08.03.2018 in Ortsverein von SPD Eching

Jahreshauptversammlung 2018 - Kontinuität bei der Echinger SPD

 
v.l.n.r. Jens Kühnel, Anette Martin, Herbert Hahner, Carsten Seiffert, Stefanie Malenke

Weitere zwei Jahre wird Carsten Seiffert die SPD Eching als 1. Vorsitzender führen. Bei der Jahreshauptversammlung am 05. März wurden neben Seiffert auch alle anderen Mitglieder des engeren Vorstands bestätigt. Lediglich Thomas Müller-Saulewicz schied als Stellvertretender Vorsitzender aus. Bedingt durch den Umzug nach Haag und starker beruflicher Belastung will er „etwas kürzer treten“. Carsten Seiffert bedankte sich bei ihm für seinen engagierten Einsatz und zeigte sich sehr erfreut, dass Thomas Müller-Saulewicz dem erweiterten Vorstand weiterhin als Beisitzer erhalten bleibt.

04.03.2018 in Ortsverein von SPD Hallertau

Jahreshauptversammlung

 

Am 01.03.2018 durften wir auf unserer Jahreshauptversammlung in der Weinstube Huber unsere Schriftführerin Astrid Schindler anlässlich ihrer zehnjährigen Parteizugehörigkeit hochleben lassen!

Zu den Gratulanten gehörten auch unser Bezirkstagskandidat Victor Weizenegger (rechts) und unser Landtagskandidat Markus Grill (links).

Bei der anschliessenden Wahl der Europawahldelegierten zeigte unser Ortsverein seine Frauenpower (von links nach rechts): Gisela Kurkowiak, Elke Karell und Astrid Schindler.

Ausführliche Berichte der Hallertauer Zeitung und des Freisinger Tagblatts über unsere Jahreshauptversammlung finden Sie unter "Lokalpresse".

 

 

01.03.2018 in Ortsverein von SPD Langenbach

Schafkopfrennen 2018

 
Schafkopfrennen 2018

01.03.2018 in Lokalpolitik von SPD Hallbergmoos-Goldach

Mittagsbetreuung in Hallbergmoos – SPD unterbreitet Satzungsvorschlag

 

Bereits seit einiger Zeit gibt es in Hallbergmoos Unstimmigkeiten darüber, wie die „Mittagsbetreuung“ in der Gemeinde künftig organisiert und vor allem finanziert werden soll. Insbesondere die flexible Ausgestaltung mit tragfähigem pädagogischen Konzept bei gleichzeitiger Förderungsfähigkeit durch den Freistaat Bayern standen dabei im Fokus.

Der Wunsch der SPD war es in dieser Angelegenheit immer, die Sache in den Vordergrund zu stellen. Das Thema Mittagsbetreuung ist ein nicht zu unterschätzendes Anliegen der betroffenen Familien. Eine gute Betreuung der Kinder und die flexible Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind in der heutigen Zeit wichtiger denn je.

Wir als SPD haben ein Interesse an konkreter Politik für die Menschen im Ort. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden, als SPD ganz konkret einen Satzungsvorschlag für die Mittagsbetreuung in Hallbergmoos in den Gemeinderat einzubringen. Den Satzungs-Entwurf finden Sie hier: dl/Hallbergmoos_Satzung_Mittagsbetreuung_20180130_ENTWURF.pdf

Uns wurde eine Aufnahme als Tagesordnungspunkt für die nächste Gemeinderats-Sitzung zugesagt. Wir hoffen, damit einen Lösungsweg aufzuzeigen, der alle Interessen berücksichtigt und dieses Thema zu einem guten Ende bringt. So hätten die Eltern in Hallbergmoos ab dem kommenden Schuljahr Planungssicherheit. Die Kinder und Eltern haben es ebenso verdient, wie die Mitarbeiterinnen der Mittagsbetreuung, die hervorragende Arbeit leisten!

 

27.02.2018 in Presse von SPD Neufahrn

Aktuelles aus Neufahrn und zum Wahljahr 2018 - Neue Ausgabe des PIN

 

Der SPD Neufahrn ist es ein Anliegen, die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Neufahrn über die aktuellen politischen Themen zu informieren. Zu Beginn des Jahres 2018 beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe des "PIN" mit den Kandidaten zu den anstehenden Wahlen. Gleichzeitig berichten wir über kommunalpolitische Themen aus dem Neufahrner Gemeinderat.

