12.12.2025 in Kommunalpolitik von SPD Eching
SPD, ödp und EM diskutierten neue Wege der Wohnraumbeschaffung
Wohnen neu gedacht! Unter diese Überschrift stellte Thomas Müller-Saulewicz seinen Vortrag. Auf Einladung von SPD-Eching, ödp-Eching und Echinger Mitte referierte er am vergangenen Mittwoch im ASZ. Moderiert wurde der Abend von Victor Weizenegger, Bürgermeisterkandidat der drei Gruppierungen. Zusätzlich, das Zweierteam flankierend, brachte sich der SPD-Landratskandidaten Jan Klose ein.
Ausgehend vom virtuellen Pärchen Lisa und Johannes, 26 und 28 Jahre alt, zeigte Müller-Saulewicz die gegenwärtigen Rahmenbedingungen für die Wohnraumbeschaffung auf. Neben dem schon legendären Thema der in den deutschen Ballungsgebieten in den vergangenen Jahren explosionsartig gestiegenen Grundstückspreisen, wirken sich die Zinsen für Baukredite, die allgemeinen Baukosten genauso wie die Vorgaben der diversen Baunormen auf die Kostenentwicklung aus. „Mit dem Arbeitseinkommen eines Durchschnittshaushalts ist das finanziell nicht mehr zu stemmen“, so seine Darlegung.
09.12.2025 in Adventskalender von SPD Neufahrn
Auch in diesem Jahr möchten wir die Weihnachtszeit für alle spürbar machen. Bereits zum 14. Mal in Folge hat die SPD Neufahrn kleine Weihnachtsbäumchen aufgestellt und liebevoll geschmückt – begleitet von bunten Tellern mit Obst, Plätzchen, Lebkuchen und anderen Leckereien. Ein kleines Zeichen der Aufmerksamkeit für Menschen, die es besonders brauchen.
08.12.2025 in Veranstaltungen
Herzliche Einladung! Am Sonntag, den 25. Januar, lädt die SPD um 11 Uhr im Lindenkeller in Freising zu einem politischen Frühschoppen ein. Unter dem Titel „Starke Kommunen, starkes Land – wie verbessern wir die Handlungsfähigkeit unserer Städte und Gemeinden?“ wollen wir darüber diskutieren, wie die Kommunen mehr finanziellen Spielraum bekommen können.
Für den Frühschoppen haben wir uns mit Michael Schrodi den mächtigsten Mann der BayernSPD in Berlin eingeladen. Schrodi ist Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfinanzministerium und damit als Vertreter des Finanzministers Lars Klingbeil an entscheidender Stelle, um über den Stand der Kommunalfinanzen, die Probleme und Lösungsansätze Auskunft zu geben.
Wir bitten um Anmeldung an info@spd-kreis-freising.de – jede:r Angemeldete ist auf ein Paar Weißwürste herzlich eingeladen!
05.12.2025 in Kommunalpolitik von SPD Eching
Unter diesem Motto veranstalten die SPD-Eching, die ödp-Eching und die Echinger Mitte am 10.12.2025 um 19:00 Uhr im ASZ eine gemeinsame Diskussionsveranstaltung. Referenten und Diskussionspartner werden der Bauexperte Thomas Müller-Saulewicz und unser Bürgermeisterkandidaten Victor Weizenegger sein.
Bezahlbarer Wohnraum ist in den deutschen Ballungsgebieten und in ihrem Umfeld sein vielen Jahren ein politisches Dauerthema. Schon seit Jahrzehnten versucht die Gemeinde Eching mit dem Echinger Baulandmodell, auch für weniger begüterte Bürger*innen die Chance auf Wohneigentum zu erhöhen. Unter den sich geänderten Rahmenbedingungen ist das immer schwieriger geworden.
Am Beispiel eines jungen Paares, das Wohnraum sucht, erfolgt eine Betrachtung der Rahmenbedingungen des Wohnens: Bauplanung und Kosten, Finanzierung, Grundstückspreise, Kauf versus Erbpacht, Genossenschaften, usw.
