05.12.2025 in Kommunalpolitik von SPD Eching

Wohnen neu gedacht!

 

Unter diesem Motto veranstalten die SPD-Eching, die ödp-Eching und die Echinger Mitte am 10.12.2025 um 19:00 Uhr im ASZ eine gemeinsame Diskussionsveranstaltung. Referenten und Diskussionspartner werden der Bauexperte Thomas Müller-Saulewicz und unser Bürgermeisterkandidaten Victor Weizenegger sein.

Bezahlbarer Wohnraum ist in den deutschen Ballungsgebieten und in ihrem Umfeld sein vielen Jahren ein politisches Dauerthema. Schon seit Jahrzehnten versucht die Gemeinde Eching mit dem Echinger Baulandmodell, auch für weniger begüterte Bürger*innen die Chance auf Wohneigentum zu erhöhen. Unter den sich geänderten Rahmenbedingungen ist das immer schwieriger geworden.

Am Beispiel eines jungen Paares, das Wohnraum sucht, erfolgt eine Betrachtung der Rahmenbedingungen des Wohnens: Bauplanung und Kosten, Finanzierung, Grundstückspreise, Kauf versus Erbpacht, Genossenschaften, usw.

Es wird explizit um die Frage gehen, wer die Rahmenbedingungen verändern kann. Ist die öffentliche Hand dazu in der Lage, vielleicht die Kommunen? Bedarf es verstärkter Eigeninitiative? Gibt es konkrete Beispiele? Und wie machen das eigentlich unsere Nachbarn in Österreich?

02.12.2025 in Ortsverein von SPD Moosburg - Hallertau

Aufstellungsversammlung Kommunalwahl 2026

 

SPD Moosburg – Hallertau stellt Team für die Kommunalwahl 2026 in der Gaststätte Drei Tannen vor

Die Aufstellungsversammlung der SPD Moosburg – Hallertau für die Wahl des Stadtrates und des Bürgermeisters der Stadt Moosburg a.d. Isar findet am

Donnerstag, den 11. Dezember 2025, um 19:00 Uhr in der Gaststätte „Drei Tannen“ in Moosburg, Thalbacher Straße 53 statt.

Die Kandidatinnen und Kandidaten zeichnen sich durch ein vielfältiges Engagement aus. Eine gute Mischung aus erfahrenen und motivierten Kräften, die „mit Herz für Moosburg gemeinsam Zukunft gestalten“. Klare Kante gegen Rechts -  keine Zusammenarbeit mit rechtsextremen Parteien. Alle SPD Kandidatinnen und SPD Kandidaten teilen diese Grundhaltung und wollen sich vor Ort für unsere Demokratie stark machen.

22.11.2025 in Ortsverein von SPD Moosburg - Hallertau

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

 

Am 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, wollen wir gemeinsam ein Zeichen setzen.

Wir zeigen Solidarität mit allen Frauen, die von körperlicher, psychischer oder sexualisierter Gewalt betroffen sind – und mit allen, die nicht in der Lage sind, darüber zu sprechen.

Der Kampf gegen Gewalt an Frauen ist kein individuelles Problem, sondern eine gesellschaftliche Aufgabe. 

Frauen müssen füreinander einstehen – und Männer müssen den Kampf gegen Gewalt aktiv unterstützen.

Die Anzahl der Fälle Häuslicher Gewalt beläuft sich allein in Bayern auf 27.214 gemeldete Fälle (Stand 2024/laut Polizeibericht). Die Dunkelziffer ist weitaus höher. Dabei handelt es sich ausschließlich um partnerschaftliche, -und innerfamiliäre Gewalt.

Signal for Help-Handzeichen

Dieses Handzeichen bedeutet, dass sich jemand in einer Notsituation befindet und Hilfe benötigt. In so einem Fall sollte man die Lage beobachten und die Polizei alarmieren.

20.11.2025 in Ortsverein von SPD Moosburg - Hallertau

Pressemitteilung SPD Fraktion Bayrischer Landtag

 

Fördern statt Eigenlob: Bayern ist von gleichwertigen Lebensverhältnissen noch weit entfernt

Gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern – diese Aufgabe genießt Verfassungsrang.