13.02.2018 in Landespolitik

Damoklesschwert 3. Startbahn

 

CSU bedroht die Flughafenregion weiter mit dem Damoklesschwert 3. Startbahn

Wie sehr wünscht man sich in der Flughafenregion, dass endlich die permanente Bedrohung durch die Ausbaupläne verschwinden würde. Doch nur auf den ersten Blick klingen die Meldungen zur neuesten Wendung des designierten Ministerpräsidenten Markus Söder in Sachen 3. Startbahn erleichternd: Vor 2021 sollen die Bagger nicht rollen. In Wirklichkeit handelt es sich nicht um eine Abkehr von den Startbahnplänen, sondern nur um eine durchsichtige Verzögerungstaktik vor den anstehenden Wahlen. Söder und die gesamte bayerische CSU inklusive der örtlichen Abgeordneten Florian Herrmann und Ulrike Scharf schwingen das Damoklesschwert 3. Startbahn weiter über den Köpfen der Bürger der Flughafenregion.

Dabei ist es höchste Zeit für eine Neuausrichtung der Verkehrspolitik. Der Flugverkehr geht einher mit enormem Spritverbrauch, er torpediert alle Bemühungen um mehr Klimaschutz, er belastet Menschen schleichend in gesundheitsschädlicher Weise mit Lärm und Abgasen. Die Eröffnung der ICE-Strecke München-Berlin zeigt, wohin die Reise im wahrsten Sinne des Wortes hingehen muss: Die deutsche Politik muss sich zum Ziel setzen, den innerdeutschen Flugverkehr deutlich zu reduzieren und den Zugverkehr auszubauen, jede Investition in einen Ausbau des Flugverkehrs ist vergeudet.
Geradezu verwerflich ist, dass die CSU immer noch nach Hintertüren sucht, um die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Entscheidung über die 3. Startbahn auszuhebeln. Wer die 3. Bahn auf demokratische Weise durchsetzen will, soll sich der Mühe unterziehen, in München einen weiteren Bürgerentscheid auf den Weg zu bringen. Alles andere sind unwürdige Tricks, die in einem demokratischen Staat nichts verloren haben.

Der Widerstand gegen die 3. Startbahn wird unbeugsam bleiben und er wird in der bayerischen, der Münchner und der Freisinger SPD einen Garanten haben, dass es beim Nein zur 3. Startbahn bleibt.

07.02.2018 in Verkehr

Sperrung der Bahnstrecke Freising-München im Sommer 2018: Attraktiver Schienenersatzverkehr

 

In einem Antrag an Landrat Josef Hauner setzt sich die SPD-Kreistagsfraktion ein für eine attraktive Ausgestaltung des Schienenersatzverkehrs (SEV), der im Sommer 2018 die wegen Streckensperrung ausfallenden S-Bahnen und Züge zwischen Freising und München ersetzen soll.
Die Kernforderungen der SPD:

  • eine Busdirektverbindung von Zolling über Haag und Langenbach zum Flughafen/S8

  • eine Busdirektverbindung von Freising nach Garching zur U6

  • eine Busdirektverbindung von Freising nach Feldmoching/U-Bahn

  • eine dichte Zugfolge und ausreichende Zuglängen auf der Linie S8


Darüber hinaus soll untersucht werden, ob die Direktverbindungen Zolling-Flughafen und Freising-Garching dauerhaft eingerichtet werden können.
Von beiden Verbindungen verspricht sich die SPD eine deutlich attraktiveren Nahverkehr und eine Entlastung und Reduzierung des Straßenverkehrs.

Der Antrag der SPD im Wortlaut ...

06.02.2018 in Wirtschaft von SPD Eching

Was machen Unternehmen mit ihrem Gewinn?

 

Jährlich erarbeiten unsere Unternehmen (eigentlich die dort Beschäftigten) Gewinne – manche mehr, andere weniger. Das ist so weit ja auch in Ordnung. Ein Unternehmen, das ständig Ver-luste einfährt, wird nicht sehr lange existieren.
von Herbert Hahner

30.01.2018 in Lokalpolitik von SPD Hallbergmoos-Goldach

Macht die Verwaltung die Politik?