Es wird explizit um die Frage gehen, wer die Rahmenbedingungen verändern kann. Ist die öffentliche Hand dazu in der Lage, vielleicht die Kommunen? Bedarf es verstärkter Eigeninitiative? Gibt es konkrete Beispiele? Und wie machen das eigentlich unsere Nachbarn in Österreich?
02.12.2025 in Ortsverein von SPD Moosburg - Hallertau
SPD Moosburg – Hallertau stellt Team für die Kommunalwahl 2026 in der Gaststätte Drei Tannen vor
Die Aufstellungsversammlung der SPD Moosburg – Hallertau für die Wahl des Stadtrates und des Bürgermeisters der Stadt Moosburg a.d. Isar findet am
Donnerstag, den 11. Dezember 2025, um 19:00 Uhr in der Gaststätte „Drei Tannen“ in Moosburg, Thalbacher Straße 53 statt.
Die Kandidatinnen und Kandidaten zeichnen sich durch ein vielfältiges Engagement aus. Eine gute Mischung aus erfahrenen und motivierten Kräften, die „mit Herz für Moosburg gemeinsam Zukunft gestalten“. Klare Kante gegen Rechts - keine Zusammenarbeit mit rechtsextremen Parteien. Alle SPD Kandidatinnen und SPD Kandidaten teilen diese Grundhaltung und wollen sich vor Ort für unsere Demokratie stark machen.
22.11.2025 in Ortsverein von SPD Moosburg - Hallertau
Am 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, wollen wir gemeinsam ein Zeichen setzen.
Wir zeigen Solidarität mit allen Frauen, die von körperlicher, psychischer oder sexualisierter Gewalt betroffen sind – und mit allen, die nicht in der Lage sind, darüber zu sprechen.
Der Kampf gegen Gewalt an Frauen ist kein individuelles Problem, sondern eine gesellschaftliche Aufgabe.
Frauen müssen füreinander einstehen – und Männer müssen den Kampf gegen Gewalt aktiv unterstützen.
Die Anzahl der Fälle Häuslicher Gewalt beläuft sich allein in Bayern auf 27.214 gemeldete Fälle (Stand 2024/laut Polizeibericht). Die Dunkelziffer ist weitaus höher. Dabei handelt es sich ausschließlich um partnerschaftliche, -und innerfamiliäre Gewalt.
Signal for Help-Handzeichen
Dieses Handzeichen bedeutet, dass sich jemand in einer Notsituation befindet und Hilfe benötigt. In so einem Fall sollte man die Lage beobachten und die Polizei alarmieren.
20.11.2025 in Ortsverein von SPD Moosburg - Hallertau
Fördern statt Eigenlob: Bayern ist von gleichwertigen Lebensverhältnissen noch weit entfernt
Gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern – diese Aufgabe genießt Verfassungsrang.
Sie wird trotz gegenteiliger Beteuerungen, wie jetzt wieder im Heimatbericht, längst noch nicht erfüllt. „Eigenlob der Staatsregierung reicht nicht aus“, betont der SPD-Fraktionsvorsitzende Holger Grießhammer. „Was zählt, sind Taten. Wer die strukturell schwächer aufgestellten Regionen wirklich fördern will, muss in erster Linie die dortigen Kommunen fördern.“
Ein Indiz für die weiter vorhandene Ungleichheit liefert die Liste der Bedarfszuweisungen (salopp gesagt die „Sozialhilfe für Kommunen“). Demnach bekommt Oberfranken mit 37,39 Euro die mit Abstand höchste Summe pro Kopf. Mittelfranken erhält 24,06 Euro, die Oberpfalz 18,90 Euro. Am anderen Ende der Skala steht Oberbayern mit lediglich 21 Cent pro Kopf.
„Diese Unterschiede im Förderbedarf spiegeln die Unterschiede der Lebensverhältnisse wider“, erklärt Holger Grießhammer. „Es gibt noch viel zu tun, bis es in Bayerns Regionen gerecht zugeht. Diesem Anspruch wird die Staatsregierung nicht gerecht.“
Die SPD verweist auf ihre fundierten Vorschläge, wie die Finanzsituation der Kommunen verbessert werden kann. Zum einen die Kommunalmilliarde, die jährlich aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaschutz schnell und unbürokratisch an die Kommunen weitergeleitet werden soll.
