl auch keiner gewesen sein, außer vielleicht darüber, dass ein anstrengender Winterwahlkampf, in so bewegten Zeiten, endlich vorbei ist. Das, was politisch vertretbar ist wurde erneut stark verschoben und es ist spürbar, dass einige Abgeordnete in den letzten Monaten viel persönliches Vertrauen, in ihre Kollegen*innen und Konkurrenten*innen, verloren haben. Ob dieses Vertrauen in kommenden Koalitionsverhandlungen wieder hergestellt werden kann, bleibt abzuwarten. Das Wahlergebnis lässt für mich und viele andere kaum Hoffnung zu. Was mich etwas positiver stimmt, ist aber, dass die Schüler*innen unserer Schule, die am Sonntag noch nicht wahlberechtigt waren, in den Juniorwahlen deutlich mehr demokratisch vertretbare Parteien gewählt haben. So wäre bei den Juniorwahlen am Karl-Ritter-von-Frisch Gymnasium, die AfD nicht einmal über die Fünf-Prozent-Hürde gekommen. Umso mehr frustriert es, dass deren Stimmen bei den Wahlen nicht gezählt wurden. Das Gefühl der Machtlosigkeit wächst – obwohl das politische Interesse junger Menschen offensichtlich ist.

Ihr Wunsch, endlich aktiv am Diskurs teilzunehmen, ist unüberhörbar. Es wird Zeit, ihnen das Gehör zu verschaffen, das sie verdienen.  

(Johanna Bauer, SPD Moosburg-Hallertau, Beisitzerin, Jusos, Mitglied im Jugendparlament)

27.02.2025 in Ortsverein von SPD Moosburg - Hallertau

Bundestagswahl 2025

 

Die CDU zieht in den Bundestag und wird mit Friedrich Merz voraussichtlich den Kanzler stellen. Die AfD, die ihren Stimmenanteil verdoppeln konnte, steigt zur zweitstärksten Kraft auf. Die AfD ist zwar demokratisch gewählt, dennoch ist die Ausrichtung der rechtsradikalen Partei alles andere als demokratisch.

Entertainment, Populismus, Parteien-Bashing, Faktenverdrehen – jede Stimme zählt 

Eins haben alle Populisten gemeinsam, als Grundregel gilt es Sündenböcke zu identifizieren und ihnen allein die Verantwortung für beliebige Probleme zuzuweisen. Migration als großes Thema, vermutlich um von anderen wichtigen Themen wie z.B. Bildung, Wohnungsnot/bezahlbares Wohnen, Gesundheit/Pflege, Armut, Klimawandel und Digitalisierung abzulenken.

Derzeit richtet sich die Rhetorik verstärkt gegen geflüchtete Menschen, dieser zunehmende Fokus auf Migration und die Schaffung von Feindbildern hat die Forderung nach Neuwahlen sowie die Bundestagswahl 2025 maßgeblich beeinflusst.

Der diesjährige Wahlkampf hat eine Dimension erreicht, die nicht unsachlicher, unanständiger mehr hätte sein können.

In Zeiten von Social Media werden Politiker*innen zu Food Bloggern*innen, Podcastern*innen, und frönen somit ihrem Geltungsdrang auf allen Kanälen. Posten was das zeug hält, gesehen, gehört werden, ohne jeglichen politischen Konsens.   

In schwierigen Zeiten haben Populisten ein leichtes Spiel. Ängste und Hass schüren, anstatt auf Vernunft und Sachlichkeit zu setzen.

Faktenverdrehen, markante Stammtischparolen, Stimmungsmache in Bierzelten. Nur noch der Sound zählt, laut, schrill und einflößend. Populistische Botschaften sind vor allem deshalb attraktiv, weil sie einfache Antworten auf komplexe gesellschaftliche Probleme bieten, meist Antworten weit entfernt von jeglicher Realität.

Populismus als Mittel um die rechtsradikale AfD zu schwächen?

Ein fatales Vorhaben, das genau das Gegenteil bewirkt. Rechtsradikale Populisten gewinnen, wenn andere ihre Positionen und Weltanschauungen übernehmen, zu oft entscheiden sich dann Wähler*innen für das Original.

