05.12.2014 in Ortsverein von SPD Neufahrn
Auch in diesem Jahr versuchen wir, ein bisschen Adventsstimmung an beiden Standorten unserer Obdachlosen zu schaffen.
Vor drei Jahren hatte die SPD Neufahrn damit begonnen und dann beschlossen, daraus eine regelmäßige Adventsaktion zu machen. Diesmal stellten Victor und Katharina die beiden Bäumchen auf. Darunter kommen bunte Teller mit Mandarinen, Nüssen und Süßigkeiten.
26.11.2014 in Lokalpolitik
Am Fr./Sa. 14./15. Nov. 2014 ging die SPD-Kreistagsfraktion in Klausur im Gh. Stockhammer in Kelheim.

In dieser angenehmen Unterkunft im Westen Niederbayerns haben wir es uns nicht nur schmecken lassen, sondern auch angeregte und informative Gespräche mit örtlichen Stadt- und Kreisräten geführt und uns intensiv mit folgenden Themen befasst:
18.11.2014 in Allgemein von Jusos Freising
Wahlkampf, Demos, Besuch beim Rufbus, Unterstützung des Jugendparteienstammtischs – das waren nur einige Punkte aus dem Bericht von Andreas Mehltretter, Kreisvorsitzender der Jusos Freising, über die Aktivitäten im letzten Jahr. Zur Jahreshauptversammlung der Jusos waren am Montag zahlreiche Mitglieder, Interessenten und Gäste in das EtCetera gekommen.
Gerade in den letzten Monate sei viel Energie in das geplante Jugendparlament in der Stadt Freising geflossen, so Mehltretter. Er hätte sich von der Verwaltung mehr Offenheit und Diskussion mit Jugendlichen und den Jugendparteien gewünscht, weil der Entwurf, den der Kulturausschuss letzte Woche verabschiedet hat, „einfach schlecht“ sei. Dass das Alter auf maximal 18 Jahre beschränkt und nur ein Vertreter von jeder Schule eingeladen wird, beschneide die Basis an Jugendlichen, die bereit wären, sich zu engagieren, von vornherein künstlich. Und dass Jugendliche, die noch nie eine Sitzung erlebt haben, plötzlich selbst alle Rahmenbedingungen festsetzen sollen, auf die sich nicht einmal Stadträte mit langjähriger Satzungs- und Geschäftsordnungserfahrung verständigen können, bezeichnete Mehltretter als „absurd“. Insgesamt dränge sich für die Jusos der Eindruck auf, man habe im Stadtrat und in der Verwaltung kein besonderes Interesse, das Jugendparlament erfolgreich zum Laufen zu bekommen. Die Jusos würden aber auf jeden Fall versuchen, die Jugendlichen so gut wie möglich zu unterstützen, damit das Parlament trotz aller Widrigkeiten funktionieren könne.
Victor Weizenegger, Stellvertretender Kreisvorsitzender der Jusos, berichtete außerdem von den Bemühungen einer Busanbindung Freisings und Neufahrns an das Kino im Neufahrner Gewerbegebiet. Er führe gerade Gespräche mit dem MVV und dem Landratsamt, ob die Linie 691 einen kleinen Abstecher zu einer Haltestelle im Gewerbegebiet machen könnte. Weizenegger versprach, weiter dranzubleiben, damit Jugendliche auch ohne Auto ins Neufahrner Kino kommen könnten, solange es in Freising kein Kino gibt.
Martin Bengler, SPD-Kreisrat und Juso, berichtete anschließend über die Arbeit der Kreistagsfraktion und die wichtigsten Beschlüsse in der neuen Periode, darunter die finanzielle Unterstützung der Westtangente, die für Freising „auf jeden Fall eine gewisse Entlastung“ bringe.
Außerdem schilderten Beate Frommhold-Buhl, Stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende und Gemeinderätin in Neufahrn, und Katharina Grill, Juso-Mitglied, beeindruckend ihre ehrenamtliche Arbeit mit den Asylbewerbern im Landkreis und warben um tatkräftige Unterstützung: „Jeder, der eine Stunde pro Woche opfern kann, kann helfen!“, so Grill. Mehltretter kündigte abschließend an, dass sich die Jusos im neuen Jahr mit dem Thema auch in einer eigenen Veranstaltung beschäftigen werden.