Sie wird trotz gegenteiliger Beteuerungen, wie jetzt wieder im Heimatbericht, längst noch nicht erfüllt. „Eigenlob der Staatsregierung reicht nicht aus“, betont der SPD-Fraktionsvorsitzende Holger Grießhammer. „Was zählt, sind Taten. Wer die strukturell schwächer aufgestellten Regionen wirklich fördern will, muss in erster Linie die dortigen Kommunen fördern.“

Ein Indiz für die weiter vorhandene Ungleichheit liefert die Liste der Bedarfszuweisungen (salopp gesagt die „Sozialhilfe für Kommunen“). Demnach bekommt Oberfranken mit 37,39 Euro die mit Abstand höchste Summe pro Kopf. Mittelfranken erhält 24,06 Euro, die Oberpfalz 18,90 Euro. Am anderen Ende der Skala steht Oberbayern mit lediglich 21 Cent pro Kopf.

„Diese Unterschiede im Förderbedarf spiegeln die Unterschiede der Lebensverhältnisse wider“, erklärt Holger Grießhammer. „Es gibt noch viel zu tun, bis es in Bayerns Regionen gerecht zugeht. Diesem Anspruch wird die Staatsregierung nicht gerecht.“

Die SPD verweist auf ihre fundierten Vorschläge, wie die Finanzsituation der Kommunen verbessert werden kann. Zum einen die Kommunalmilliarde, die jährlich aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaschutz schnell und unbürokratisch an die Kommunen weitergeleitet werden soll.

Was CSU und Freie Wähler in ihrem aktuellen Haushaltsentwurf anbieten, erscheint nur auf den ersten Blick großzügig. Auf mehrere Jahre gerechnet, liegt der Anteil der Kommunen am Sondervermögen deutlich unter der von der SPD vorgeschlagenen Summe. Und auch die angekündigte Erhöhung der Verbundquote reicht nicht aus.

Die SPD fordert weiterhin 15 Prozent Anteil am Steueraufkommen (aktuell 13,3 Prozent). Dieser Posten ist für eine langfristige auskömmliche Finanzierung der Kommunen von größter Bedeutung.

(Pressemitteilung der SPD – Fraktion im Bayrischen Landtag)

18.11.2025 in Ortsverein von SPD Moosburg - Hallertau

Kommunalwahl 2026

 

Kreis SPD – Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2026 wurde einstimmig verabschiedet

  • weiterhin das Soziale stärkenZusammenhalt statt Spaltung
  • Wohnraum schaffen für ALLE – bezahlbare Mieten, barrierefreies wohnen für Senioren*innen, für Menschen mit Behinderung
  • Betriebswohnungen, Wohnraum für Auszubildene, Studenten*innen
  • Sicherstellung einer guten Gesundheitsversorgung
  • Unterstützung sozialer Einrichtungen für jung und alt
  • Qualifizierte Bildung – Schulsozialarbeit, Ganztagsbetreuung, digitale Ausstattung an allen päd. Institutionen im Landkreis Freising  
  • Hilfeangebote für Kinder/Jugendliche/Erwachsene - Ausbau von Frauenhäusern
  • Wirtschaft und Arbeit stärken, Austausch mit den Hochschulen und dem Weihenstephaner
  • Öffentliche Gelder nur für Betriebe, die als gute Arbeitgeber*innen gemäß Tarif bezahlen
  • Soziale Einrichtungen und Arbeit für Menschen die sich auf dem ersten Arbeitsmarkt schwertun
  • Energiewende voranbringen, gezielter Klimaschutz
  • Einheitliches Konzept zur Müllentsorgung – Festpreis für alles
  • Effektiver Hochwasserschutz – Aufbrechen und Renaturierung von Gräben, Fließgeschwindigkeit bei Hochwasser verringern, mehr Versickerung ermöglichen
  • Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs, Ausbau von Fahrradwegen – Ortschaften verbinden, fehlende Teilstrecken ergänzen
  • NEIN zur 3. Startbahn – das „ewige Baurecht“ muss gerichtlich und politisch endgültig aufgehoben werden
  • KEINE Zusammenarbeit mit rechten Parteien
  • Zusammenhalt statt Hass und Hetze
  • Unsere Demokratie schützen – wir setzen auf Aufklärung, machen uns stark für unseren Sozialstaat, anstatt mit populistischen Phrasen Wahlkampf zu machen

