24.01.2025 in Veranstaltungen von SPD Moosburg - Hallertau
In einer Zeit, in der Hass, Ausgrenzung und rechtsextreme Gruppen zu einer Gefahr für unsere Demokratie werden, in der es immer mehr rechtsextreme Gewalt gibt, in der in unserem Nachbarland Österreich die extrem rechte FPÖ den Kanzler stellen könnte, setzen wir, kurz vor der Bundestagswahl, ein kraftvolles Zeichen für Vielfalt, Menschenwürde, Zusammenhalt und Demokratie! Gemeinsam zeigen wir: München steht für ein buntes, solidarisches und demokratisches Miteinander.
Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr und wurde aufgrund des großen Interesses auf die Theresienwiese verlegt.
24.01.2025 in Allgemein von SPD Moosburg - Hallertau
Montag, 03.02.2025 Doris Rauscher "Wie wir mehr Kita-Plätze schaffen können", 18.00 Uhr im Wahlkreisbüro Freising, Ziegelgasse 11
Donnerstag, 06.02.2025 Andreas Mehltreter "Geothermie - wichtiger Baustein für die Wärmewende", 19.00 Uhr ASZ Eching, Bahnhofstraße 4
Samstag, 08.02.2025 Heike Baehrens "Krankenhäuser", 14.00 Uhr in Schrobenhausen
Samstag, 08.02.2025, 16.30 Uhr "Generialsekretär Matthias Miersch in Pfaffenhoffen"
Sonntag, 09.02.2025, 10.00 Uhr, die SPD-Ortsvereine Rohrbach und Wolnzach laden zum Frühschuppen nach Fahlenbach ein
Genaue Angaben zu den Veranstaltungsorten folgen noch!
22.01.2025 in Ortsverein von SPD Eching
Am 21. Januar begrüßte der SPD-Ortsvorsitzende, Victor Weizenegger, die Echinger Sozialdemokraten im ASZ, um mit ihnen das neue Jahr in geselliger Runde zu beginnen. Bei Wasser, Bier, Wein…, je nach Gusto, einem kleinen Buffet, sowie vielen anregenden Gesprächen genoss man das Beisammensein, tauschte Neuigkeiten aus und schwelgte in Erinnerungen.
Für die musikalische Umrahmung sorgte Willy Kramer. Diesmal unterhielt er nicht mit seinen bereits legendären Gstanzln, sondern sang eigene Liedtexte zu bekannten Melodien.
Intellektuelle Leistungen forderte Peggy Spirk ein. Sie hatte eine Reihe von Quizfragen parat und unter viel Gelächter bemühten sich die Anwesenden um korrekte Antworten – nicht immer mit Erfolg, aber mit viel Spaß.
Ganz ohne ernsthafte Inhalte ging es natürlich nicht, es war schließlich eine Versammlung von Sozialdemokraten. Sybille Schmidtchen trug einen Text vor, der die Bedeutung gesellschaftlicher Vielfalt darstellte. In einer fiktiven Geschichte wanderten alle Produkte aus, die nicht auf „deutschem Boden gewachsen“ sind – Ödnis wäre die Folge.
Ein weiterer Höhepunkt war die Ehrung für Max Egersdörfer. Max ist seit über 60 Jahren Mitglied der SPD. Victor Weizenegger überreicht ihm dazu unter dem Beifall der ganzen Versammlung eine Urkunde und eine vergoldete Ehrennadel.
15.01.2025 in Bundespolitik von SPD Eching
Die Damen und Herren des großen Geldes wollen auch bei uns die politische Macht übernehmen, sie wissen, welche Parteien ihre Interessen vertreten. Und nachdem in den USA die Milliardäre das Sagen haben - Donald Trump holt sich Elon Musk, den reichsten Menschen der Welt, als Berater an den Kabinettstisch – sollen nun auch die Bündnispartner auf Linie gebracht werden:
- Musk unterstützt die AfD und hetzt gegen demokratisch gewählte Politiker*innen in ganz Europa.