17.11.2014 in Unterbezirk von SPD Neufahrn
Die im November 2014 neugewählte Spitze des Kreisvorstands, von links: Herbert Bengler (stellv. Vorsitzender), Beate Frommhold-Buhl (stellv. Vorsitzende), Peter Warlimont (Vorsitzender), Andreas Mehltretter (stellv. Vorsitzender), Martin Bengler (Kassier), Ursula Schablitzki (Schriftführerin)
12.11.2014 in Lokalpolitik von Peter Warlimont
Ende Sept. hat der Kulturausschuss des Freisinger Stadtrats das Thema Jugendparlament andiskutiert, am 11. Nov. hat er sich intensiv damit befasst.
Ich hoffe sehr, dass das Konzept der Stadtverwaltung (Höchstalter 18, Vertreter aus den Freisinger Schulen, Vertreter der im Stadtrat vertretenen Parteien, Mitglieder nur aus dem Stadtgebiet Freising, Anbindung an den Agenda21-Beirat), das im Kulturausschuss mehrheitlich unterstützt wurde, gelingt.
Neben sehr vernünftigen Überlegungen wie der Anbindung an den Agenda21-Beirat bleiben aber wichtige Fragen offen: ...
03.11.2014 in Bildung & Kultur von SPD Neufahrn
Wie kommt die Karte von der Hand einer Zuschauerin in die Kiste auf der Bühne? Wie kann eine Spielkarte aus einem Blatt Papier wachsen? Woher weiß er, welches Wort sich ein Zuschauer aus einer Zeitung herausgesucht hat? Wie schaffen er und seine Partnerin Célina es, mit
27.10.2014 in Veranstaltungen von SPD Langenbach
Im Rahmen der „Roten Kulturwochen“ bringt der SPD Ortsverein Langenbach die Münchner A-capella-Gruppe „Voicebreak“ nach Langenbach. Wir freuen uns, Ihnen ein besonderes „Schmankerl“ servieren zu dürfen!
Das Konzert findet am Samstag, den 8. November 2014, um 20:00 Uhr im Bürgersaal vom Alten Wirt in Langenbach statt. Die Eintrittskarten kosten jeweils 12 Euro zzgl. Vorverkaufsgebühr und gibt es bei Schreibwaren Penger und der Freisinger Bank in Langenbach.
VoiceBreak ist eine A Capella Band bestehend aus fünf jungen Sängern aus dem Münchner Raum. Seit 2011 beginnen sie sich in der Deutschen A Capella-Szene zu etablieren und standen schon beim Vocal Total Festival mit erfolgreichen Bands wie Mundwerk auf der Bühne. Im Sommer 2012 erreichten sie das Finale des Bayerischen Newcomer Contest und setzten sich damit als einzige A Capella Formation gegen viele Intrumentale Bands durch. Alle fünf erhielten eine umfangreiche musikalische Ausbildung am musischen Pestalozzi Gymnasium München und haben dadurch sowohl theoretisches als auch das praktisches Know-How, durch das sie sich in München einen Namen machen konnten.
Nachdem sie zunächst mit Cover-Songs begonnen, überwiegt die Zahl der Eigenkompositionen mittlerweile ihre Liste aus über 50 einstudierten Stücken. Am Anfang ihrer Karriere beeinflussten die Wise Guys den Stil von VoiceBreak stark, doch mittlerweile beginnen sie, sich in experimentellere und ausdrucksstärkere Gefilde zu bewegen. Die VoiceBeaker gehören zum Besten, das die A Capella Szene in München zu bieten hat und sind fest entschlossen, ihren Ruf noch deutlich zu erweitern. 2012 erschien ihr erstes Album “Helden Wir Wir” das unter Fans großen Anklang fand. Seit Anfang 2014 ist nun ein weiteres Album in Produktion, welches in naher Zukunft veröffentlicht wird.
26.10.2014 in Kommunalpolitik
Seit einem Jahr verhandeln die Europäische Kommission und die US- bzw. die kanadische Regierung hinter verschlossenen Türen über Freihandelsabkommen zwischen den Wirtschaftsregionen: TTIP bzw. CETA.
