08.04.2011 in Presse von SPD Eching

Echinger Zeitung 8.4.2011: Die gebremste Gemeinde

 

Um die Zukunft der Ortsmitte und um die Gestaltung des Hollerner Sees soll sich die SPD nach den Vorstellungen ihrer Parteibasis künftig besonders bemühen. Bei einer Online-Umfrage und in der Mitgliederversammlung am Donnerstag im ASZ wurden sieben Schwerpunktthemen der Ortspolitik zur Auswahl gestellt, unter denen ein allerdings sehr kleiner Kreis von etwa 15 Online-Votern und knapp 20 Genossen bei der Versammlung ihre Favoriten kürte. Unabhängig von Beteiligung und Ergebnis des Votums frappierte die SPD vor allem die Erkenntnis, dass alle Themen schon seit Jahren auf der örtlichen Agenda stünden. „Das sind Themen, die in Eching laufen, aber eben nicht laufen“, formulierte Werner Schefold und der Ortsvorsitzenden Anette Martin vermittelte ein Blick auf die Aufgabenliste „wirklich das Gefühl, man hat Stillstand“. Unter einem Bürgermeister Riemensberger (CSU) erwecke Eching „das Gefühl einer gebremsten Gemeinde“, sagte Martin, „es geht kein bisschen weiter“. Teilweise entstehe bei ihr sogar „der Eindruck, dass dieser Stillstand gewollt ist“. Die Genossen wollen das Ergebnis ihrer Umfrage jetzt „auf uns wirken lassen“, wie der Stellvertretende Vorsitzende Jürgen Schechler sagte, der Organisator des Votums. Dann sollen mit vielleicht konkretisierten Aufgabenstellungen Arbeitsgruppen installiert werden. Als Schwerpunktaufgabe im Gemeinderat berichtete Anette Martin von der Entwicklung der neu ausgewiesenen Wohnbaugebiete in Dietersheims Süden und in Echings Westen. Westlich Schachterlshausens müssen unbedingt „Wohnraum für junge Familien“ geschaffen werden, forderte sie. Auch die für das Baugebiet notwendige Verkehrserschließung setzte sie auf die Versäumnisliste des Bürgermeisters: „Er läßt keinen Willen erkennen, sich dem Thema einer Westumgehung auch nur zu nähern“. In Dietersheim sei die zentrale Aufgabe, „die gewaltige Verwandlung aufzufangen“, die bei einer Erweiterung um 15 Hektar Bauland anstehe. Bei der verworrenen Situation am Hollerner See bilanzierte sie „kein Ruhmesblatt der Kommunalpolitik“. Es sei schade, dass die Verfahrensfrage um Zweckverband und Bürgerentscheid „unheimlich viel Raum einnimmt und die Bürger verstört“. Angesagt sei die Gestaltung des Erholungsgebietes, zu dem die SPD einen „offenen Wettbewerb der Ideen“ sehen möchte. So richtig verschnupft zeigten sich die Genossen über Riemensbergers immer häufiger zelebrierte Verweise auf vermeintliche Fehler der Vergangenheit, die unter zwei „roten“ Bürgermeistern eben über 26 Jahre maßgeblich von der SPD geprägt war. Derartig kleinliche Nachkarterei sei „nicht sehr staatsmännisch“, rügte Martin.

08.04.2011 in Ortsverein von SPD Neufahrn

Kreisräte in Neufahrn

 
Die Kreisräte Birgit Großkopf, Toni Neumaier und Martin Pschorr in Neufahrn

Drei Vertreter der SPD-Kreistagsfraktion waren am Mittwoch zu Gast in Neufahrn, um über Schwerpunkte aus dem Kreistag zu berichten, Fragen zu beantworten und mit den Gästen zu diskutieren.

