09.10.2016 in Veranstaltungen von SPD Langenbach
Ralf Stegner kommt!
Der stellvertretende SPD Bundesvorsitzende und sozialpolitische Sprecher der SPD kommt am
17.10.2016 um 17.45 Uhr
zum Alten Wirt nach Langenbach.
Er stellt sich Ihren Fragen zur aktuellen Sozialpolitik.
Nutzen Sie die Chance, den bekannten Politiker aus Berlin kennenzulernen.
28.09.2016 in Landespolitik
Folgende Presseerklärung hat die Freisinger SPD in Sachen 3. Startbahn herausgegeben:
Auch wenn angesichts der Wendigkeit des sich immer volksnah und verständnisvoll gebenden bayerischen Ministerpräsidenten nicht zu erwarten war, dass Horst Seehofer seinen nachdenklichen und sich distanzierenden Worten zur 3. Startbahn wirklich Taten folgen lassen würde, sitzt der Schock über seine dann doch unvermittelte Kehrtwende bei den Bürgerinnen und Bürgern in der unmittelbar betroffenen Flughafenregion tief.
Die SPD im Landkreis Freising fordert den bayerischen Ministerpräsidenten und die bayerische Staatsregierung auf, ihre publik gewordenen Pläne aufzugeben, eine dritte Start- und Landebahn am Münchner Flughafen doch noch mit aller Gewalt durchzusetzen ...
20.09.2016 in Kommunalpolitik von SPD Neufahrn
"Die machen doch sowieso, was sie wollen."
"Die haben ja keine Ahnung."
Haben Sie das auch hin und wieder gedacht, wenn Sie ein Anliegen hatten, das Ihr Wohnviertel betraf?
„Wir müssen reden!“
20.09.2016 in Lokalpolitik von Peter Warlimont
Die Eishockeyabteilung des SE Freising hält mit ihrer Unzufriedenheit nicht mehr hinter dem Berg, und ich kann diese Unzufriedenheit nach allem, was ich an Hintergründen aus eigenem Erleben und aus glaubwürdigen Berichten kenne, sehr gut nachvollziehen. Der Eishockeysport kann in Freising leider auf keine lange Tradition verweisen, drum hat er es wohl in manchen Punkten deutlich schwerer in unserer örtlichen Kommunalpolitik als in Städten wie Selb, Landshut oder Sonthofen. Aber auch wenn (noch) keine Tradition vorhanden ist, bleibt es Verpflichtung für alle gewählten Kommunalpolitiker, sich mit den Anliegen eines Vereins ernsthaft auseinanderzusetzen.
Die Entscheidung, die Trainingszeiten für einige der Jugendmannschaften der Black Bears zu halbieren, wurde im Juli im auch für den Sport zuständigen Kulturausschuss des Stadtrats völlig ohne Not getroffen. Unter Verweis auf die fehlende Möglichkeit für Familien, auch unter der Woche abends und nicht nur nachmittags unter Beteiligung aller Familienmitglieder eislaufen zu können, stimmte eine Mehrheit dem Antrag zu, eine bis dato für die Öffentlichkeit reservierte Nutzungszeit von 15.15 bis 17.00 Uhr dem Verein zu geben und dafür dessen Trainingszeit für die Jugendmannschaften Kleinstschüler, Kleinschüler und Knaben von 17.30 bis 19.45 Uhr der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Der eindringliche Hinweis darauf, dass ein Verein für 15 Uhr wohl kaum einen ehrenamtlichen Trainer finden würde, dass auch die Kinder, die in diesen Mannschaften trainieren, da möglicherweise noch keine Zeit haben dürften, und dass aus den Sitzungsunterlagen hervorgehe, dass wohl keine klein- oder mittelstädtische bayerische Kommune über so viel öffentlichen Eislauf verfüge wie Freising, sowohl unter der Woche als auch erst recht am Wochenende, verhallte wirkungslos. Auf meine Nachfrage, ob man auf diesen Tausch verzichten werde, wenn sich herausstellen würde, dass der Verein für 15.00 Uhr keinen Trainer finden würde, lautete die lapidare Antwort aus dem Gremium „Mei, das ist dann die Sorge des Vereins“. Das i-Tüpfelchen bei dieser Entscheidung war, dass sich niemand im Vorfeld beim Verein erkundigt hatte, ob er eine solche Veränderung denn verkraften könnte.
Wie soll ein in der ehrenamtlichen Jugendarbeit engagierter Verein eine solche Mehrheitsentscheidung von Stadträten denn verstehen? Die Botschaft dieser Entscheidung lautete: „Was ihr da in eurem Verein treibt, interessiert uns Stadträte herzlich wenig, es gibt Wichtigeres.“ Wenn man die Dinge anders deuten will, redet man sich die Dinge im Nachhinein schön.
Es stellt sich die Frage, ob wir als Stadt Freising in Zukunft bei der Nutzung von städtischen Hallen und Rasenflächen durch Sportvereine ähnlich verfahren wollen und Handballern, Basketballern oder Fußballern ebenfalls abendliche Trainingszeiten streichen werden, damit die Öffentlichkeit stattdessen die Anlagen nutzen kann? Ich will es mir nicht vorstellen, und was man Handballern, Basketballern, Fußballern und anderen Sportlern nicht antun will/darf/kann und soll, das darf man dann auch Eishockeyspielern nicht antun.