Wir fordern die Oberbayern-SPD und alle ihre MandatsträgerInnen und FunktionärInnen auf, sich in allen Gremien der Partei und des Parlaments gegen TTIP und CETA in der jetzigen Form auszusprechen.
Wir fordern die MandatsträgerInnen und Funktionärinnen der OberbayernSPD und BayernSPD auf, für grundsätzliche Transparenz und eine breite Diskussion in der Partei auf allen Ebenen einzutreten.
Wir fordern alle unsere bayerischen SPD-Abgeordneten in Bundestag, Landtag und EU-Parlament auf, für eine konsequente parlamentarische Behandlung der Problematik einzutreten (auch bei Bedarf gegen den Widerstand von Teilen der Bundesregierung), die die Möglichkeit offen lässt, das Abkommen bei Bedarf scheitern zu lassen.
Unsere Kriterien für eine Entscheidung über TTIP und CETA lauten:
1. Es dürfen keine besonderen privaten internationalen Schiedsgerichte zum Investorenschutz vereinbart werden. Rechtliche Auseinandersetzungen sind durch ordentliche Gerichte zu entscheiden.
2. Die bestehenden Standards des Verbraucher- und Umweltschutzes dürfen nicht verschlechtert werden.
3. Es darf zu keinen Einschränkungen von individuellen und kollektiven Arbeitnehmerrechten kommen.
4. Die öffentliche Daseinsvorsorge sowie die unter öffentlicher Förderung stehenden kulturellen Einrichtungen müssen ausgenommen werden.
5. Das europäische Wettbewerbsrecht muss uneingeschränkt gelten.
6. Es ist volle Transparenz der Verhandlungen und Beratungen herzustellen bzw. zu gewährleisten.
22.10.2014 in Allgemein von Jusos Freising
Am Freitag haben wir Jusos den Rufbus Freising besucht und waren auch gleich fleißig als Telefonisten und Beifahrer tätig.
Zuerst wurde uns die Zentrale gezeigt und erklärt, wie der Rufbus funktioniert: Freitags und samstags ab 19 Uhr werden Fahrten telefonisch aufgenommen, ab 20 Uhr sind dann die Busse im Einsatz. Sie fahren in zwei Schichten bis 4 Uhr morgens und sorgen dafür, dass Jugendliche problemlos auch spätabends noch von ihren Partys nach Hause kommen. Dann durften wir auch noch als Beifahrer mitfahren und uns selbst ein Bild davon machen, wie das System in der Praxis funktioniert.
Wir waren auf jeden Fall sehr beeindruckt von der Arbeit, die die überwiegend ehrenamtlichen Helfer Wochenende für Wochenende leisten. Wenn ihr auch Lust habt, euch als Zentralenhelfer, Beifahrer oder Fahrer zu engagieren, meldet euch doch beim Rufbus Freising!
21.10.2014 in Veranstaltungen
Zum neunten Mal veranstaltet die SPD im Landkreis Freising die Roten Kulturwochen.
Nach dem Kulturempfang der SPD-Landtagsfraktion am 09. Okt. 2014 im Café Schafhof und dem Dukumentarfilm-Abend "Blut muss fließen - Undercover unter Nazis" am 15. Okt. in Eching wird die Reihe mit folgenden kulturellen Veranstaltungen fortgesetzt:
Freitag, 24. Okt. | 19.30 Uhr | Roter Saal im Kardinal-Döpfner-Haus Freising
"Als die Menschlichkeit verschwunden schien"
Lesung und Liederabend mit Max Mannheimer, Eva Gruberova und Helmut Zeller
Freitag, 31. Okt. | 19.30 Uhr | Gh. Gumberger Neufahrn
"Zeichen - eine Zaubershow" mit dem Neufahrner Zauberer Collin
Donnerstag, 6. Nov. | Pfarrsaal St. Lantpert Freising
Filmabend "Almanya - Willkommen in Deutschland"
Samstag, 8. Nov. | Alter Wirt Langenbach
Musikalischer Abend mit der Acapella-Gruppe Voicebreak
20.10.2014 in AntiFa/Migration von SPD Eching
von Herbert Hahner (Mitorganisator der Filmveranstaltung im Ramen der Roten Kulturwochen)
im Oktober 2014
(Fotos: Wilms)
Manchmal war es richtig peinlich. Da schupsen sich übergewichtige, tätowierte junge Männer gegenseitig über die Tanzfläche einer Disco. Ein Sänger grölt, die Meute grölt mit und an der vermeintlich passenden Stelle erheben sich die Hände zum Hitlergruß. „Blut muss fließen, knüppelhageldick...“, wird laut skandiert und man lässt verbal die langen Messer durch den Judenleib flutschen. Ekelhaft!!!