Wir müssen unsere Demokratie schützen, bevor es zu spät ist

Die SPD hat das Demokratiefördergesetz auf den Weg gebracht.

»Ziel des Demokratiefördergesetzes ist die verlässliche und bedarfsorientierte Förderung von Projekten zur Förderung der Demokratie und zur Stärkung von gesellschaftlicher Vielfalt, zur Extremismusprävention und zur politischen Bildung. So erhalten zivilgesellschaftliche Projekte und Initiativen für ihre Arbeit mehr Planungssicherheit.« (Bundesministerium)

Was kann ich tun, um den demokratischen Zusammenhalt zu stärken?

  • Wählen gehen
  • Für positive Werte eintreten
  • Menschenfeindliche Aussagen nicht unkommentiert lassen
  • MITMACHEN (Demos, Podiumsdiskussionen, Vorträge, Petitionen unterzeichnen)
  • ERINNERN – die Vergangenheit darf nicht vergessen werden
  • Fakenews korrigieren
  • Zusammenhalt und Respekt
  • NICHT resignieren

22.01.2025 in Ortsverein von SPD Eching

Neujahrsempfang der SPD-Eching

 
Max Egersdörfer und Victor Weizenegger

Am 21. Januar begrüßte der SPD-Ortsvorsitzende, Victor Weizenegger, die Echinger Sozialdemokraten im ASZ, um mit ihnen das neue Jahr in geselliger Runde zu beginnen. Bei Wasser, Bier, Wein…, je nach Gusto, einem kleinen Buffet, sowie vielen anregenden Gesprächen genoss man das Beisammensein, tauschte Neuigkeiten aus und schwelgte in Erinnerungen.

Für die musikalische Umrahmung sorgte Willy Kramer. Diesmal unterhielt er nicht mit seinen bereits legendären Gstanzln, sondern sang eigene Liedtexte zu bekannten Melodien.

Intellektuelle Leistungen forderte Peggy Spirk ein. Sie hatte eine Reihe von Quizfragen parat und unter viel Gelächter bemühten sich die Anwesenden um korrekte Antworten – nicht immer mit Erfolg, aber mit viel Spaß.

Ganz ohne ernsthafte Inhalte ging es natürlich nicht, es war schließlich eine Versammlung von Sozialdemokraten. Sybille Schmidtchen trug einen Text vor, der die Bedeutung gesellschaftlicher Vielfalt darstellte. In einer fiktiven Geschichte wanderten alle Produkte aus, die nicht auf „deutschem Boden gewachsen“ sind – Ödnis wäre die Folge.

Ein weiterer Höhepunkt war die Ehrung für Max Egersdörfer. Max ist seit über 60 Jahren Mitglied der SPD. Victor Weizenegger überreicht ihm dazu unter dem Beifall der ganzen Versammlung eine Urkunde und eine vergoldete Ehrennadel.

07.11.2024 in Ortsverein von SPD Neufahrn

Politik in Neufahrn - Ausgabe November 2024

 

In der neuen Ausgabe berichten wir über:

 

  • Andreas Mehltretter, unser Mann in Berlin
  • Mehr Platz für kleine und große Sportler
  • Erstes Neufahrner Kinderfest ein voller Erfolg
  • AfD: Wie konnte das passieren?
  • SPD Neufahrn: Neuer Vorstand gewählt
  • "Wir müssen Reden" - Kommunale Zuhöraktion in Ihrem Wohnviertel
  • Der Sozialpass - damit alle dabei sein können

 

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22.10.2024 in Ortsverein von SPD Moosburg - Hallertau

115 Jahre SPD-Moosburg

 

115 Jahre SPD Moosburg

Der SPD-Ortsverein Moosburg-Hallertau feierte am 19.10.2024 sein hundertfünfzehnjähriges Jubiläum. Unser Vorsitzender Gunnar Marcus konnte neben zahlreichen Genossinnen und Genossen, Vertreterinnen und Vertreter aus örtlichen Vereinen, Organisationen auch zahlreiche Ehrengäste im „Zehentstadel Moosburg“ begrüßen.  