17.11.2025 in Kommunalpolitik

Zusammenhalt statt die Gesellschaft zu spalten – Programm für die Kommunalwahl 2026 verabschiedet

 
Landratskandidat Jan Klose bei der Vorstellung des Programms

Mehr Anträge und Anfragen als die anderen Fraktionen, ein Fest für zum Dank für die Corona-Helfer und der Bau eines neuen Frauenhauses – die Bilanz der SPD-Kreistagsfraktion mit ihrem Vorsitzenden Herbert Bengler fällt nachvollziehbar sehr positiv aus. Daran will die Kreis-SPD auch in der nächsten Wahlperiode anknüpfen: Dafür haben die Genossen nun auf ihrer Jahreshauptversammlung ihr Wahlprogramm für die Kommunalwahl verabschiedet. Kreisvorsitzender Andreas Mehltretter umriss die Ziele der SPD für den Landkreis klar: das Soziale stärken, den Wohnungsmangel angehen, ein bestmögliches Umfeld in den Schulen schaffen, gute Gesundheitsversorgung sicherstellen und den Landkreis bei Energiewende, öffentlichem Nahverkehr und Digitalisierung modernisieren.

11.11.2025 in Ortsverein von SPD Eching

SPD-Eching gratuliert Urgestein zum 99. Geburtstag

 
Max Eggerdoerfer (99 Jahre alt)
mit BGM-Kandidat Victor Weizenegger

Max Egersdoerfer feierte am 7. November im Kreise von Familie und Freunden seinen 99. Geburtstag. Da Egersdoerfer damit das älteste Mitglied der SPD-Eching (beigetreten 1963) ist, kamen außerdem der Echinger SPD-Vorsitzende Victor Weizenegger und SPD-Fraktionssprecher Herbert Hahner. Auf das Geheimnis seines hohen Alters angesprochen, antwortet der Jubilar, es seien seine Frau Elisabeth, die ihn immer unterstützt habe, und der Sport gewesen, die ihn so lange fit gehalten haben. Tatsächlich war Max Egersdoerfer zeitlebens sehr aktiv – sei es beim Fahrradfahren oder Abfahrtsski, wo er 15 Jahre lang sogar als Skilehrer für Sehbehinderte tätig war. Das alles gelang Egersdoerfer trotz einer Unterschenkelamputation – eine Verwundung aus dem 2. Weltkrieg, in den er als junger Mann gezwungen wurde. Nach dem Krieg musste er mit allem von vorne anfangen. „Eigentlich war ich Bäckerlehrling – aber nur acht Tage lang, dann kam der Einberufungsbefehl“, erzählt Egersdoerfer. Doch der Neuanfang gelang: Max Egersdoerfer konnte eine Beamtenlaufbahn beim Bezirk Oberbayern beginnen. „Es war eine interessante Tätigkeit. Und ich hatte immer faire Vorgesetzte.“ Auch privat konnten Max und Elisabeth sich etwas aufbauen, ein kleines Häuschen im Norden Echings wurde ihr Eigenheim. Errichtet mit viel Eigenleistung, berichtet die Gattin sichtlich stolz: „Ich habe jeden Stein selbst in der Hand gehabt.“ Wenn er auf sein Leben zurückblicke, sagt Max Egersdoerfer, sei er im Wesentlichen zufrieden. Mental und körperlich aktiv zu bleiben, sei das Wichtigste im Alter, ist er sich sicher. Noch heute bereitet er seine Steuererklärung selbst vor („Der Steuerberater würde mich sofort einstellen“) und ist immer noch ohne Gehhilfe unterwegs. Nur das Fahrradfahren hat er vor zwei Jahren nach einem Sturz leider aufgeben müssen. Und so überrascht es nicht, dass die Gratulanten sichtlich beeindruckt versprechen, nächstes Jahr zum hundertsten Geburtstag wiederzukommen.