18.10.2014 in Presse von SPD Eching

Von Werner Schefold, 18. Oktober 2014
Jetzt wird nochmals über die Mauer abgestimmt und wieder werden alle über die CSU und deren (zu 80 %) getreue FWG herfallen, weil die gegen die bestehende Bauleitplanung an der Oberen Hauptstraße eine 30 (sind es nicht eher 40?) Meter lange und zwei Meter hohe Mauer genehmigt haben. Sie wollten wohl die Interessen der künftigen Mieter oder Käufer der Wohnungen an der Straße schützen, deren Verkehrsbelästigung seit Jahren heftig beklagt wird; die Interessen eines Bauherrn wohlauch, im Kollateralnutzen.
Man könnte da auch positiv denken. Die in einer Kampfabstimmung von der neuen Gestaltungsmehrheit CSU und FWG durchgesetzte Mauer kann ein, vielleicht der Höhepunkt in der Gemeindeentwicklung Echings in der laufenden Ära werden! Eindeutig weisen die Kommentare aus der CSU, von Herr Zillgitt(„so eine Mauer, entsprechend gestaltet, könne dem Ortsbild durchaus gut tun“) und Herr Bartl („da können sich die Gestalter austoben") darauf hin.
Die Mauer könnte dem Ortsbild von Eching gut tun. Wie wahr!Dem hat schon lange nichts mehr gut getan. Ortsmitte, Hollerner See, neue Baugebiete (vor oder nach dem Bau von Baustraßen), jetzt Rathaus, alles ein ewiges Hin und Herr und nichts geht vorwärts. Und das Gebaute, die Häuser an der Bahnhof-, Danziger-, Garchinger-, Daitenhauser Straße etc. Da hat sich manches ausgetobt, aber keine Gestalter. Und die Mauer könnte Eching sogar rundrum gut tun: Ist doch besser wie all die komplizierten Bauvorhaben, wie z.B. das Feuerwehrhaus, bei denen kompetente Kommunalpolitiker und Verwaltungsleute sich mit völlig inkompetenten Fachleuten außerhalb herum schlagen müssen, die irgendwie auch an den Bauvorhaben beteiligt sind, niemand weiß warum.
Eigentlich fast schon genial: da versuchen andere, ganze Ortsteile, einzelne Gebäude zu gestalten. Das gelingt mehr oder weniger, ist immer ein Risiko angesichts der verschiedenen Geschmäcker, macht Ärger, lässt einen manchmal schlecht ausschauen…. unsere Gestaltungsmehrheit: Wir lassen eine Mauer bauen und sagen dann, das soll aber nicht aussehen wie eine Mauer, strengt Euch mal an! Damit kommt Kreativität in den Ort!
Endlich können sich in Eching Gestalter austoben!! Haben nicht die anderen Parteien, also SPD, Grüne, BfE (und gelegentlich, vor dem Deal um den 2. und 3. Bürgermeister auch die FWG) dem Bürgermeister und seiner Politik in Eching immer wieder vorgeworfen, er könne einfach nicht gestalten, Beispiele: Hollerner See, Ortsmitte, in 16 Jahren kein Neubaugebiet...aber jetzt: Architekten, Landschaftsplaner, Künstler aller Gattungen: auf nach Eching! Vielleicht wird jetzt auch mal einen Wettbewerb ausgeschrieben, nachdem bisher fast alles nach dem Hausgeschmack errichtet wurde. Aber derwäre für die Mauer, die keine Mauer sein soll zu wenig.