Was CSU und Freie Wähler in ihrem aktuellen Haushaltsentwurf anbieten, erscheint nur auf den ersten Blick großzügig. Auf mehrere Jahre gerechnet, liegt der Anteil der Kommunen am Sondervermögen deutlich unter der von der SPD vorgeschlagenen Summe. Und auch die angekündigte Erhöhung der Verbundquote reicht nicht aus.
Die SPD fordert weiterhin 15 Prozent Anteil am Steueraufkommen (aktuell 13,3 Prozent). Dieser Posten ist für eine langfristige auskömmliche Finanzierung der Kommunen von größter Bedeutung.
(Pressemitteilung der SPD – Fraktion im Bayrischen Landtag)
18.11.2025 in Ortsverein von SPD Moosburg - Hallertau
Kreis SPD – Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2026 wurde einstimmig verabschiedet
17.11.2025 in Kommunalpolitik
Mehr Anträge und Anfragen als die anderen Fraktionen, ein Fest für zum Dank für die Corona-Helfer und der Bau eines neuen Frauenhauses – die Bilanz der SPD-Kreistagsfraktion mit ihrem Vorsitzenden Herbert Bengler fällt nachvollziehbar sehr positiv aus. Daran will die Kreis-SPD auch in der nächsten Wahlperiode anknüpfen: Dafür haben die Genossen nun auf ihrer Jahreshauptversammlung ihr Wahlprogramm für die Kommunalwahl verabschiedet. Kreisvorsitzender Andreas Mehltretter umriss die Ziele der SPD für den Landkreis klar: das Soziale stärken, den Wohnungsmangel angehen, ein bestmögliches Umfeld in den Schulen schaffen, gute Gesundheitsversorgung sicherstellen und den Landkreis bei Energiewende, öffentlichem Nahverkehr und Digitalisierung modernisieren.
11.11.2025 in Ortsverein von SPD Eching
Max Egersdoerfer feierte am 7. November im Kreise von Familie und Freunden seinen 99. Geburtstag. Da Egersdoerfer damit das älteste Mitglied der SPD-Eching (beigetreten 1963) ist, kamen außerdem der Echinger SPD-Vorsitzende Victor Weizenegger und SPD-Fraktionssprecher Herbert Hahner. Auf das Geheimnis seines hohen Alters angesprochen, antwortet der Jubilar, es seien seine Frau Elisabeth, die ihn immer unterstützt habe, und der Sport gewesen, die ihn so lange fit gehalten haben. Tatsächlich war Max Egersdoerfer zeitlebens sehr aktiv – sei es beim Fahrradfahren oder Abfahrtsski, wo er 15 Jahre lang sogar als Skilehrer für Sehbehinderte tätig war. Das alles gelang Egersdoerfer trotz einer Unterschenkelamputation – eine Verwundung aus dem 2. Weltkrieg, in den er als junger Mann gezwungen wurde. Nach dem Krieg musste er mit allem von vorne anfangen. „Eigentlich war ich Bäckerlehrling – aber nur acht Tage lang, dann kam der Einberufungsbefehl“, erzählt Egersdoerfer. Doch der Neuanfang gelang: Max Egersdoerfer konnte eine Beamtenlaufbahn beim Bezirk Oberbayern beginnen. „Es war eine interessante Tätigkeit. Und ich hatte immer faire Vorgesetzte.“ Auch privat konnten Max und Elisabeth sich etwas aufbauen, ein kleines Häuschen im Norden Echings wurde ihr Eigenheim. Errichtet mit viel Eigenleistung, berichtet die Gattin sichtlich stolz: „Ich habe jeden Stein selbst in der Hand gehabt.“ Wenn er auf sein Leben zurückblicke, sagt Max Egersdoerfer, sei er im Wesentlichen zufrieden. Mental und körperlich aktiv zu bleiben, sei das Wichtigste im Alter, ist er sich sicher. Noch heute bereitet er seine Steuererklärung selbst vor („Der Steuerberater würde mich sofort einstellen“) und ist immer noch ohne Gehhilfe unterwegs. Nur das Fahrradfahren hat er vor zwei Jahren nach einem Sturz leider aufgeben müssen. Und so überrascht es nicht, dass die Gratulanten sichtlich beeindruckt versprechen, nächstes Jahr zum hundertsten Geburtstag wiederzukommen.