07.04.2011 in Presse von SPD Eching

Pressemitteilung der SPD-Eching: 07.04.2011

 

Themenumfrage der SPD abgeschlossen

7. April 2011

Die SPD Eching hat u.a. im Echinger Forum und im Internet die Bürgerinnen und Bürger Echings aufgerufen, bei einer Umfrage teilzunehmen, um die wichtigsten und dringlichsten kommunalpolitischen Themen zu identifizieren. Ziel war und ist, dass die SPD in Eching durch diese Form der Bürgerbeteiligung an der zukünftigen Gestaltung Echings und seiner Ortsteile mitzuwirken.

Die Fragestellung lautete: Um was soll sich die SPD Eching vorrangig in 2011 kümmern? Im Internet wurden 35 Stimmen und auf der heutigen Mitgliederversammlung weitere 33 Stimmen abgegeben. Die meisten Stimmen erhielten gleichauf die beiden Themen Entwicklung Ortsmitte und Hollerner See; gefolgt von Umgehungsstraße. Die beiden Sozialthemen Zukunft Sozialeinrichtungen sowie Förderung von Kindern und Bildung landeten auf Rang 5. Die wenigsten Stimmen erhielten Energiefragen und die Ortsentwicklung von Dietersheim. Unter Sonstiges wurden Einzelthemen genannt: Echinger Modell, Bürgerbeteiligung und Friedewald (Sonderform eines Waldfriedhofs).

Dieses Ergebnis findet bei der nächsten Vorstandssitzung der SPD Berücksichtigung, in welcher die Gründung entsprechender Arbeitskreise vorbereitet wird.

von Dr. Jürgen Schechler (Ansprechpartner)
Stellvertretender Ortsvorsitzender und Umfrage-Initiator
juergen.schechler@spd-eching.de

06.04.2011 in Wirtschaft

Der SPD-Kreisverband gratuliert den Genossen Edith und Cornel Thorma aus Hallbergmoos

 

Es ist eine Auszeichnung, auf die man wirklich stolz sein darf:
Die Cornel Thorma Metallverarbeitungs GmbH erhielt bei der Internationalen Handwerksmesse den Staatspreis für innovatorische Spitzenleistung, Qualität, Individualität und Vielfalt im Handwerk. Und da es ein Familienbetrieb ist,

04.04.2011 in Ortsverein

Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Hallbergmoos-Goldach mit Neuwahlen

 

Der richtige Weg zur angestrebten Energieautarkie der Gemeinde war das dominierende Thema der Jahrehauptversammlung des SPD-Ortsvereins.
Bei den Neuwahlen wurde die Spitze des Ortsvereinsvorstandes bestätigt,
Jan Oertli (22) ist neues Mitglied im erweiterten Vorstand.

01.04.2011 in Ortsverein von SPD Hallbergmoos-Goldach

Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Hallbergmoos-Goldach mit Neuwahlen

 
SPD Vorstandschaft 2011

Der richtige Weg zur angestrebten Energieautarkie der Gemeinde war das dominierende Thema der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins.
Bei den Neuwahlen wurde die Spitze des Ortsvereinsvorstandes bestätigt;
Jan Oertli ist neues Mitglied im erweiterten Vorstand.

31.03.2011 in Ratsfraktion von SPD Hallbergmoos-Goldach

SPD-Fraktion zeigt weiteren Schritt zur Energieautarkie auf

 

Die Fraktion der SPD Hallbergmoos-Goldach hat beantragt, dass eine Studie zur Errichtung einer Biogasanlage in Kombination mit der anaeroben Schlammfällung der Kläranlage in Auftrag gegeben wird. Mit solch einer Anlage könnte ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Energieautarkie bewältigt werden.