- Trump sieht Grönland und Panama als Hinterland der USA, militärische Interventionen nicht ausgeschlossen. Zur Finanzierung seiner Ziele sollen wir fünf statt zwei Prozent unseres BIP für die Rüstung ausgeben (Quelle: www.t-online.de/nachrichten, vom 07. Januar 2025).
Summe der Großspenden über 35 000 € im Jahre 2024
BSW führt vor CDU und FDP, die SPD ist weit abgeschlagen.
BSW 6.410.264 € CDU 4.493.505 €
FDP 1.666.001 € Grüne 722.051 €
SPD 520.000 €
Quelle: www.tagesschau.de/inland/zahlen-spenden-parteien-100.html
12.12.2024 in Adventskalender von SPD Neufahrn
Auch in diesem Jahr bringt die SPD Neufahrn weihnachtliche Freude zu den Menschen, die es am meisten brauchen. Bereits zum 13. Mal haben wir kleine Weihnachtsbäumchen liebevoll geschmückt und in den Unterkünften der Obdachlosen aufgestellt. Neben den Bäumchen finden sich wieder bunte Teller mit Mandarinen, Äpfeln und anderen Leckereien.
Hier sehen wir Beate Frommhold-Buhl und Ursula Schablitzki beim Aufstellen eines der Bäumchen.
Besonders schön: Die Bewohner am Bahnhof haben die beiden Bäumchen von 2024 und 2023 gehegt und gepflegt und so am Leben erhalten.
Wir wünschen allen eine besinnliche Adventszeit!
04.12.2024 in Bundespolitik von SPD Eching
01.12.2024 in Bundespolitik von SPD Eching
von Herbert Hahner
„Fürchtet euch. Schreit. Ermattet nicht in eurem Entsetzen. Flüchtet nicht in Witze. Versichert einander nicht, so schlimm werde es schon nicht werden. Geht davon aus, dass es viel schlimmer wird.“ So schrieb Kai Strittmatter, Journalist und Buchautor, vor acht Jahren nach der Wahl von Trump zum US-Präsidenten.
07.11.2024 in Ortsverein von SPD Neufahrn
In der neuen Ausgabe berichten wir über:
04.11.2024 in Veranstaltungen von SPD Moosburg - Hallertau
Lichterzeichen für Menschlichkeit und Demokratie
am Samstag, 09.11.2024, 17:00 Uhr vor dem Zehentstadel
https://moosburgermosaik.wordpress.com/
31.10.2024 in Allgemein
Beim Alten Wirt in Goldach hat sich die Kreis-SPD bei ihrer Jahreshauptversammlung für die nächsten Jahre neu aufgestellt. Der alte und wiedergewählte Kreisvorsitzende Andreas Mehltretter betonte: „Wir haben zwei anstrengende Jahre vor uns: Bei der Bundestagswahl wird es darum gehen, das Soziale gegen die Konservativen und die Demokratie gegen die Rechtsextremen zu verteidigen! Und im Kreistag sehen wir gerade beim Thema Frauenhaus, dass sich eine starke Sozialdemokratie auszahlt – das müssen wir auch im Kommunalwahlkampf klar machen.“
23.10.2024 in Landespolitik von SPD Moosburg - Hallertau
Im Zentrum der Politik der bayerischen Sozialdemokraten sollen künftig jene Menschen stehen, die täglich aufstehen und anpacken, ob in Voll- oder Teilzeit, in Ehrenamt oder Familie, ob Mindestlohn oder Facharbeitergehalt und die dieses Land zusammenhalten.
Wir machen klar: Statt wie bei Söder und Merz nur die wenigen Leistungsträger mit Spitzengehältern in den Fokus zu nehmen, geht es der SPD um die vielen, die echten Leistungsträger.