04.11.2025 in Gemeinderat von SPD Neufahrn
Mit frischem Wind und Frauenpower gehen wir in den Wahlkampf für die Kommunalwahl 2026. Angeführt von unserem Bürgermeisterkandidaten Maximilian Heumann kann sich das junge Team mit einem Durchschnittsalter von gerade mal 40 Jahren wirklich sehen lassen.
Wir gehen mit 14 Männern und 16 Frauen ins Rennen und hatten damit - im Gegensatz zu anderen Gruppierungen - keine Probleme, engagierte und qualifizierte Frauen zu finden.
Wir sind überzeugt: Diese vielfältige Liste macht den Wählerinnen und Wählern ein starkes Angebot und wir freuen uns darauf, als große Fraktion in den Gemeinderat zurückzukehren.
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26.10.2025 in Ortsverein von SPD Moosburg - Hallertau
Lichterzeichen für Menschlichkeit und Demokratie
9.11.2025, 18.00 Uhr, Zehentstadel
Veranstaltung des Bündnis Moosburger Mosaik
(Laternen, Kerzen, Teelichter, Taschenlampen bitte mitbringen)
Ein Zeichen für die Demokratie – AUFSTEHEN gegen Ängste schüren, Hass und Hetze.
WIR sind dabei! SPD Ortsverein Moosburg – Hallertau
23.10.2025 in Kommunalpolitik von SPD Eching
Riesige Wahlplakate an der Hollerner Straße
Eigentlich darf in Eching erst vier Wochen vor einer Kommunalwahl öffentliche Plakatwerbung betrieben werden - Plakatgröße: A1. So steht es zumindest in der für die Wahlplakatierung maßgeblichen Satzung.
Das ficht allem Anschein nach die Freien Wähler nicht an. Aus vier Wochen machen sie mehr als vier Monate und die verwendete Plakatgröße ist ein Vielfaches von A1.
Hat man bei dieser Gruppierung wirklich so viel Angst? Spricht es wirklich für die Reputation eines Kandidaten, wenn er zu solchen Mitteln greift?
Na ja, vielleicht glaubt man in den Reihen der FW doch noch irgendeinen juristischen Winkelzug zu finden, mit dem man ein solches Vorgehen legitimieren kann. Auf einen anständigen Wahlkampf lässt das nicht hoffen.
23.10.2025 in Kommunalpolitik von SPD Eching
Kandidierende aus allen Schichten der Bevölkerung
So langsam rückt die nächste Kommunalwahl ins Bewusstsein der Menschen. Auch wenn es noch gut 4 Monate sind bis zur Wahl am 08. März 2026, die Parteien bemühen sich eifrig, die Listen ihrer Kandidierenden aufzustellen.
Nach der Nominierung ihres Bürgermeisterkandidaten Victor Weizenegger am 15. September, hat die SPD-Eching nun auch (15. Oktober) ihre Liste mit den Bewerberinnen und Bewerbern für ein Ratsmandat aufgestellt. Eine Liste, die einen Querschnitt durch die Bevölkerung unserer Gemeinde abbildet. „Ein SPD-Team eben“, wie aus der Versammlung heraus angemerkt wurde.
Männer und Frauen sind fast paritätisch vertreten, SPD-Mitglieder und solche ohne Parteibuch, junge Menschen in der Berufsausbildung sind dabei genauso wie mitten im aktiven Arbeitsleben stehende, aber auch lebenserfahrene im Rentenalter. Diese vielfältigen Kompetenzen bieten eine belastbare Basis für eine gute, sachliche und zukunftsorientierte Arbeit im Gemeinderat. Selbstredend sind alle auch jetzt schon aktiv in den diversen Einrichtungen und Vereinen unserer Gemeinde ehrenamtlich tätig.