04.11.2025 in Gemeinderat von SPD Neufahrn

Frauenpower für den Gemeinderat

 

Mit frischem Wind und Frauenpower gehen wir in den Wahlkampf für die Kommunalwahl 2026. Angeführt von unserem Bürgermeisterkandidaten Maximilian Heumann kann sich das junge Team mit einem Durchschnittsalter von gerade mal 40 Jahren wirklich sehen lassen.

Wir gehen mit 14 Männern und 16 Frauen ins Rennen und hatten damit - im Gegensatz zu anderen Gruppierungen - keine Probleme, engagierte und qualifizierte Frauen zu finden.

Wir sind überzeugt: Diese vielfältige Liste macht den Wählerinnen und Wählern ein starkes Angebot und wir freuen uns darauf, als große Fraktion in den Gemeinderat zurückzukehren.

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26.10.2025 in Ortsverein von SPD Moosburg - Hallertau

WIR SIND DABEI

 

Lichterzeichen für Menschlichkeit und Demokratie

9.11.2025, 18.00 Uhr, Zehentstadel

Veranstaltung des Bündnis Moosburger Mosaik

(Laternen, Kerzen, Teelichter, Taschenlampen bitte mitbringen)

Ein Zeichen für die Demokratie – AUFSTEHEN gegen Ängste schüren, Hass und Hetze.

WIR sind dabei! SPD Ortsverein Moosburg – Hallertau

23.10.2025 in Kommunalpolitik von SPD Eching

Fracksausen bei Gürtner und FW?!

 

Riesige Wahlplakate an der Hollerner Straße

Eigentlich darf in Eching erst vier Wochen vor einer Kommunalwahl öffentliche Plakatwerbung betrieben werden - Plakatgröße: A1. So steht es zumindest in der für die Wahlplakatierung maßgeblichen Satzung.

Das ficht allem Anschein nach die Freien Wähler nicht an. Aus vier Wochen machen sie mehr als vier Monate und die verwendete Plakatgröße ist ein Vielfaches von A1.

Hat man bei dieser Gruppierung wirklich so viel Angst? Spricht es wirklich für die Reputation eines Kandidaten, wenn er zu solchen Mitteln greift?

Na ja, vielleicht glaubt man in den Reihen der FW doch noch irgendeinen juristischen Winkelzug zu finden, mit dem man ein solches Vorgehen legitimieren kann. Auf einen anständigen Wahlkampf lässt das nicht hoffen.

23.10.2025 in Kommunalpolitik von SPD Eching

Aufstellungsversammlung der SPD-Eching am 15. Oktober

 

Kandidierende aus allen Schichten der Bevölkerung

So langsam rückt die nächste Kommunalwahl ins Bewusstsein der Menschen. Auch wenn es noch gut 4 Monate sind bis zur Wahl am 08. März 2026, die Parteien bemühen sich eifrig, die Listen ihrer Kandidierenden aufzustellen.

Nach der Nominierung ihres Bürgermeisterkandidaten Victor Weizenegger am 15. September, hat die SPD-Eching nun auch (15. Oktober) ihre Liste mit den Bewerberinnen und Bewerbern für ein Ratsmandat aufgestellt. Eine Liste, die einen Querschnitt durch die Bevölkerung unserer Gemeinde abbildet. „Ein SPD-Team eben“, wie aus der Versammlung heraus angemerkt wurde. 

Männer und Frauen sind fast paritätisch vertreten, SPD-Mitglieder und solche ohne Parteibuch, junge Menschen in der Berufsausbildung sind dabei genauso wie mitten im aktiven Arbeitsleben stehende, aber auch lebenserfahrene im Rentenalter. Diese vielfältigen Kompetenzen bieten eine belastbare Basis für eine gute, sachliche und zukunftsorientierte Arbeit im Gemeinderat. Selbstredend sind alle auch jetzt schon aktiv in den diversen Einrichtungen und Vereinen unserer Gemeinde ehrenamtlich tätig.