Eigentlich direkt schade, dass die Mauer nicht ein Gemeindebauwerk wird. Endlich mal ein Projekt, dessen Komplexität überschaubar ist, dessen Management zu bewältigen scheint, ein Bauwerk, das nicht nach 30 Jahren wieder saniert werden muss, was dann mehr kostet, als der damalige Neubau; ein Bau, an den die Brandschutzleute keine gewaltigen Forderungen stellen können (wenn sie nicht aus Holz gebaut wird), das auch keinen hohen Instandhaltungskosten bringt…
Nebenbei: Warum sind Frau Jung und in ihrem Gefolge die Bürger für Eching nicht auf die Idee gekommen, dem Bauherrn zu empfehlen, die Mauer nicht an der Straße, sondern hinter denHäusern anzulegen? Dann könnten doch die Bewohnerungehindert den urbanen Raum zwischen Straße und eigener Terrassentür mit all seinen die Sinne erfreuenden Qualitäten nutzen! Ähnlich wie die Bürger den Bürgerhausplatz, wenn nach dem alten Jung-Vorschlag das Rathaus weg von der Straße direkt an das Bürgerhaus bzw. in selbiges hinein gebaut würde.
Auch politisch ist die Mauer wegweisend. Sie ist zunächst in einem nahezu musterhaften demokratischen Ablauf – Kampfabstimmung! – entschieden worden und wird nun nochmals großes Thema im Rathaus. Nun warten alle Echinger gespannt: wird sie gebaut? Wenn ja, wie wird sie aussehen? Das macht ihr keine andere Mauer nach. Die Mauer könnte auch ein Zeichen für Lösung der Verkehrsproblematik in Eching werden. Gegen die LKWs, die uns Bürgermeister Riemensberger im Wahlkampf 2010 schon vom Hals geschafft zu haben behauptete. Wie viele Leserbriefe mussten wir in den vergangenen Jahrzehnten zur Kenntnis nehmen, in denen das Leben in Eching wegen des Verkehrs und Lärms beklagt wurde. Und jetzt: ist so eine Mauer nicht auch wegweisend?
Alles passt! Und noch was zum Schluss: Mauern bekommen, wie wir aus der Geschichte wissen (Jerusalem, China, Berlin etc.) ja auch oft den Charakter eines Denkmals, für ganze Epochen; werden eine Art Wallfahrtsort für die Menschen. Kann schon mal sein, dass die Mauer in der Oberen Hauptstraße für eine ganze Epoche in der Geschichte Echings steht.
Als Konkurrenz zum Campanile am Feuerwehrhaus.
Werner Schefold, Eching
07.10.2014 in Europa & Außen von Peter Warlimont
Die Verhandlungen zu den Freihandelsabkommen TTIP und CETA finden quasi hinter verschlossenen Türen statt. Das fördert das Misstrauen der Bürger, in deren Namen da verhandelt werden soll.
Meine Bitte an Sie:
Mischen Sie sich in die Verhandlungen ein, indem Sie die 1-Million-Unterschriften-Bürgerinitiative-gegen-TTIP-und-CETA unterstützen! ... Just do it!
03.10.2014 in Europa von SPD Neufahrn
Alle 193 Bundestagsabgeordneten der SPD und alle 27 SPD-Abgeordneten des Europäischen Parlaments haben Post vom Vorstand der SPD Neufahrn erhalten. In diesem Schreiben fassen wir unsere Kritik an den bisherigen Verhandlungen des Transatlantischen Freihandelsabkommens TTIP zusammen und verleihen unserer Enttäuschung über die mangelhaften bisher durchgesickerten Informationen Ausdruck...
24.09.2014 in Lokalpolitik von Jusos Freising
Heute hat der Kulturausschuss des Freisinger Stadtrats einstimmig die Einrichtung eines Jugendstadtrats befürwortet. Wir freuen uns sehr, dass dieses wichtige Projekt, das wir und die Freisinger SPD auch im Wahlkampf gefordert hatten, jetzt tatsächlich von der Verwaltung und dem Stadtrat auf den Weg gebracht wird. Dadurch bekommen Jugendliche in Freising eine wertvolle Möglichkeit, sich in die Stadtpolitik einzubringen und Themen, die vielleicht von der „älteren“ Politik nicht so berücksichtigt werden, anzusprechen und zu verfolgen.