Neben neuen Gesichtern mit frischen Ideen verbürgt die erneute Kandidatur von vier der gegenwärtig fünf SPD-Ratsmitglieder Kontinuität. Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte sind dabei, Atheisten und religiös fest eingebundene. So spiegelt die Liste auch das hohe Maß an gesellschaftlicher Vielfalt in Eching wider. Das wird zunehmend wichtig, um zu verhindern, dass politisch rechtstehende Kräfte die Zukunftssorgen vieler Menschen in Hass und Ausgrenzung gegenüber den Bevölkerungsgruppen ummünzen können, die nicht dem rückwärts gerichteten, völkisch-nationalistischen Weltbild entsprechen.
Gemeinsam ist allen Kandidierenden, dass sie bereit sind, viel Zeit, Arbeit und Energie für das Wohl unserer Gemeinde aufzubringen. Folgende Personen treten für die SPD-Eching an: Julian Morgenroth (7. v. l.), Peggy Spirk (2. v. l.), Vincent Blank, (5. v. l.), Barbara Ramstötter (4. v. l.), Frank Horlbeck, Esma Gelis, Peter Neumann, Heidrun Hammann (ganz rechts), Michael Maier-Bachl, Judith Ochs (6. v l.), Antonello Gaviano und Herbert Hahner (1. v. l.). Mit auf dem beiliegenden Foto ist noch Carsten Seiffert (3. v. l.)) zu sehen, der die Versammlung souverän leitete. Leider konnten einige der Kandidierenden genauso wie der Bürgermeisterkandidat Victor Weizenegger aus gesundheitlichen oder beruflichen Gründen nicht anwesend sein.
22.10.2025 in Gemeinderat von SPD Neufahrn
Die SPD Neufahrn hat Maximilian Heumann einstimmig zu ihrem Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl am 08. März 2026 gewählt. In seiner Bewerbungsrede stellte der 34-Jährige, der seit 2020 dem Gemeinderat angehört, seine Vision für ein „soziales, gerechtes und zukunftsfähiges Neufahrn“ vor. Heumann, der in Fürholzen aufgewachsen ist und heute mit seiner Familie in Neufahrn lebt, betonte, er wolle „ein Bürgermeister sein, der gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern unsere Kommune nach vorne bringt“.
Sein Programm basiert auf vier zentralen Säulen: solide Finanzen, soziale Gerechtigkeit, Klima- und Umweltschutz sowie Transparenz und Bürgerbeteiligung.
Ein Schwerpunkt liegt auf einer verantwortungsvollen Finanzpolitik. Heumann fordert, den Gemeindehaushalt auf „solide Füße“ zu stellen, ohne soziale Leistungen zu kürzen. Statt reflexartigem Sparen setzt er auf eine nachhaltige Gewerbestrategie, um Einnahmen zu stabilisieren und neue Betriebe anzusiedeln. „Nur mit stabilen Einnahmen können wir Investitionen in soziale Infrastruktur, Vereine und Bildung langfristig sichern“, so Heumann.
Im sozialen Bereich will der SPD-Kandidat besonders den bezahlbaren Wohnraum ausbauen, Kinderbetreuung verlässlich gestalten und Inklusion in allen Ortsteilen fördern. Er spricht sich für mehr öffentlich geförderte Wohnungen, verbindliche Sozialquoten bei Neubauten und Personalwohnungen für Fachkräfte aus. Angesichts des Fachkräftemangels in Kitas plant er, Träger stärker zu unterstützen und gemeinsam mit Eltern, Verwaltung und Betreuungseinrichtungen Lösungen zu erarbeiten. Auch die Mobilität in den Ortsteilen will er verbessern – etwa durch bessere ÖPNV-Anbindungen und die Umsetzung des bereits beschlossenen Radverkehrskonzepts.
Im Bereich Klima und Umwelt betont Heumann die soziale Dimension des Klimaschutzes. Ziel sei eine klimaneutrale Gemeinde, die erneuerbare Energien ausbaut, kommunale Liegenschaften mit Photovoltaik ausstattet und Biodiversität erhält.