Neben neuen Gesichtern mit frischen Ideen verbürgt die erneute Kandidatur von vier der gegenwärtig fünf SPD-Ratsmitglieder Kontinuität. Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte sind dabei, Atheisten und religiös fest eingebundene. So spiegelt die Liste auch das hohe Maß an gesellschaftlicher Vielfalt in Eching wider. Das wird zunehmend wichtig, um zu verhindern, dass politisch rechtstehende Kräfte die Zukunftssorgen vieler Menschen in Hass und Ausgrenzung gegenüber den Bevölkerungsgruppen ummünzen können, die nicht dem rückwärts gerichteten, völkisch-nationalistischen Weltbild entsprechen.

Gemeinsam ist allen Kandidierenden, dass sie bereit sind, viel Zeit, Arbeit und Energie für das Wohl unserer Gemeinde aufzubringen. Folgende Personen treten für die SPD-Eching an: Julian Morgenroth (7. v. l.), Peggy Spirk (2. v. l.), Vincent Blank, (5. v. l.), Barbara Ramstötter (4. v. l.), Frank Horlbeck, Esma Gelis, Peter Neumann, Heidrun Hammann (ganz rechts), Michael Maier-Bachl, Judith Ochs (6. v l.), Antonello Gaviano und Herbert Hahner (1. v. l.). Mit auf dem beiliegenden Foto ist noch Carsten Seiffert (3. v. l.)) zu sehen, der die Versammlung souverän leitete. Leider konnten einige der Kandidierenden genauso wie der Bürgermeisterkandidat Victor Weizenegger aus gesundheitlichen oder beruflichen Gründen nicht anwesend sein.

22.10.2025 in Gemeinderat von SPD Neufahrn

Einstimmige Wahl zum Bürgermeisterkandidaten

 

 Die SPD Neufahrn hat Maximilian Heumann einstimmig zu ihrem Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl am 08. März 2026 gewählt. In seiner Bewerbungsrede stellte der 34-Jährige, der seit 2020 dem Gemeinderat angehört, seine Vision für ein „soziales, gerechtes und zukunftsfähiges Neufahrn“ vor. Heumann, der in Fürholzen aufgewachsen ist und heute mit seiner Familie in Neufahrn lebt, betonte, er wolle „ein Bürgermeister sein, der gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern unsere Kommune nach vorne bringt“.

Sein Programm basiert auf vier zentralen Säulen: solide Finanzen, soziale Gerechtigkeit, Klima- und Umweltschutz sowie Transparenz und Bürgerbeteiligung.

Ein Schwerpunkt liegt auf einer verantwortungsvollen Finanzpolitik. Heumann fordert, den Gemeindehaushalt auf „solide Füße“ zu stellen, ohne soziale Leistungen zu kürzen. Statt reflexartigem Sparen setzt er auf eine nachhaltige Gewerbestrategie, um Einnahmen zu stabilisieren und neue Betriebe anzusiedeln. „Nur mit stabilen Einnahmen können wir Investitionen in soziale Infrastruktur, Vereine und Bildung langfristig sichern“, so Heumann.

Im sozialen Bereich will der SPD-Kandidat besonders den bezahlbaren Wohnraum ausbauen, Kinderbetreuung verlässlich gestalten und Inklusion in allen Ortsteilen fördern. Er spricht sich für mehr öffentlich geförderte Wohnungen, verbindliche Sozialquoten bei Neubauten und Personalwohnungen für Fachkräfte aus. Angesichts des Fachkräftemangels in Kitas plant er, Träger stärker zu unterstützen und gemeinsam mit Eltern, Verwaltung und Betreuungseinrichtungen Lösungen zu erarbeiten. Auch die Mobilität in den Ortsteilen will er verbessern – etwa durch bessere ÖPNV-Anbindungen und die Umsetzung des bereits beschlossenen Radverkehrskonzepts.

Im Bereich Klima und Umwelt betont Heumann die soziale Dimension des Klimaschutzes. Ziel sei eine klimaneutrale Gemeinde, die erneuerbare Energien ausbaut, kommunale Liegenschaften mit Photovoltaik ausstattet und Biodiversität erhält.