Landesvorsitzende der BayernSPD Ronja Endres

22.10.2024 in Ortsverein von SPD Moosburg - Hallertau
115 Jahre SPD Moosburg
Der SPD-Ortsverein Moosburg-Hallertau feierte am 19.10.2024 sein hundertfünfzehnjähriges Jubiläum. Unser Vorsitzender Gunnar Marcus konnte neben zahlreichen Genossinnen und Genossen, Vertreterinnen und Vertreter aus örtlichen Vereinen, Organisationen auch zahlreiche Ehrengäste im „Zehentstadel Moosburg“ begrüßen.
Ein Rückblick auf das Gründungsjahr, die Höhen und Tiefen der Vereinsgeschichte durfte nicht fehlen. Bereits zehn Jahre nach ihrer Gründung stellte die SPD-Moosburg mit Josef Gerlspeck den ersten Bürgermeister. Ab 1956 folgten Josef Erber, Oscar Hertel, sowie Anton Neumaier. Neben den ersten Bürgermeistern stellte die SPD auch immer wieder den zweiten Bürgermeister. Ludwig Schröck, Josef Schwertel und Martin Pschorr. Alle haben sich stets für das Wohl der Stadt und seine Bürgerinnen und Bürger engagiert.
Besonderer Dank galt den vielen Jubilarinnen und Jubilaren, die auf 25 Jahre, 40 Jahre, 50 Jahre und 60 Jahre SPD-Mitgliedschaft zurückblicken. Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten die für unsere Grundwerte, „Freiheit, Frieden, Gerechtigkeit und Solidarität“ einstehen.
Gefeiert wurde bei Live-Musik, Arbeiterlieder als politisches Statement und musikalisches Symbol. Kulinarisch wurden die Gäste mit internationalen Spezialitäten verwöhnt.
Ein besonderes Highlight war die Videobotschaft unserer SPD-Bayern-Vorsitzenden Ronja Endres. Neben den Feierlichkeiten gab es eine Ausstellung zur Geschichte der SPD Moosburg und über Rechtsextremismus.
Unser Genosse Klaus Reichel, der sich seit vielen Jahren unermüdlich gegen Rechtsextremismus engagiert wies in seiner Rede auf die Gefahren des derzeitigen Rechtsruck mit aller Deutlichkeit hin.
„Rassismus gedeiht da, wo er geleugnet wird.“
(Doudou Diéne, ehemaliger Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen)
Für uns als SPD gilt - Kein Fußbreit dem Faschismus!
12.10.2024 in Veranstaltungen von SPD Eching
Seit mehr als 70 Jahren gedenkt die DGB-Jugend der Reichspogromnacht von 1938 – auch in diesem Jahr. Am Sonntag, den 10. November, 13:00 Uhr, findet die Veranstaltung in der KZ-Gedenkstätte Dachau statt. Motto „Erinnern heißt kämpfen“. Gedenkrede: Yasmin Fahimi, Vorsitzende des DGB.
Der braune Mob zog in der Nacht vom 09. auf den 10. November durch München, plünderte jüdische Geschäfte und steckte die Synagoge in Brand. Aus verbalen Attacken gegen die Juden wurden handfeste Taten. Aus Diskriminierung und Ausgrenzung wurde offene Feindschaft. „Die systematische Verfolgung und Ermordung von Jüdinnen und Juden durch die NS-Diktatur war ein Ereignis von solcher Tragweite, dass der Mantel des Vergessens sich nie darüber senken wird. Es ist ein Ereignis außerhalb jeder Zeit“ (Claude Lanzmann, zitiert nach dem Aufruf der DGB-Jugend zum Pogromgedenktag). Ursprünglich als Internierungslager für Kommunisten, Gewerkschafter und Sozialdemokraten im März 1933 errichtet, wurden im KZ-Dachau bis zu seiner Befreiung durch die US-Armee Ende April 1945 etwa 200 000 Menschen eingesperrt, mehr als 40 000 fanden den Tod. Dachau diente als Modell für viele weitere Konzentrationslager und als Ausbildungsort für das Personal der diversen Vernichtungslager. Charlotte Knobloch, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München, musste als sechsjähriges Mädchen die Gewaltexzesse im November 1938 mit ansehen und blieb dennoch nach dem II. Weltkrieg in Deutschland. Sie glaubte daran, dass in Zukunft Juden in Deutschland wieder sicher werden leben können. Lange Zeit schien sie recht zu behalten. Inzwischen haben sich leider Fremdenfeindlichkeit und rechtsradikales Gedankengut in unserer Republik wieder fest eingenistet und eine völkisch-nationalistische Partei setzt die Themen für die öffentliche, politische Diskussion.