Ein zentrales Anliegen ist ihm zudem mehr Bürgernähe und Offenheit in der Gemeindepolitik. Entscheidungen sollen nachvollziehbar sein, Verwaltungsvorgänge verständlich erklärt werden. Heumann kündigte regelmäßige Bürgersprechstunden in allen Ortsteilen sowie Online-Angebote an.
Abschließend betonte Heumann, er stehe für „Verlässlichkeit, Dialogbereitschaft, Mut und Weitblick“. Er wolle Verantwortung übernehmen, um Neufahrn als „lebenswerte, gerechte und solidarische Gemeinde“ weiterzuentwickeln.
Mit der einstimmigen Wahl in der Aufstellungskonferenz startet Maximilian Heumann mit Rückenwind in den Wahlkampf.
05.10.2025 in Kreisvorstand von SPD Moosburg - Hallertau
Kommunalwahl 2026 – geschlossen mit unserem SPD Landtagskandidaten Jan Klose in den Wahlkampf
Unterstützt von der neuen Doppelspitze Ronja Endres und Sebastian Roloff auf Landesebene.
25.09.2025 in Kommunalpolitik von SPD Eching
Spätsommerempfang der Freisinger SPD mit Bernhard Stiedl
Er ist zur guten Tradition geworden, der Sommerempfang der SPD. Diesmal zwar spätsommerlich, aber noch vor dem Herbst, „kommt es doch erst um 20.19 Uhr zum Wechsel der Jahreszeit“, wie Andreas Mehltretter, SPD-Kreisvorsitzender, in seinem Schlusswort süffisant anmerkte. Und wie immer mit einem prominenten Gast: In diesem Jahr war Bernhard Stiedl, Vorsitzender des DGB Bayern, der Hauptredner des Abends.
25.09.2025 in Kommunalpolitik von SPD Eching
Diesmal waren kurze Hosen, T-Shirts und Sonnencreme angesagt beim Echinger Weltkindertag am 21. September. Rund um das Zelt der Zirkusfamilie boten gut zwei Dutzend Echinger Vereine und Institutionen ein veritables Unterhaltungs- und Mitmachprogramm für Kinder und ihre Eltern an, in bester Tradition perfekt betreut und federführend organisiert durch das Team des Jugendzentrums – danke dafür!
Vertreten waren wir (Stefanie, Peggy, Victor und Herbert) mit einer Backwerkstatt und einem Geschicklichkeitsspiel. Schon früh um 10:00 Uhr mussten wir anwesend sein, um unseren Stand aufzubauen. Richtig los ging es erst um 14:00 Uhr, aber dann durchgehend bis zum Ende der Veranstaltung mit kontinuierlicher „Belagerung“. Selbst während der Zeit, als ein Clown, ein Kasperltheater oder die Tanzgruppe der Musikschule die Kinder in ihren Bann zogen, war unser Stand weiterhin umlagert. Bei der Backwerkstatt ging schon vor Veranstaltungsende das Material aus und beim Geschicklichkeitsspiel war einiges an Überredungskunst gefragt, um gegen 18:00 Uhr die ganz Eifrigen zum Aufgeben zu bewegen. Nach dem X-ten „bitte nur noch einmal“ Wunsch gelang es dann aber doch.
In Summe eine gelungene Veranstaltung! Die Örtlichkeit hat sich bewährt und die Angebote aller teilnehmenden Organisationen wurden von den Kindern mit viel Freude angenommen.
Noch eine kleine Randbemerkung: Eine der anwesenden politischen Parteien nutzte das Fest für konkrete Wahlwerbung. Am Pavillon der Gruppierung prangten groß Name und Konterfei des Kandidaten für das Bürgermeisteramt und einige der nominierten Gemeinderatskandidat*innen, erkennbar an den einheitlichen T-Shirts mit Namensnennung, schwärmten aus und verteilten Tüten mit Süßigkeiten. Natürlich waren auch diesen Tüten mit dem Konterfei des Bürgermeisterkandidaten versehen.
Lehrer. Steuer- und Wirtschaftsfachmann. Cooler Typ. Erfahren Sie hier alles über unseren Landratskandidaten Jan Klose: www.jan-klose.de
03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen
23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen
20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen
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