Ein Rückblick auf das Gründungsjahr, die Höhen und Tiefen der Vereinsgeschichte durfte nicht fehlen. Bereits zehn Jahre nach ihrer Gründung stellte die SPD-Moosburg mit Josef Gerlspeck den ersten Bürgermeister. Ab 1956 folgten Josef Erber, Oscar Hertel, sowie Anton Neumaier. Neben den ersten Bürgermeistern stellte die SPD auch immer wieder den zweiten Bürgermeister. Ludwig Schröck, Josef Schwertel und Martin Pschorr. Alle haben sich stets für das Wohl der Stadt und seine Bürgerinnen und Bürger engagiert.

Besonderer Dank galt den vielen Jubilarinnen und Jubilaren, die auf 25 Jahre, 40 Jahre, 50 Jahre und 60 Jahre SPD-Mitgliedschaft zurückblicken. Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten die für unsere Grundwerte, „Freiheit, Frieden, Gerechtigkeit und Solidarität“ einstehen.

Gefeiert wurde bei Live-Musik, Arbeiterlieder als politisches Statement und musikalisches Symbol. Kulinarisch wurden die Gäste mit internationalen Spezialitäten verwöhnt.

Ein besonderes Highlight war die Videobotschaft unserer SPD-Bayern-Vorsitzenden Ronja Endres. Neben den Feierlichkeiten gab es eine Ausstellung zur Geschichte der SPD Moosburg und über Rechtsextremismus.

Unser Genosse Klaus Reichel, der sich seit vielen Jahren unermüdlich gegen Rechtsextremismus engagiert wies in seiner Rede auf die Gefahren des derzeitigen Rechtsruck mit aller Deutlichkeit hin.

 

„Rassismus gedeiht da, wo er geleugnet wird.“

  (Doudou Diéne, ehemaliger Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen)

Für uns als SPD gilt - Kein Fußbreit dem Faschismus! 

22.05.2024 in Ortsverein von SPD Eching

SPD-Eching – Kontinuität in der Vorstandschaft

 

Bericht von der Jahreshauptversammlung der SPD-Eching

Donnerstag, 16. Mai 2024, ASZ Eching

Der alte und neue SPD-Ortsvorsitzende, Victor Weizenegger, startete seinen Vorstandsbericht bei der Jahreshauptversammlung mit der Begrüßung von Neumitgliedern und der Ehrung altgedienter Sozialdemokrat*innen. Für 40 Jahre SPD-Mitgliedschaft wurden Irmgard Mittenberger (konnte leider nicht anwesend sein) und Rolf Lösch geehrt, für 50 Jahre Parteizugehörigkeit Josef Moos und an vier Neumitglieder konnte das Parteibuch übergeben werden.

01.05.2024 in Ortsverein von SPD Neufahrn

Politik in Neufahrn - Ausgabe Mai 2024

 

In der neuen Ausgabe berichten wir über:

 

  • Maria Noichl für SIE im Europaparlament
  • Unser Programm: Was die SPD in Europa erreichen will
  • Katharina Barley: Unsere Spitzenkandidatin für die Europawahl
  • Maria Deingruber: Europa - sozial, sicher, fortschrittlich
  • Europawahl 2024: Was wird von wem gewählt und warum?
  • Wählen ab 16: Jetzt seid ihr dabei!

 

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04.02.2024 in Ortsverein von SPD Hallbergmoos-Goldach

Hallbergmoos ist bunt!

 

Eindrucksvoll haben die Hallbergmooser und Goldacher gezeigt: Hallbergmoos ist bunt! Rund 300 Bürgerinnen und Bürger waren auf den Rathausplatz gekommen, um Rechtsextremismus die rote Karte zu zeigen. Die überparteilich von Robert Wäger (auf dem Bild rechts) und Max Kreilinger organisierte Demo, zeigte, dass eine Vielzahl engagierter Bürger bereit sind, ein Zeichen für die Grundrechte unserer Verfassung zu setzen. So stellte auch die zweite Vorsitzende der SPD Hallbergmoos-Goldach Anna Kreilinger-Pitters (auf dem Bild links) klar, "Nie wieder ist jetzt!"