 

1. Mittagsbetreuung - neue Folge

  • Beschluß des Gemeinderates vom 21.11.17 und Protokoll

Die Sitzung des Gemeinderates Ende November wurde von einigen interessierten Eltern, deren Kinder in der Mittagsbetreuung sind, mit verfolgt. Der Beschluß der Gemeinderäte war ja dann auch im Sinne der Betroffenen ausgefallen.

Eine gewisse Spannung in das Geschehen brachte am Folgetag die Verwaltung, die mit einem Rundschreiben die Bedürfnisse der Eltern abgefragt hat. Die angebotenen Angebote entsprachen nicht so dem Gemeindratsbeschluß vom Vortag. War ja weiters in der Sache nicht schlimm, da man bei der Auswertung der Antworten feststellen mußte, daß die Eltern das vom Gemeinderat bereits abgelehnte Modell einer Schülerbetreuung ebenfalls nicht annehmen wollten.

Dann gab es wieder eine Gemeinderatssitzung bei der man sich über das Protokoll der letzten Sitzung nicht einigen konnte; ein Novum in der Geschichte von Hallbergmoos!

Sieben der siebzehn anwesenden Räte konnten in dem vorliegenden Protokoll nicht das erkennen, was man zwei Wochen zuvor beschlossen hatte. Dennoch vertrauten der Bürgermeister und die Mehrheit der Räte dem von der Verwaltung vorgelegten Entwurf, so daß dieses Protokoll als gültig erklärt wurde.

Ist in der Sache auch nicht schädlich, da man ja immerhin noch die Flexibilität für die Eltern, natürlich nur im Rahmen der Auslegung der Verordnung der Regierung von Oberbayern, bestätigt hat.

Wir SPD`ler verpflichteten uns einen Satzungsentwurf vorzubereiten. Zur kommenden Ratssitzung legen wir einen Entwurf vor.

Aber was machen wir uns Gedanken über das Thema Mittagsbetreuung; trifft ja nur ca. 70 Familien in der Gemeinde!

Unser Dorf wächst weiter. Ganztagesschule, Neubau von Hort und zweite Grundschule sind doch wesentlichere Themen

Was beschäftigt die Verwaltung noch so?

 

2. Geschwindigkeitsbeschränkung Ulmenstraße und deren Dauer - Schildbürgerstreich oder …

Letztes Frühjahr wurde mit dem Bau des Kreisverkehrs an der Hauptstraße begonnen. Dabei wurde auch so manches Verkehrszeichen versetzt oder abgebaut. So auch das 30-er Schild an der einmündenden Ulmenstraße. Grundsätzlich kein Verlust für die Menschheit oder doch nicht unwichtig? Diese Entscheidung überlassen wir gerne Ihnen!

Die Folge war aber, daß für den Autofahrer nun in der Ulmenstraße und, sollte er seine Fahrt noch in den Tannenweg fortgesetzt haben, nicht mehr erkennbar war, daß die Straßenverkehrsbehörde, in diesem Fall unsere Gemeindeverwaltung, eine Geschwindigkeitsbeschränkung für notwendig hält. Diese Ansicht teilt auch so mancher Anwohner, insbesondere wenn er sich als Fußgänger oder Radfahrer bewegt.

Um das Tempo der Autofahrer einigermaßen zu bremsen wird seitens der Gemeinde im Tannenweg Radar gemessen und die Verkehrssünder mit entsprechenden Bußgeldern gemaßregelt! Die Lebenserfahrung sagt, dieses Vorgehen wäre hilfreich für die Straßenverkehrsmoral.

Nun fehlte aber, wie schon geschildert, eine geraume Zeit des 30 er Schuidl in der Ulmenstraße. Kann man dann dem „Rennfahrer“ der im Tannenweg geblitzt wurde einen Vorwurf machen?

Diesen Mangel hatten nicht nur wir moniert. Jetzt hat es geholfen:

Seit kurzem steht ein neues, wunderbares, unübersehbares Multiverkehrszeichen in der Einmündung der Ulmenstraße.

Ist ja nix passiert das letzte Jahr; bis auf ein paar unrechtmäßige Bußgeldbescheide?