30.03.2011 in Presse von SPD Eching

Echinger Forum 30.3.2011

 

von Dr. Jürgen Schechler

Die Gemeinde steht am Scheideweg Für was steht Eching? Wie kann Echings Zukunft gestaltet werden? Wo liegen die Prioritäten des Gemeindehaushalts und der Entwicklungsanstrengungen? Nicht nur zu Zeiten einer Wahl von Bürgermeister oder Gemeinderat werden die Weichen zum Wohl oder Wehe einer Gemeinde gestellt. Die SPD Eching sieht sich in der Pflicht gerade auch in den Zeiten, da sie nicht den Bürgermeister stellt oder die Mehrheit im Gemeinderat besitzt, Verantwortung für eine lebenswerte Zukunft in Eching und seinen Ortsteilen zu übernehmen. In der diesjährigen Klausur der SPD Eching wurde diese Meinung einstimmig geäußert. Aus diesem Grund werden Sie als Bürger ebenso wie Ihre Wünsche in der kommenden Mitgliederversammlung des Ortsvereins berücksichtigt. Sie als Echinger, Dietersheimer, Deutenhausener und Günzenhausener Bürger sind hiermit herzlich eingeladen, die für Sie wichtigsten Themen der Gemeindepolitik der SPD mitzuteilen. Bitte schreiben Sie Ihre Themen an „SPD Ortsverein Eching, Anette Martin, Siedlerstr. 8, 85386 Eching“. Gerne können Sie auch auf der Internetseite der SPD unter http://www.spd-eching.de an der Umfrage teilnehmen oder von dort aus Ihre Prioritäten per Klick absenden. Die Ergebnisse Ihrer Einsendungen und der Abstimmung werden dann auf unserer Homepage veröffentlicht und in der kommenden Mitgliederversammlung der SPD diskutiert. Entsprechend Ihren und unseren Vorstellungen werden Arbeitsgruppen gebildet. Die Fraktion und der Ortsverein der SPD möchten so das aktuelle Zeitfenster nutzen, um die anstehenden Entscheidungen im Sinne der Bürger mitzugestalten. Warum wir das tun? Die Entwicklung der Gemeinde in der jüngsten Vergangenheit betrachtet die SPD mit großer Sorge. So ist die SPD der Meinung, dass in der Arbeit des Bürgermeisters Josef Riemensberger kein langfristiges, grundlegendes Entwicklungskonzept für unsere Gemeinde zu erkennen ist, dass privatwirtschaftliche Interessen vor gemeinwirtschaftlichen stehen und dass auf veränderte Rahmenbedingungen um Eching herum eher reagiert wird. Vernachlässigt werden Überlegungen, wie Eching in fünf oder zehn Jahren aussehen wird. Aber genau die Lebensmöglichkeiten der Zukunft bestimmen sowohl das Wohlbefinden der Bürger als auch die Attraktivität eines Standorts und somit die Wettbewerbsfähigkeit Echings in der Zukunft. Bitte nutzen Sie die Gelegenheit und beteiligen Sie sich.

Herzlichen Dank.

Dr. Jürgen Schechler,  stellvertretender Vorsitzender SPD Ortsverein Eching

29.03.2011 in Ortsverein

"Langenbach kann gut eine SPD-Bürgermeisterin vertragen"

 

Langenbach - Es ist eine Zäsur, die bei der Langenbacher SPD stattgefunden hat. Zwei "Unikate" dankten ab. Mit neuer Führung wollen sich die Sozialdemokraten für die Kommunalwahl 2014 rüsten.

29.03.2011 in Umwelt von Peter Warlimont

Mahnwache für den Atomausstieg

 

Auf der montäglichen Mahnwache für den Atomausstieg am Freisinger Marienplatz darf jeder loswerden, was ihn bewegt.
Am Montag 28.03.11 habe ich auch etwas gesagt ...

26.03.2011 in Unterbezirk

Infostand der Kreis-SPD am Marienplatz in Freising

 
OB Dieter Thalhammer schaute am Stand vorbei und unterschrieb gleich mit.

Noch vor Beginn der Groß-Demonstration in München organisierte die Kreis-SPD am Samstagvormittag einen Infostand am Marienplatz und sammelte Unterschriften zum Thema „Energiewende jetzt!“ Innerhalb von gut zwei Stunden kamen über 150 Unterschriften zusammen.
Viele Bürger am Stand brachten....