20.01.2024 in Ortsverein von SPD Hallbergmoos-Goldach

Neujahrsessen 2024 und Mitgliederversammlung der SPD Hallbergmoos-Goldach

 

Zur ersten Mitgliederversammlung des Jahres mit anschließendem Neujahrsessen traf sich die SPD Hallbergmoos-Goldach am vergangenen Freitag im Alten Wirt in Goldach. Zu Gast war Kreisrat Herbert Bengler, der nach der Versammlung über aktuelle Themen aus dem Kreistag berichtet. Aber zunächst war es erster Vorsitzender Max Kreilinger, der den Abend mit einem Gedenken an dem im vergangenen Jahr verstorbenen SPD-Urgestein Karl-Heinz Bergmeier eröffnete.

Kreilinger blickte anschließend auf die Aktivitäten des Ortsvereins im vergangenen Jahr zurück, wie das Neujahrsessen, die Klausur des Ortsvereins und der Gemeinderatsfraktion, die beiden Mitgliederversammlungen, den Infostand zum Thema „Wählen mit 16“, die erfolgreichen Teilnahmen am Bürgersschießen und Stockschützenturnier, die Pflanzung des „Baum des Jahres“, das 40-jährige Parteijubiläum von Kassierin Christa Nehiba sowie die regelmäßigen Stammtische am ersten Freitag des Monats im Alten Wirt. Abschließend blickte Kreilinger noch kurz auf die kommende Europawahl. Der Kassenbericht der Jubilarin Nehiba für 2022 und 2023 fiel nachfolgend kurz und positiv aus. Der Kassenbestand habe sich die beiden vergangenen Jahre jeweils erhöht.

 

Auf dem Bild von links nach rechts Gemeinderat und Referent für Ortsentwicklung Stefan Kronner, Kreisrat Herbert Bengler, Gemeinderätin und Seniorenreferentin Christiane Oldenburg-Balden, stellv. SPD Vorsitzende Anna Kreilinger-Pitters, SPD Vorsitzender Max Kreilinger.

 

21.12.2023 in Ortsverein von SPD Neufahrn

Obdachlosenbäumchen - Runde 12!

 

Die Weihnachtszeit sollen alle spüren können: Deshalb sind wir bereits im 12. Jahr wieder ausgerückt, um kleine Weihnachtsbäumchen für besonders bedürftige Neufahrnerinnen und Neufahrner aufzustellen. Ursula Schablitzki und Beate Frommhold-Buhl haben sie dekoriert und natürlich auch für Plätzchen, Lebkuchen, Obst und andere leckere Kleinigkeiten gesorgt.
 

30.11.2023 in Ortsverein von SPD Neufahrn

Jahreshauptversammlung Neufahrn 2023

 

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der SPD Neufahrn standen zwar keine Neuwahlen des Vorstands an. Nichtsdestotrotz waren die Genoss*innen nicht untätig, wie 1. Vorsitzender und Gemeinderat Maximilian Heumann bei seinem Rechenschaftsbericht betonte. „Entgegen dem allgemeinen Trend konnten wir unsere Mitgliederzahl stabil halten und haben es auch ganz hervorragend geschafft unsere Kandidierenden bei Landtags- und Bezirkstagswahl nach Kräften zu unterstützen.“ So hat der Ortsverein beispielsweise nicht nur das „Normalprogramm“ absolviert wie z.B. das jährlich stattfindende Neujahrsfest und die bereits im 41. Jahrgang erscheinende Ortsvereinszeitschrift „Politik in Neufahrn“ (P.I.N.) aufgelegt. 2023 stiftete die SPD Neufahrn erstmals den „Neufahrner Solidaritätspreis“ für „Personen, die sich um den sozialen Zusammenhalt in der Kommune engagieren“. Die Genoss*innen veranstalteten dieses Jahr ebenso ein Minigolfturnier, wilderten bereits im 15. Jahr Wanderbücher aus und schmückten darüber hinaus zum schon 11. Mal im Advent 2022 kleine Weihnachtsbäumchen und stellten bunte Teller mit Obst und Süßigkeiten bei den Obdachlosenunterkünften auf. Auch im Wahlkampf wurde, neben den klassischen Infoständen vor der Wahl, zum Beispiel eine Diskussionsveranstaltung mit MdB Andreas Mehltretter zum vieldiskutierten Gebäudeenergiegesetz veranstaltet und für das Wahlrecht ab 16 Jahren bei Landtagswahlen geworben.