 

3. Buswartehäuserlruine in der Hauptstraße oder „Unser Dorf soll schöner werden“

Der interessierte Bürger konnte im Verlauf des letzten Jahres das Entstehen des Kreisverkehrs in der Hauptstraße und die positiven Veränderungen hier mit verfolgen.

Irgendwann im Sommer wurden, unter (beratender?) Beteiligung der Verwaltung zwei schöne Buswartehäusl aufgestellt. Die Geschichte kennen Sie alle: das südliche Häusl verschwand gleich wieder, während das nördliche Häusl im halbfertigem Zustand mitten auf dem Gehweg stand.

Nach unserem Informationsstand wurde das südliche Häusl auf Privatgrund errichtet - gefällt ja nicht Jedem! Das nördliche Häusl? Wo soll man es denn hinstellen? Verwaltungsproblem?

Letzte Woche ist ja wieder mal was passiert: Durch fleißige Arbeiter wurde das Häuslfragment auf der Nordseite abgebaut und auf der Südseite, diesmal vollständig, wieder aufgebaut.

Man konnte sich mit dem Grundstücksbesitzer auf der Südseite einigen, nicht schlecht!

Aber die andere Seite?

Was wird da wohl geschehen?

Und überhaupt, welche Verwaltung ist denn hier zuständig? Die Hauptstraße ist ja eine Kreisstraße.

Zumindest kann man in den beiden letzten Fällen unserer Gemeindeverwaltung kein politisches Handeln, unter Umgehung des Gemeinderates, vorhalten.

Liebe Mitbürger sollten sie ähnliche Probleme sehen oder sie gar bedrücken, wenden sie sich doch an uns. Wir versuchen Lösungen herbei zu führen.

29.01.2018 in Ortsverein von SPD Neufahrn

Neujahrsfest der SPD Neufahrn

 
Victor Weizenegger mit seiner neuen Amphore

Unser Neujahrsfest hat wieder großen Spaß gemacht, trotz der auch ernsten Themen.
Der Abend im Gasthaus Hofmeier in Hetzenhausen begann diesmal mit Vorstellungen für die Bewerbung einer Landtags-und Bezirkstagskandidatur. Für den Landtag bewirbt sich Markus Grill, SPD-Stadtverbandsvorsitzender in Freising, und nannte einige seiner Ziele:

19.01.2018 in Ortsverein von SPD Hallbergmoos-Goldach

SPD - OV Hallbergmoos / Goldach startet in das neue Jahr

 

Am Samstag, 13.01.18, in direkter Konkurrenz mit der FFW Hallbergmoos, trafen sich die Mitglieder der SPD zum schon traditionellen Neujahrsessen.

Am Samstag, 13.01.18, in direkter Konkurrenz mit Firenight der FFW Hallbergmoos, trafen sich zahlreiche Mitglieder der SPD zum schon traditionellen Neujahrsessen.

Dabei wurde beim Alten Wirt in Goldach  nicht nur den leiblichen Genüssen gefrönt, sondern auch intensiv über Politik diskutiert.

 

Als Gäste konnte man Laura Jantke vom OV Eching und Markus Grill vom OV Freising begrüßen. Diese Beiden bewerben sich um das Landtagsmandat im Stimmkreis Freising.

In einer vom Ortsvorsitzenden Max Kreilinger, vorgeschlagenen fünf minütigen Rede, sollten sich diese beiden Kandidaten kurz persönlich vorstellen und auf ihre politischen Kernpunkte eingehen. So nannte Laura Jantke, 31 Jahre, Doktor der Chemie und zweifache Mutter als eine engagierte Bürgerin aus Eching ihr großes Interesse an Bildungspolitik und bezahlbarer Ganztagsbetreuung.

Markus Grill, 45 Jahre, im Hauptberuf Regionalgeschäftsführer der SPD in Freising, engagiert sich im Bereich Mieten,Wohnen und Bauen und kämpft als erfahrener SPD-Mann gegen die dritte Startbahn.

Wer die SPD des Stimmkreises vertreten wird entscheidet sich auf der Konferenz der SPD am Mittwoch, 31. Januar 2018, in Hohenkammer, bei der 3 Deligierte der SPD Hallbergmoos / Goldach ihr Votum abgeben werden.

In der anschließenden Diskussionsrunde ging es jedoch noch vornehmlich um das Problem der SPD im Bund: große Koalition oder nicht!