Ein zentrales Anliegen ist ihm zudem mehr Bürgernähe und Offenheit in der Gemeindepolitik. Entscheidungen sollen nachvollziehbar sein, Verwaltungsvorgänge verständlich erklärt werden. Heumann kündigte regelmäßige Bürgersprechstunden in allen Ortsteilen sowie Online-Angebote an.

Abschließend betonte Heumann, er stehe für „Verlässlichkeit, Dialogbereitschaft, Mut und Weitblick“. Er wolle Verantwortung übernehmen, um Neufahrn als „lebenswerte, gerechte und solidarische Gemeinde“ weiterzuentwickeln.

Mit der einstimmigen Wahl in der Aufstellungskonferenz startet Maximilian Heumann mit Rückenwind in den Wahlkampf.

05.10.2025 in Kreisvorstand von SPD Moosburg - Hallertau

Starke Liste und Spitzenkandidat

 

Kommunalwahl 2026 – geschlossen mit unserem SPD Landtagskandidaten Jan Klose in den Wahlkampf

Unterstützt von der neuen Doppelspitze Ronja Endres und Sebastian Roloff auf Landesebene.

 

25.09.2025 in Kommunalpolitik von SPD Eching

„Die Beschäftigten sind nicht das Problem, sie sind die Lösung“

 

Spätsommerempfang der Freisinger SPD mit Bernhard Stiedl

Bernhard Stiedl (Vorsitzender des DGB-Bayern)

Er ist zur guten Tradition geworden, der Sommerempfang der SPD. Diesmal zwar spätsommerlich, aber noch vor dem Herbst, „kommt es doch erst um 20.19 Uhr zum Wechsel der Jahreszeit“, wie Andreas Mehltretter, SPD-Kreisvorsitzender, in seinem Schlusswort süffisant anmerkte. Und wie immer mit einem prominenten Gast: In diesem Jahr war Bernhard Stiedl, Vorsitzender des DGB Bayern, der Hauptredner des Abends.

25.09.2025 in Kommunalpolitik von SPD Eching

Die SPD-Eching beim Weltkindertag 2025

 

Diesmal waren kurze Hosen, T-Shirts und Sonnencreme angesagt beim Echinger Weltkindertag am 21. September. Rund um das Zelt der Zirkusfamilie boten gut zwei Dutzend Echinger Vereine und Institutionen ein veritables Unterhaltungs- und Mitmachprogramm für Kinder und ihre Eltern an, in bester Tradition perfekt betreut und federführend organisiert durch das Team des Jugendzentrums – danke dafür!

Vertreten waren wir (Stefanie, Peggy, Victor und Herbert) mit einer Backwerkstatt und einem Geschicklichkeitsspiel. Schon früh um 10:00 Uhr mussten wir anwesend sein, um unseren Stand aufzubauen. Richtig los ging es erst um 14:00 Uhr, aber dann durchgehend bis zum Ende der Veranstaltung mit kontinuierlicher „Belagerung“. Selbst während der Zeit, als ein Clown, ein Kasperltheater oder die Tanzgruppe der Musikschule die Kinder in ihren Bann zogen, war unser Stand weiterhin umlagert. Bei der Backwerkstatt ging schon vor Veranstaltungsende das Material aus und beim Geschicklichkeitsspiel war einiges an Überredungskunst gefragt, um gegen 18:00 Uhr die ganz Eifrigen zum Aufgeben zu bewegen. Nach dem X-ten „bitte nur noch einmal“ Wunsch gelang es dann aber doch.

In Summe eine gelungene Veranstaltung! Die Örtlichkeit hat sich bewährt und die Angebote aller teilnehmenden Organisationen wurden von den Kindern mit viel Freude angenommen.

Noch eine kleine Randbemerkung: Eine der anwesenden politischen Parteien nutzte das Fest für konkrete Wahlwerbung. Am Pavillon der Gruppierung prangten groß Name und Konterfei des Kandidaten für das Bürgermeisteramt und einige der nominierten Gemeinderatskandidat*innen, erkennbar an den einheitlichen T-Shirts mit Namensnennung, schwärmten aus und verteilten Tüten mit Süßigkeiten. Natürlich waren auch diesen Tüten mit dem Konterfei des Bürgermeisterkandidaten versehen.