Herbert Hahner, SPD-Eching
10.08.2024 in Kommunalpolitik von SPD Eching
Unsere Gesellschaft befindet sich in einem stetigen Wandel, im Zuge dessen ergeben sich immer wieder neue vielfältige Bedarfe. Das spiegelt sich auch im gesellschaftlichen Umgang mit dem Tod und zeigt sich deutlich in der erhöhten Nachfrage nach alternativen Formen der Bestattung, wie etwa nach einer Naturbestattung oder auch den diversen Formen der Urnenbeisetzung.
Seit 2021 gibt es in Bayern den absoluten Sargzwang nicht mehr, was in vielen Gemeinden dazu geführt hat, dass auch islamische Bestattungen möglich gemacht wurden. „In welchem Lande einem Menschen zu enden bestimmt ist, dort und sonst nirgends findet er Tod und Grab“. Diese Worte stehen auf einem Gedenkstein für muslimische Soldaten, die als Kriegsgefangene des Ersten Weltkriegs bei Berlin gestorben sind. Sie bringen die religiöse Überzeugung zum Ausdruck, Muslim*innen an dem Ort beizusetzen, an dem sie versterben.
Auch in Eching leben seit vielen Jahren Menschen muslimischen Glaubens. Eching ist ihr Lebensmittelpunkt und ihre Heimat. Auch nach ihrem Ableben sollte Eching noch Heimat bleiben können.
Das geltende Friedhofs- und Bestattungsrecht beschränkt die Friedhofsträgerschaft auf Körperschaften des öffentlichen Rechts. Als Träger und Betreiber der örtlichen Friedhöfe steht die Gemeinde somit vor der Herausforderung, im Rahmen der Friedhofssatzung angemessene Regelungen für eine islamische Beerdigung zu schaffen. Friedhöfe sind schließlich für die Beisetzung aller Gemeindebürger*innen bestimmt. Die SPD-Fraktion hat deshalb in der Sitzung des Gemeinderats am 30. Juli beantragt, dass die Gemeindeverwaltung die Möglichkeit eines islamischen Gräberfeldes auf einem der gemeindlichen Friedhöfe prüft. Der Rat hat dem mit großer Mehrheit zugestimmt.
Die genannte Prüfung ist allerdings nicht trivial. Bei der Einrichtung islamischer Grabfelder und der Durchführung von Bestattungen sind sowohl die Regelungen des islamischen als auch die des deutschen Rechts zu berücksichtigen. Beispiele: Mögliche Ausrichtung der Grabstätten nach Mekka, Anlagen für die rituelle Waschung der Verstorbenen, Orte zur Verrichtung des Totengebetes, Festlegungen zu den Ruhefristen und zur Grabgestaltung. Und ähnlich der christlichen und jüdischen ist auch die muslimische Welt durch konfessionelle und ethnische Vielfalt geprägt. Daraus ergibt sich erheblicher Klärungsbedarf. Möglich ist die islamische Bestattung aber allemal, wie es viele andere Orte in Bayern schon längst beweisen.
von Herbert Hahner
04.06.2024 in Europa von SPD Eching
Klaus Reichel ist Jahrgang 1943 und sein Vater ist im Januar 1943 “für Führer, Volk und Vaterland“ gefallen. Seine Erfahrungen als Halbwaise mit den Folgen des durch die Nazis angezettelten Weltkriegs mit über 50 Mio Toten, brachte ihn sehr früh dazu, sich dafür einzusetzen, dass so etwas nie mehr passiert.