Hier war, wie anscheinend in ganz Deutschland, die Meinungen unterschiedlich.

Insgesamt war man sich am Ende einig, daß dies wieder einmal gelungener und lebendiger Abend mit Gleichgesinnten war

21.12.2017 in Soziales von SPD Eching

Sonntagsschutz ist Freiheitsschutz

 

„Sonntagsschutz ist Freiheitsschutz“, so sieht es der ehemalige Präsident des Bun-desverfassungsgerichtes, Hans-Jürgen Papier. „Beschränkungen sind nur dann zu-lässig, wenn gewichtige Gründe des Gemeinwohls oder die Wahrung grundrechtlich geschützter Belange Anderer von gleich hohem Rang wie der verfassungsrechtliche Sonntagsschutz dies erfordern.“ Recht hat der Mann!

von Herbert Hahner

Artikelbild:knipseline  / pixelio.de

Foto: Werner Bachmeier

10.12.2017 in Unterbezirk

Zum Tod unseres MdB Ewald Schurer

 

Am Vormittag des 3. Dez. 2017 ereilte uns eine bestürzende Nachricht: Ewald Schurer, der unseren Landkreis als MdB seit 2005 betreut hatte, war völlig unerwartet im Alter von 63 Jahren verstorben.

Ewald, dessen eigentliche Zuständigkeit in Ebersberg und Erding lag, hat sich über all die Jahre für Anliegen in unserem Landkreis eingesetzt, als wäre er hier zuhause.
Er war ein unermüdlich engagierter Gegner der 3. Startbahn, ihm verdankt die Region ganz wesentlich mit, dass es innerhalb der bayerischen und der Münchner SPD ein Umdenken gab.
Er hat sich nachhaltig eingesetzt für mehr Lärmschutz entlang der A9, für Sozialprojekte und Wohnungsbau, für den Ausbau des Bahnhofs in Langenbach oder die Ortsumfahrung von Au.

Ewald hatte ein ausgeprägtes Gespür für soziale Gerechtigkeit, er vertrat klare politische Positionen und verband mit diesen eine Eigenschaft, die man in der Politik (und auch sonst im Leben) nicht so häufig antrifft: Er konnte die klaren Positionen anderer Menschen aushalten, er ließ sich auf sie ein, er hat sich für sie interessiert.

Wir, die SPD in Stadt und Landkreis Freising, haben mit Ewald immer auf eine außergewöhnlich entspannte und kameradschaftliche Art zusammenarbeiten können.

Wir vermissen den Politiker und den Menschen Ewald Schurer sehr und sind in Gedanken bei seinen Familienangehörigen, vor allem seiner noch jungen Tochter.

26.11.2017 in Lokalpolitik

Jahreshauptversammlung 2017 des Kreisverbands

 

Fast voll besetzt war der Saal des "Heurigen" in Freising bei der Jahreshauptversammlung 2017 des SPD-Kreisverbands.

In einem detaillierten Vortrag präsentierte die engagierte Hallbergmooser Bürgerin Margot Stöckl vor den beeindruckten Zuhörern ihre Projektidee "Miteinand", eine Planung für ein gelungenes Zusammenleben von Jung und Alt, Groß und Klein, Familien und Senioren auf einem Grundstück in Goldach.

Der neue SPD-Bezirksvorsitzende Florian Ritter wählte klare Worte gegen eine Umwandlung der Flughafen München GmbH in eine Aktiengesellschaft.
Und er bekräftigte die Verlässlichkeit der SPD in München, im Landtag und im Landesvorstand bei ihrer Positionierung gegen eine 3. Startbahn.

24.11.2017 in Ortsverein von SPD Neufahrn

Pressemitteilung der SPD Neufahrn zum Christkindlmarkt 2017

 

Die SPD Neufahrn wird heuer zum ersten Mal in mehr zehn Jahren ihre Teilnahme am Neufahrner Christkindlmarkt aussetzen. Ortsverein und Fraktion hatten in der Vergangenheit mehrere Versuche unternommen, Verbesserungen für den Weihnachtsmarkt zu erreichen, vor allem durch eine andere Aufstellung der Stände. Diese sollten nach innen gedreht werden, um einen Hofcharakter zu erzeugen, wie es bei den meisten Weihnachtsmärkten der Fall ist.