24.09.2025 in Ortsverein von SPD Moosburg - Hallertau

Aufstehen - aktiv werden - unsere Demokratie schützen

 

Rechtspopulismus und Rechtsextremismus

sind kein neues Phänomen in Europa, schon in den 1980er- und 1990er Jahren feierten rechte Parteien Wahlerfolge und rechtsextreme Organisationen und Gruppierungen formierten sich Zunehmens. In Deutschland fungieren schon seit vielen Jahren zahlreiche rechtsextreme Gruppen als Zubringer für die rechtsextreme AfD, die geschickt ihre rechten Ideologien verbreitet.

Wie sehr haben wir uns mittlerweile an rechtspopulistische, menschenverachtende Phrasen gewöhnt? Wie konnte es geschehen das sich rechte Ideologien etablierten, „normalisieren“?

Teils übernehmen selbst demokratische Parteien den Sound der Rechten, widerwärtige Slogans, um Wählerstimmen zu ergattern. „Schluss mit Multikulti“, Asyltourismus“, „Migration-Mutter aller Probleme“, „unsere Demokratie zurückholen“.

Migration seit Jahren Wahlkampfthema Nummer eins. Themen wie Wohnungsnot, bezahlbares wohnen, Gesundheitspolitik, qualifizierte Bildung, die zunehmende Armut rücken immer mehr aus dem politischen Fokus.

Unsere Demokratie ist unser höchstes, wertvollstes Gut, nicht auszudenken, wenn wir unsere Freiheit, Gleichheit, Vielfalt und das Recht auf politische Mitbestimmung und Teilhabe verlieren.

Es ist an der Zeit aufzustehen, aktiv zu werden.

KOMM AUCH DU zur Veranstaltung des Bündnis "Moosburger Mosaik" 

09.11.2025 "Lichterzeichen für Menschlichkeit und Demokratie" 

Genaue Infos unter https://moosburgermosaik.wordpress.com/

18.09.2025 in Vorankündigung von SPD Moosburg - Hallertau

Moosburger Mosaik

 

Vortrag:  Extremismus - Kultur und Bildung in Gefahr? 

23.09.2025, Beginn: 19.00 Uhr, VHS Moosburg 

https://moosburgermosaik.wordpress.com

 

18.09.2025 in Familie von Peter Warlimont

Sozial gerechtere Kita-Gebühren für Freising

 

Warum ein neues Gebührensystem?
Weil das bestehende System sozial unausgewogen ist!


Leider ist es immer wieder so, dass es bei der alljährlichen Erhöhung der Kita-Gebühren zu großen Sprüngen kommt (Zwischeninfo #1: 83 % der Kita-Kosten in Freising trägt die öffentliche Hand, 17 % tragen die Eltern - Zwischeninfo #2: Freising bezuschusst die freien Kita-Träger wie BRK etc. mit mehreren Millionen Euro im Jahr, damit deren Gebühren nicht teurer sind als die der städtischen Kitas).

Ein Beispiel: Wenn die Gebühren um bis zu 10 Prozent steigen sollen, weil z. B. die Gehälter stark steigen, ist das für manche Familien verkraftbar (nämlich dann, wenn sie über ein hohes oder sehr hohes Einkommen verfügen), für andere aber nicht (bei mittlerem oder geringem Einkommen) - wer Transferleistungen bezieht wie z. B. Bürgergeld zahlt übrigens gar keine Gebühren, die übernimmt der Staat. Erhöht man also die Gebühren um bis zu 10 %, trifft man viele Familien unverhältnismäßig hart. Erhöht man die Gebühren nur moderat um z. B. 3 %, schont man die, die Hilfe brauchen, schont aber auch gleichzeitig diejenigen, die Hilfe nicht brauchen, und treibt das Defizit weiter in die Höhe.

Also ist es stimmig, dass man versucht, die Gebühren am Familien-Einkommen zu orientieren - wer viel verdient, zahlt mehr, wer durchschnittlich oder wenig verdient, zahlt weniger.

