18.09.2025 in Familie von Peter Warlimont

Sozial gerechtere Kita-Gebühren für Freising

 

Warum ein neues Gebührensystem?
Weil das bestehende System sozial unausgewogen ist!


Leider ist es immer wieder so, dass es bei der alljährlichen Erhöhung der Kita-Gebühren zu großen Sprüngen kommt (Zwischeninfo #1: 83 % der Kita-Kosten in Freising trägt die öffentliche Hand, 17 % tragen die Eltern - Zwischeninfo #2: Freising bezuschusst die freien Kita-Träger wie BRK etc. mit mehreren Millionen Euro im Jahr, damit deren Gebühren nicht teurer sind als die der städtischen Kitas).

Ein Beispiel: Wenn die Gebühren um bis zu 10 Prozent steigen sollen, weil z. B. die Gehälter stark steigen, ist das für manche Familien verkraftbar (nämlich dann, wenn sie über ein hohes oder sehr hohes Einkommen verfügen), für andere aber nicht (bei mittlerem oder geringem Einkommen) - wer Transferleistungen bezieht wie z. B. Bürgergeld zahlt übrigens gar keine Gebühren, die übernimmt der Staat. Erhöht man also die Gebühren um bis zu 10 %, trifft man viele Familien unverhältnismäßig hart. Erhöht man die Gebühren nur moderat um z. B. 3 %, schont man die, die Hilfe brauchen, schont aber auch gleichzeitig diejenigen, die Hilfe nicht brauchen, und treibt das Defizit weiter in die Höhe.

Also ist es stimmig, dass man versucht, die Gebühren am Familien-Einkommen zu orientieren - wer viel verdient, zahlt mehr, wer durchschnittlich oder wenig verdient, zahlt weniger.

Wichtig:
Die Reform muss dazu führen, dass diejenigen, die soziale Abfederung brauchen, nicht mehr zahlen als aktuell.
Und wichtig:
Das Ganze muss man so organisieren, dass es möglichst wenig Bürokratie verursacht.

Eine am Einkommen orientierte Gebührenordnung gibt es in einer ganzen Reihe von Gemeinden - für Freising wäre das ein sozialer Fortschritt!

18.09.2019 in Familie von SPD Eching

Kekse produzieren am laufenden Band

 

Eine kleine Fotostrecke zum Weltkindertag 2019 in Eching

Fotos: Ulrike Wilms

 

24.11.2018 in Familie

Mehr Frauenhäuser für Bayern

 

Jedes Jahr werden in Deutschland 140.000 Fällen von Gewalt gegen Frauen angezeigt, die Dunkelziffer ist weit höher - gleichzeitig erhält die Hälfte der schutzsuchenden Frauen mit ihren Kindern in Bayern wegen Platzmangel keinen Platz in Frauenhäusern. Dies ist ein unhaltbarer Zustand.

In Bayern gibt es nur 40 kommunale Frauenhäuser, also im Schnitt nicht einmal eines pro Landkreis.
Die SPD verlangt endlich ein flächendeckendes Angebot für Bayerns 71 Landkreise und 25 kreisfreie Städte und fordert eine Verdoppelung der Zahl der Frauenhäuser.
Die bayerischen Städte, Gemeinden und Kreise müssen bei der Finanzierung vom Freistaat viel mehr unterstützt werden als bisher.

Es muss endlich Schluss sein damit, dass Frauen und ihre Kinder von Staat und Gesellschaft im Stich gelassen werden, sie haben ein Anrecht auf Schutz und Unterstützung.

17.04.2014 in Familie von SPD Eching

Chancen für wirkliche Familienpolitik nutzen

 

Leserbrief an das Echinger Forum (Ende April 2014)

von Erhard Engelhardt
Ehem. Gemeinderat und ehem. 2. Bürgermeister

01.03.2014 in Familie von SPD Eching

Wochen ohne Ende?

 

Gemeinde Eching unterliegt vor dem Verwaltungsgerichtshof (VGH)
Seit 1900 gibt es in Deutschland ein Ladenschlussgesetz und seit 1919 gilt die Sonntagsruhe. Der Sonntag macht das Leben rhythmisch und schützt die Gesellschaft vor der Auszehrung durch das Zeit-ist-Geld-Prinzip. Das Ringen um den Sonntag ist ein Ringen um Zeiträume des guten Lebens.