16.11.2017 in Ortsverein von SPD Neufahrn

Der Samweg: Was lange währt…

 

Die Entstehungsgeschichte eines sicheren Schulwegs

Es war im Sommer vor zehn Jahren, als Neufahrner Rote mit dem damaligen Fraktionssprecher Karlhans Warth auszogen, um die Gemeinde auf ihre Tauglichkeit für schwächere Verkehrsteilnehmer zu testen. Wir nannten es liebevoll „Rollstuhl-Rallye“, und hatten uns dafür das nötige Equipment ausgeliehen: Einen Rollstuhl, einen Rollator, und zwei Kinder, die begeistert mitmachten.

13.11.2017 in Allgemein von SPD Neufahrn

Neufahrner Wanderbücher sind wieder unterwegs

 
Neufahrner Wanderbücher sind wieder unterwegs
 

Herbstwetter ist Lesewetter, deshalb lässt die SPD Neufahrn jetzt wieder Wanderbücher frei.

Das Motto dieser Aktion: „Das Halten von Büchern in Regalen ist nicht artgerecht – Freiheit für unsere Bücher“.

 

 

11.11.2017 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Eching

Legal, illegal? – scheißegal!

 

Legal, illegal? – scheißegal! Das vorherrschende Lebensmotto in der Kaste der Reichen, Superreichen und wirtschaftlich Mächtigen. Steuervermeidung, Steuerhinterziehung, Steuerbetrug - Lieblingsbeschäftigungen unserer Geldelite. Der Sozialstaat, der Rechtsstaat, die Zivilgesellschaft, der Schutz unserer Lebensgrundlagen? Darum sollen sich die anderen kümmern!

Ein Statement von Herbert Hahner

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de

11.11.2017 in Ortsverein von SPD Eching

Ein „Roter Lump“ im Bürgerhaus

 

Ein Beitrag zum Besuch von Christian Ude von Herbert Hahner (Fotos von Ulrike Wilms).

 

Veranstaltungen

Alle Termine öffnen.

20.10.2026, 18:30 Uhr - 20:00 Uhr Energiewende-Diskussion mit Nina Scheer, MdB
im Viva Vita, Gartenstraße 57, Freising. Anmeldung und weitere Infos hier .

Unser Programm für den Landkreis

Unsere Ideen für den Landkreis, die wir in der nächsten Wahlperiode 2026–2032 umsetzen wollen – hier lesen:

SPD-Kreiswahlprogramm 2026-2032

Newsticker

12.10.2026 17:43 Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas
Ich danke Bärbel Bas von Herzen für ihren Einsatz, ihre Haltung und ihr Engagement. Wir kämpfen weiter gemeinsam für die soziale Demokratie. „Bärbel Bas hat heute Morgen ihren Rücktritt von Partei- und Ministeramt erklärt. Ich habe großen Respekt vor ihrer Entscheidung. Sie trifft sie aus persönlichen Gründen, die ich zutiefst respektiere. Als Ministerin und Vorsitzende… Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas weiterlesen

09.10.2026 17:40 Wichtiges Signal für den Wohnungsbau
Die Fortführung und Aufstockung des EH55 Programms bis zum Jahresende ist ein wichtiges Signal für die Bauwirtschaft. Nun sollten die neuen Fördermöglichkeiten konsequent genutzt werden, um den dringend benötigten Neubau anzukurbeln. „Die Aufstockung der Förderung für den Neubau im Effizienzhausstandard 55 Plus und die Fortführung des Programms bis zum Jahresende sind ein wichtiges Signal für… Wichtiges Signal für den Wohnungsbau weiterlesen

26.09.2026 19:01 Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung
Jetzt braucht es einen gemeinsamen Aufbruch für Olympia. München setzt sich durch. Nachdem die Evaluierungskommission die Konzepte von München und KölnRheinRuhr nahezu gleichauf bewertet hatte, haben sich die Delegierten der außerordentlichen Mitgliederversammlung nun für München als deutsche Bewerberstadt entschieden. Wir gratulieren München und allen Beteiligten zu diesem überzeugenden Konzept. Sonja Eichwede, stellvertretende Vorsitzende: „Herzlichen Glückwunsch… Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung weiterlesen

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