23.03.2011 in Umwelt von Peter Warlimont

Die Energiewende unterstützen

 

Klicken Sie auf "mehr", um die Energiewende statt Moratorium zu unterstützen.

18.03.2011 in Wirtschaft von SPD Eching

Kapital ist gut

 

Wider kurzfristiger Maximierungsbestrebungen
Wie wir aus japanischen Tugenden lernen können, dass es auf das persönliche Handeln und nicht auf ein politisches oder ein Finanzsystem ankommt.
von Jürgen Schechler

17.03.2011 in Landespolitik

Bundestagsdebatte zum Atom-Moratorium

 

SPD-Parteichef Sigmar Gabriel (rechts) wirft Bundeskanzlerin Angela Merkel vor, mit der Atomwirtschaft im Hinterzimmer Absprachen getroffen zu haben. (Bild: dpa)

„Sie haben Sicherheit gegen Geld getauscht“

Führt das Atom-Moratorium der Bundesregierung zu einer Energiewende in Deutschland? Die Opposition im Bundestag bezweifelt, dass Schwarz-Gelb die richtigen Konsequenzen aus der Katastrophe in Japan zieht und fordert ein Atomenergie-Ausstiegsgesetz. SPD-Chef Gabriel wirft Bundeskanzlerin Merkel in der Debatte Kumpanei mit der Atomlobby vor.

16.03.2011 in Ortsverein von SPD Hallertau

Mitgiederversammlung am 16.März 2011

 
Mitgliederversammlung März 2011

Bericht von der Mitgliederversammlung 2011 beim Rosenwirt in Au:Bericht hier laden

15.03.2011 in Soziales

Spendenaufruf für Japan

 

Spendenaufruf Japan

15.03.2011 in Umwelt

Isar 1 abschalten: Wer es jetzt nicht kapiert ...

 

Viele Jahre wurde von den Einen gewarnt und von den Anderen beschwichtigt. Doch Katastrophen wie in Fukushima zeigen, dass man besser auf die Einen als auf die Anderen gehört hätte ...

15.03.2011 in Umwelt von Peter Warlimont

Isar 1 abschalten: Wer es jetzt nicht kapiert ...

 

Viele Jahre wurde von den Einen gewarnt und von den Anderen beschwichtigt. Doch Katastrophen wie in Fukushima zeigen, dass man besser auf die Einen als auf die Anderen gehört hätte ...

11.03.2011 in Ratsfraktion von SPD Hallbergmoos-Goldach

SPD Gemeinderatsfraktion stimmt für Haushalt 2011

 

In seiner Sitzung am 01.03.2011 hat der Hallbergmooser Gemeinderat mit 16:2 Stimmen die Haushaltssatzung für das laufende Jahr in Kraft gesetzt. Ein Haushalt, der auch von der Fraktion der SPD mitgetragen wird.

10.03.2011 in Lokalpolitik

Fahrt zum Politischer Aschermittwoch in Vilshofen

 

Zum ersten Mal war die Freisinger SPD, vertreten durch die Ortsvereine Langenbach und Hallertau, mit einer größeren Abordnung beim Aschermittwoch in Vilshofen.

Kommunalwahl 2026

Alles Wichtige zu unseren Zielen und Kandidatinnen und Kandidaten zur Kreistags- und Landratswahl finden Sie hier:

Infos der SPD im Kreis Freising zur Kommunalwahl 2026

Wahlprogramm 2026

Unsere Ideen für den Landkreis, die wir in der nächsten Wahlperiode 2026–2032 umsetzen wollen – hier lesen:

SPD-Kreiswahlprogramm 2026-2032

Landratskandidat Jan Klose

Lehrer. Steuer- und Wirtschaftsfachmann. Cooler Typ. Erfahren Sie hier alles über unseren Landratskandidaten Jan Klose: www.jan-klose.de

Jan Klose

 

Newsticker

03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen

23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen

20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen

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