Ein Kommentar von Herbert Hahner
1. März 2014

09.02.2014 in Familie von SPD Eching

SPD-Gemeinderäte stolz auf das neue Kinderhaus in Dietersheim

 

Am Samstag wurde in Dietersheim die neue Kindertagesstätte Löwenzahn eingeweiht. Unsere Gemeinderäte Anette Martin, Bärbel Schefold, Gertrud Wucherpfennig und Franz Zeindl waren vort Ort und sehr stolz.

von Jürgen Schechler

12.11.2012 in Familie von SPD Neufahrn

Zwischen Wirtschaftlichkeit und Menschlichkeit: Die Pflegestufen

 

Ein Informationsabend der SPD Neufahrn

In Deutschland leben rund 1,4 Millionen Menschen, die an einer Demenzerkrankung leiden. Geschätzt wird, dass jedes Jahr rund 100 000 Neuerkrankungen hinzukommen.
Diese Art der Erkrankungen ist eines unserer großen gesellschaftlichen ...

02.08.2012 in Familie

ROTvorORT besucht Ferienbetreuung Eching

 

Das Mehrgenerationenhaus Eching, angegliedert ans ASZ, ist ein Ansatz, jung und alt einander näher zu bringen, was u.a. dadurch geschieht, dass Senioren aus dem ASZ den Kindern in Kursen und Projekten Fertigkeiten nahe bringen (z.B. Schachkurs oder Radlflicken).
Die MGH-Angebote zur Ferienbetreuung in Eching sollen bewusst nicht in Konkurrenz stehen zu Angeboten anderer Einrichtungen wie z.B. dem JUZ.
Die Ferienbetreuung ist ein wichtiges Angebot für Eltern in den Randzeiten der Grundschulbetreuung und in den Oster-, Pfingst, Sommer- und Herbstferien. Je nach Projekt ist eine tageweise oder sogar stundenweise Buchung möglich.
Auch in diesem Bereich der Kinderbetreuung ist der Mangel an Fachkräften deutlich spürbar.
Entscheidender Auftrag an die Politik, gerade auch in Bayern:
Die Arbeit der Mehrgenerationenhäuser ist ein Teil der Daseinsvorsorge, sie muss verlässlich und stetig finanziert werden, auch unter Mithilfe des Freistaats Bayern!

06.06.2012 in Familie von SPD Eching

Nichtschwimmergeld

 

Wenn es für die Nichtnutzung von Betreuungseinrichtungen Geld geben soll, warum dann nicht auch für die Nichtnutzung von Schwimmbädern.
von Jürgen Schechler

09.03.2011 in Familie von SPD Eching

100 Jahre Weltfrauentag – und jetzt?

 

Ein paar nicht immer ganz ernst gemeinte Anmerkungen zum Weltfrauentag.
von Herbert Hahner
8.3.2011

Kommunalwahl 2026

Alles Wichtige zu unseren Zielen und Kandidatinnen und Kandidaten zur Kreistags- und Landratswahl finden Sie hier:

Infos der SPD im Kreis Freising zur Kommunalwahl 2026

Wahlprogramm 2026

Unsere Ideen für den Landkreis, die wir in der nächsten Wahlperiode 2026–2032 umsetzen wollen – hier lesen:

SPD-Kreiswahlprogramm 2026-2032

Landratskandidat Jan Klose

Lehrer. Steuer- und Wirtschaftsfachmann. Cooler Typ. Erfahren Sie hier alles über unseren Landratskandidaten Jan Klose: www.jan-klose.de

Jan Klose

 

Newsticker

30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung.  Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen

25.03.2026 17:51 Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm
67 Maßnahmen, sieben Ministerien, ein Klimaschutzprogramm Die aktuelle Weltlage mit Konflikten, die sich massiv auf unsere Energieversorgung auswirken, zeigt eindeutig: Wir müssen schnell unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Das heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm zeigt einen fairen Weg zur Erreichung der Klimaziele 2030 sowie für mehr Versorgungssicherheit auf. „Dieses Klimaschutzprogramm ist für die… Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm weiterlesen

25.03.2026 17:50 Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts
Ich begrüße die Impulse von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ausdrücklich. Deutschland steht an einem Wendepunkt. Wir brauchen ein neues Wirtschaftsmodell: eines, das konsequent auf Innovation setzt, technologische Führerschaft ermöglicht und zugleich dafür sorgt, dass Wohlstand in der Breite der Gesellschaft ankommt. „Innovation und Gerechtigkeit sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und breiten Wohlstand in Deutschland. Deshalb… Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts weiterlesen

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