Wir sind gespannt auf das Konzept, das jetzt erarbeitet und verfeinert werden soll, und hoffen, dass alle Beteiligten aus Verwaltung und Stadtrat Energie investieren, um den Jugendstadtrat zum Laufen zu bekommen – der Beschluss heute ist auf jeden Fall sehr vielversprechend.
24.09.2014 in Veranstaltungen von SPD Neufahrn
Vereine mit unterschiedlichster Ausrichtung und Aufgabenstellung erfordern eine satzungskonforme und den Vereinszielen entsprechende Führung und Leitung.
Dies obliegt der von der Mitgliederversammlung gewählten Vorstandschaft.
In der Regel gestalten sich Vereinsleben und Vereinsführung problemlos und Vorstandschaften werden deshalb vor Neuwahlen von den Mitgliedern entlastet.
Oftmals jedoch entwickeln sich in der Vereinspraxis schwierige und unerwartete Situationen...
13.09.2014 in Bildung & Kultur
Am Donnerstag 09. Okt. 2014 veranstaltet die SPD-Landtagsfraktion in idyllischer, naturnaher Lage am nördlichen Stadtrand von Freising einen Kulturempfang im Europäischen Künstlerhaus | Café im Schafhof.
Mit diesem Empfang möchte MdL Isabell Zacharias im Namen der SPD das Engagement der Kulturschaffenden im Landkreis Freising würdigen und die Bedeutung von Kunst und Kultur für eine demokratische Gesellschaft unterstreichen.
Su Turhan, Autor und Regisseur, wird aus seinem neuesten Kriminalroman "Bierleichen. Ein Fall für Kommissar Pascha" lesen.
Auch interessierte Bürger sind herzlich willkommen ... um eine kurze Anmeldung unter kontakt@isabell-zacharias.de wird gebeten.
06.09.2014 in Europa von SPD Eching
Die Besorgnis um die fehlende demokratische Einbettung des Freihandelsabkommens TTIP hat unter den SPD-Mitgliedern zu Diskussionen und letztlich zum Ergebnis geführt, dass der Ortsverein diesen offenen Brief formuliert hat.
Eching den 1. August 2014
14.08.2014 in Bildung & Kultur von SPD Neufahrn
Ganz klassisch, mit Wanderrucksack, Stock und Stiefeln: So beginnt die Reise neuer Wanderbücher durch Neufahrn. Für Daheimgebliebene und an Regentagen sind diese Bücher ein ...
10.08.2014 in Ortsverein von SPD Hallbergmoos-Goldach
Zu einem Frühschoppen mit den "Goldacher Buam" um Max Kreilinger lud der SPD Ortsverein Hallbergmoos-Goldach am ersten Sonntag in den Sommerferien in den Garten des Alten Wirts in Goldach. Viele Besucher sind der Einladung gefolgt und ließen sich neben Bayerischer Volksmusik vor allem Weißwürst´schmecken.
Lehrer. Steuer- und Wirtschaftsfachmann. Cooler Typ. Erfahren Sie hier alles über unseren Landratskandidaten Jan Klose: www.jan-klose.de
30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung. Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen
25.03.2026 17:51 Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm
67 Maßnahmen, sieben Ministerien, ein Klimaschutzprogramm Die aktuelle Weltlage mit Konflikten, die sich massiv auf unsere Energieversorgung auswirken, zeigt eindeutig: Wir müssen schnell unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Das heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm zeigt einen fairen Weg zur Erreichung der Klimaziele 2030 sowie für mehr Versorgungssicherheit auf. „Dieses Klimaschutzprogramm ist für die… Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm weiterlesen
25.03.2026 17:50 Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts
Ich begrüße die Impulse von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ausdrücklich. Deutschland steht an einem Wendepunkt. Wir brauchen ein neues Wirtschaftsmodell: eines, das konsequent auf Innovation setzt, technologische Führerschaft ermöglicht und zugleich dafür sorgt, dass Wohlstand in der Breite der Gesellschaft ankommt. „Innovation und Gerechtigkeit sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und breiten Wohlstand in Deutschland. Deshalb… Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts weiterlesen
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