Kassierin Manuela Auinger berichtete von einem stabilen Kassenstand, die Revision bestätigte einwandfreie Kassenführung und so wurde sowohl die Kassierin wie auch der Vorstand einstimmig entlastet.

Beate Frommhold-Buhl legte als Fraktionssprecherin im Gemeinderat in ihrem Bericht dar, was die SPD-Fraktion im vergangenen Jahr umtrieb. Sie hob besonders die Arbeit von Sportreferentin Manuela Auinger hervor, die mit „Fachwissen und großem Einsatz“ nicht nur die beschlossene Spiegelung der Jahnturnhalle (Richtfest feierte die Spiegelung im Oktober 2023) begleitete, sondern auch die Sportvereine der Gemeinde auf vielen Ebenen unterstützte. Frommhold-Buhl berichtete außerdem von vielen Aktionen, die sie als Sozialreferentin der Gemeinde angestoßen hat. Zu nennen sind hier die Ehrungsaktion „Ehrenamt“, die Organisation einer Veranstaltung zum Thema „Schockanrufe und Enkeltrick“ in Kooperation mit der VHS Neufahrn-Hallbergmoos sowie das bereits bestens etablierte „Handycafé für Senioren“ in Zusammenarbeit mit der Jo-Mihaly-Mittelschule. Nicht zuletzt wurde Maximilian Heumanns Arbeit als Vorsitzender der Expert*innenkommission zur Untersuchung der historischen Belastung von nach Personen benannten Straßen von Frommhold-Buhl gelobt und hob die Sachkenntnis und die Umsicht des Historikers hervor, die eine mehrheitliche Umbenennung durch den Gemeinderat erst ermöglicht haben.

Als Ausblick auf die Aktivitäten des nächsten Jahres erwähnte Heumann dann abschließend noch das erneut stattfindende Neujahrsfest sowie die dann zum 7. Mal stattfindende „Gala der Zauberkünstler“ mit Zauberer Collin am 16.03.2024, zu dem er alle Genoss*innen wie auch die Bürger*innen herzlich einlud. „Auch im nächsten Jahr bleiben wir aktiv und setzen uns für ein soziales, gerechtes und lebenswertes Neufahrn ein“, sagte Heumann zum Ende der Versammlung.

05.11.2023 in Ortsverein von SPD Hallbergmoos-Goldach

Christa Nehiba feiert 80. Geburtstag und 40 Jahre SPD Mitgliedschaft

 

Doppeltes Jubiläum feierte Christa Nehiba mit dem SPD Ortsverein Hallbergmoos-Goldach am vergangenen Freitag im Alten Wirt im Rahmen des regelmäßigen Stammtisches: Im April war die langjährige Kassierin seit 40 Jahren Mitglied im Ortsverein und im September konnte sie ihren 80. Geburtstag feiern.

07.10.2023 in Ortsverein von SPD Hallbergmoos-Goldach

SPD Hallbergmoos-Goldach pflanzt Baum des Jahres

 

Wie nun seit rund 30 Jahren pflanzte die SPD Hallbergmoos-Goldach auch im Jahr 2023 den Baum des Jahres. Heuer wurde hierzu von der Dr. Silvius Wodarz Stiftung "Baum des Jahres" die Moor-Birke ausgewählt. Der Baum wurde am ersten Samstag nach dem 3. Oktober, also am 07.10.2023, um 14 Uhr gepflanzt. "Mit unseren bisherigen Terminen", so stellvertretender Vorsitzender Stefan Kronner, "am 1. Mai oder 3. Oktober gab es immer wieder Kollisionen mit anderen Veranstaltungen." So will man mit dem neuen Termin die Tradition weiter führen und fest im Kalender der Gemeinde Hallbergmoos etablieren. Standort war wie in den vergangenen Jahren der Sport- und Freizeitpark Hallbergmoos neben der Predazzo-Allee. "Mittlerweile haben wir", so die stellvertretende Vorsitzende Anna Kreilinger-Pitters, "schon mehr als zwölf Bäume im Sport- und Freizeitpark gepflanzt." Einig war man sich mit Gemeinderätin Christiane Oldenburg-Balden, "dass die Bäume natürlich noch mehr zur Geltungen käme, wenn das westlich vom gepflanzten Baum geplante Naturbad bald entstehen würde."