Wichtig:
Die Reform muss dazu führen, dass diejenigen, die soziale Abfederung brauchen, nicht mehr zahlen als aktuell.
Und wichtig:
Das Ganze muss man so organisieren, dass es möglichst wenig Bürokratie verursacht.

Eine am Einkommen orientierte Gebührenordnung gibt es in einer ganzen Reihe von Gemeinden - für Freising wäre das ein sozialer Fortschritt!

17.09.2025 in Kommunalpolitik von SPD Eching

Victor Weizenegger – SPD-Kandidat für das Bürgermeisteramt

 
Victor Weizenäcker
Victor Weizenegger

Jung, unverbraucht, zielorientiert und bodenständig

Bei ihrer Nominierungsversammlung am 15. September im ASZ hat die SPD-Eching ihren Ortsvorsitzenden Victor Weizenegger als Bürgermeisterkandidaten nominiert. Victor Weizenegger ist 30 Jahre alt, verheiratet, studierter Geograph und arbeitet seit gut fünf Jahren als freiberuflicher Umwelt- und Schadstoffgutachter. Er sucht und findet Altlasten und Gebäudeschadstoffe, betreut Baustellen, plant und begleitet Altlastensanierungen. Ehrenamtlich politisch engagiert ist er seit 12 Jahren, seit 2022 als Vorsitzender der SPD-Eching.

03.09.2025 in Kommunalpolitik

SPD präsentiert Landratskandidat Jan Klose: „sozial, engagiert und mit klaren Vorstellungen für den Landkreis!“

 
Der designierte Landratskandidat Jan Klose

Die SPD im Kreis Freising zieht mit Jan Klose in den Landratswahlkampf. „Ein absoluter Glücksfall für die Kreis-SPD“, zeigte sich der Kreisvorsitzende Andreas Mehltretter begeistert. „Mit seiner Ausbildung als Steuerfachangestellter und als angehender Lehrer hat er die besten Voraussetzungen fürs Landratsamt – er kennt sich aus, kann gut mit Menschen und hat klare Vorstellungen, wo er mit dem Landkreis hinwill“, so Mehltretter. Für Jan Klose ist klar: „Ich will mich im Landkreis einsetzen für das, was mir und der SPD wichtig ist: gute Bildung, das Soziale, den Zusammenhalt, bezahlbares Wohnen, Gesundheit, konsequenten Katastrophen- und Klimaschutz.“

Kommunalwahl 2026

Alles Wichtige zu unseren Zielen und Kandidatinnen und Kandidaten zur Kreistags- und Landratswahl finden Sie hier:

Infos der SPD im Kreis Freising zur Kommunalwahl 2026

Wahlprogramm 2026

Unsere Ideen für den Landkreis, die wir in der nächsten Wahlperiode 2026–2032 umsetzen wollen – hier lesen:

SPD-Kreiswahlprogramm 2026-2032

Landratskandidat Jan Klose

Lehrer. Steuer- und Wirtschaftsfachmann. Cooler Typ. Erfahren Sie hier alles über unseren Landratskandidaten Jan Klose: www.jan-klose.de

Jan Klose

 

Newsticker

30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung.  Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen

25.03.2026 17:51 Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm
67 Maßnahmen, sieben Ministerien, ein Klimaschutzprogramm Die aktuelle Weltlage mit Konflikten, die sich massiv auf unsere Energieversorgung auswirken, zeigt eindeutig: Wir müssen schnell unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Das heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm zeigt einen fairen Weg zur Erreichung der Klimaziele 2030 sowie für mehr Versorgungssicherheit auf. „Dieses Klimaschutzprogramm ist für die… Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm weiterlesen

25.03.2026 17:50 Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts
Ich begrüße die Impulse von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ausdrücklich. Deutschland steht an einem Wendepunkt. Wir brauchen ein neues Wirtschaftsmodell: eines, das konsequent auf Innovation setzt, technologische Führerschaft ermöglicht und zugleich dafür sorgt, dass Wohlstand in der Breite der Gesellschaft ankommt. „Innovation und Gerechtigkeit sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und breiten Wohlstand in Deutschland. Deshalb… Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts weiterlesen

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