Mitte der 60-er Jahre führte ihn deshalb der Weg zu den sog. “68-ern”. Das waren erste Widerstände gegen die bleierne Nachkriegszeit, in der alles vergessen werden sollte, keiner war dabei gewesen.
1976 ist er in die Moosburger SPD eingetreten. Vor allem wegen Willy Brandt, dem ersten, eindeutigen Demokraten in der Führungsetage der Geschichte der Bundesrepublik.
Die SPD wurde 1933 von den Nazis verboten, viele Mitglieder emigrierten, wurden eingesperrt, gefoltert und auch ermordet. Schon aus dieser historischen Erfahrung hat die SPD die größte Verpflichtung zum Widerstand gegen die Neonazis. Reichel war jahrelang Ortsvorsitzender, Stadtrat und ist seit 2018 Ehrenvorsitzender der Moosburger SPD. Seit fast 60 Jahren kämpft er in Moosburg offensiv gegen Neonazis und Rechtsradikale und wird ausführlich über seine Aktivitäten gegen die NPD, die Republikaner und jetzt die AfD berichten.
Er bedauert, dass man nicht genügend aus der Geschichte gelernt hat und wird offensiv für mehr Einsatz für die Demokratie werben. Dazu wird er nochmal deutlich herausarbeiten, was ohne Demokratie wäre und was man tun kann und tun muss. Es reicht nicht, „sich nur zur Demokratie zu bekennen, jeder muss auch was dafür tun.“
“Nie wieder” und “Wehret den Anfängen” sind mittlerweile fast hohle Floskeln geworden, es wird immer konkret zu wenig gegen den extremen Rechtsradikalismus unternommen.
2020 ist die von ihm verfasste Broschüre “75 Jahre auf dem rechten Auge blind – Die Geschichte des Rechtsradikalismus und Neonazismus von 1945 bis heute” erschienen. Er wird sie verteilen.
12.10.2026 17:43 Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas
Ich danke Bärbel Bas von Herzen für ihren Einsatz, ihre Haltung und ihr Engagement. Wir kämpfen weiter gemeinsam für die soziale Demokratie. „Bärbel Bas hat heute Morgen ihren Rücktritt von Partei- und Ministeramt erklärt. Ich habe großen Respekt vor ihrer Entscheidung. Sie trifft sie aus persönlichen Gründen, die ich zutiefst respektiere. Als Ministerin und Vorsitzende… Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas weiterlesen
09.10.2026 17:40 Wichtiges Signal für den Wohnungsbau
Die Fortführung und Aufstockung des EH55 Programms bis zum Jahresende ist ein wichtiges Signal für die Bauwirtschaft. Nun sollten die neuen Fördermöglichkeiten konsequent genutzt werden, um den dringend benötigten Neubau anzukurbeln. „Die Aufstockung der Förderung für den Neubau im Effizienzhausstandard 55 Plus und die Fortführung des Programms bis zum Jahresende sind ein wichtiges Signal für… Wichtiges Signal für den Wohnungsbau weiterlesen
26.09.2026 19:01 Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung
Jetzt braucht es einen gemeinsamen Aufbruch für Olympia. München setzt sich durch. Nachdem die Evaluierungskommission die Konzepte von München und KölnRheinRuhr nahezu gleichauf bewertet hatte, haben sich die Delegierten der außerordentlichen Mitgliederversammlung nun für München als deutsche Bewerberstadt entschieden. Wir gratulieren München und allen Beteiligten zu diesem überzeugenden Konzept. Sonja Eichwede, stellvertretende Vorsitzende: „Herzlichen Glückwunsch… Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung weiterlesen
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