07.10.2023 in Ortsverein von SPD Hallbergmoos-Goldach

8. Platz für die Mannschaft der SPD beim Bürgermeister-Pokal

 

Einen guten 8. Platz erreichte die Mannschaft der SPD Hallbergmoos-Goldach beim Stockschützenturnier des VfB Hallbergmoos-Goldach um den Bürgermeister-Niedermair-Pokal. 

27.09.2023 in Ortsverein von SPD Neufahrn

Politik in Neufahrn - Ausgabe September 2023

 

In der neuen Ausgabe berichten wir über:

 

  • Was Bayern jetzt braucht - Florian von Brunn und die Aufgaben Bayerns
  • Unsere Landtagskandidatin Alina Graf - Digitalisierung, Kinderbetreuung und mehr
  • Unser Bezirkstagskandidat Michael Firlus - Medizinische, Inklusion und mehr
  • Bayerns Zukunft steht zur Wahl - Ein Plädoyer von Karlhans Warth - geht Wählen!


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17.09.2023 in Ortsverein von SPD Hallbergmoos-Goldach

SPD und Bündnis90/Die Grünen Hallbergmoos-Goldach sammeln Unterschriften

 

Gemeinsam mit den Hallbergmooser Grünen baute die SPD Hallbergmoos-Goldach am Samstag, 16.10.2023 einen Infostand zum Thema „Wählen mit 16“ auf und sammelte Unterschriften für die Aktion „Vote 16“ unter dem Motto „Bayern gibt der Jugend ihre Stimme - Politische Haltung ist keine Frage des Alters.“

 

Weitere Infos: https://vote-16.de/

 

Kommunalwahl 2026

Alles Wichtige zu unseren Zielen und Kandidatinnen und Kandidaten zur Kreistags- und Landratswahl finden Sie hier:

Infos der SPD im Kreis Freising zur Kommunalwahl 2026

Wahlprogramm 2026

Unsere Ideen für den Landkreis, die wir in der nächsten Wahlperiode 2026–2032 umsetzen wollen – hier lesen:

SPD-Kreiswahlprogramm 2026-2032

Landratskandidat Jan Klose

Lehrer. Steuer- und Wirtschaftsfachmann. Cooler Typ. Erfahren Sie hier alles über unseren Landratskandidaten Jan Klose: www.jan-klose.de

Jan Klose

 

Newsticker

30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung.  Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen

25.03.2026 17:51 Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm
67 Maßnahmen, sieben Ministerien, ein Klimaschutzprogramm Die aktuelle Weltlage mit Konflikten, die sich massiv auf unsere Energieversorgung auswirken, zeigt eindeutig: Wir müssen schnell unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Das heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm zeigt einen fairen Weg zur Erreichung der Klimaziele 2030 sowie für mehr Versorgungssicherheit auf. „Dieses Klimaschutzprogramm ist für die… Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm weiterlesen

25.03.2026 17:50 Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts
Ich begrüße die Impulse von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ausdrücklich. Deutschland steht an einem Wendepunkt. Wir brauchen ein neues Wirtschaftsmodell: eines, das konsequent auf Innovation setzt, technologische Führerschaft ermöglicht und zugleich dafür sorgt, dass Wohlstand in der Breite der Gesellschaft ankommt. „Innovation und Gerechtigkeit sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und breiten Wohlstand in Deutschland. Deshalb… Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts weiterlesen

Webseite der BayernSPD BayernSPD-Landtagsfraktion

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