Was den Ausschank und den Sicherheitsdienst während Spielen oder das Betreiben des Kiosks in der Halle betrifft, decken sich die Berichte, die ich dazu von verschiedener Seite gehört habe, weitestgehend mit dem, was der Eishockeyverein vorträgt. Auch der Sportreferent des Stadtrates, Stadtrat Helmut Weinzierl, dürfte dazu nicht wirklich Abweichendes zu berichten haben. Es ist richtig, dass es von Seiten der Stadt mit dem Verein und dem Förderverein eine fruchtbare Zusammenarbeit beim Bau der Halle gegeben hat, aber seit die Halle steht, hat man als Außenstehender nicht mehr den Eindruck, dass seitens der Stadt Freising alles getan wird, um den Verein gerade auch im Alltagsleben und -betrieb zu unterstützen im Sinne von „Man sucht nach Lösungen und nicht nach Hindernissen“.
Die Sache mit dem unzureichenden Trafo, den die Stadt nicht auf eigene Kosten umrüsten will, weil sonst ein Sportverein in unzulässiger Weise profitieren würde, ist ebenso schwer nachvollziehbar. Der Eishockeysport ist nun mal teurer als Badminton, er braucht Eisfläche und das möglichst früh, spätestens Anfang September. Wenn man diesen Sport in seiner Stadt haben will, wird man zu seiner Unterstützung hier und da etwas tiefer in die Tasche greifen müssen als bei anderen Sportarten. Die Installation eines leistungsfähigeren Trafos kostet sicher einen ordentlichen Betrag (von dem aber nicht nur die Black Bears, sondern auch die stabile Versorgung des Volksfestes einen Nutzen hätte). Dass man in einer Stadt, die bereit ist, einen am Ende vermutlich zweistelligen Millionenbetrag allein für die neue Pflasterung ihrer Innenstadt auszugeben, und die bereit ist, pro einzelnem Fenster im zu sanierenden Denkmal Asamgebäude einen mittleren vierstelligen Betrag auszugeben, über die Kosten der Installation eines Trafos, von dem ein Sportverein profitiert, feilschen muss, ist letzten Endes schwer begreiflich, erst recht, wenn man an das angedachte städtische Millionendarlehen für die Sanierung des Abseits denkt.
14.09.2016 in Lokalpolitik von Peter Warlimont
Am 9. Okt. entscheiden die Bürgerinnen und Bürger Freisings über die Ansiedlung einer Niederlassung des Lebensmittel-Spediteurs Transgourmet, der von Schweitenkirchen nach Freising ziehen möchte.
In einer informativen Broschüre haben die Stadtratsfraktionen der Freisinger Mitte, der Freien Wähler, der FDP, der CSU und der SPD die Argumente zusammengetragen, warum sie die Ansiedlung für unterstützenswert halten.
10.09.2016 in Kommunalpolitik von SPD Neufahrn
Die neueste Ausgabe der kommunalpolitischen Zeitschrift der SPD Neufahrn ist im September 2016 erschienen.
21.08.2016 in Ortsverein von SPD Hallbergmoos-Goldach
Zu einem Sommerfest mit Blasmusik und Gegrilltem hatte die SPD Hallbergmoos am Samstag 13. 8 zur Gaststätte Gruber im Notzingermoos eingeladen und rund 50 Hallbergmooser und Goldacher folgten der Einladung.
18.08.2016 in Arbeit & Wirtschaft
Wir haben den Personalrat des Landratsamts Freising besucht.
PR-Vorsitzende Carolin Hofer, ihre Stellvertreterin und ihr Stellvertreter nahmen sich dankenswerterweise Zeit und berichteten von ihren Anliegen, u.a.:
Die Beschäftigten in Betrieben und im öffentlichen Dienst brauchen eine starke Vertretung ihrer Interessen! Das hat sich Deutschland in Jahrzehnten bewährt und muss auch so bleiben.
Die SPD ist ein Garant dafür!
Markus Grill, Katharina Grill, Peter Warlimont, Andreas Mehltretter und Beate Frommhold-Buhl (sowie Fotograf Gerhard Schlegel) wünschen dem neu gewählten PR am Landratsamt bei seiner wichtigen Arbeit Erfolg, Überzeugungskraft, Durchhaltevermögen und einen aufgeschlossenen Arbeitgeber.
02.08.2016 in Ortsverein von SPD Neufahrn
Der im Juni 2016 neu gewählte Vorstand der SPD Neufahrn.
Hinten (von links nach rechts): Wilfried Höbel, Lukas Schablitzki, Lothar Brück, Victor Weizenegger, Karlhans Warth, Herbert Schumacher
Vorne (von links nach rechts): Manuela Auinger, Katharina Buhl, Edith Mayer-Bergers, Beate Frommhold-Buhl, Ingrid Schöfer, Ursula Schablitzki
27.07.2016 in Kreistagsfraktion
Bei der Bürgerdialogreihe "Wir müssen reden" der Neufahrner SPD kam das Thema zur Sprache und auch in anderen Gemeinden gibt es kritische Nachfragen:
Die im Landkreis Freising aus Kostengründen in großer Zahl abgebauten Altpapiercontainer sollen ersetzt werden entweder:
Die Altpapiertonne wird funktionieren in Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie kleinen Wohnanlagen. Sie wird eher nicht funktionieren in größeren und großen Wohnanlagen. Dort können sich die Hausmeister mit der Mülltrennung herumärgern, eine Menge Altpapier wird aus Bequemlichkeit auch im Hausmüll landen.
Außerdem es ist ökologisch sicher nicht wünschenswert, wenn in Zukunft viele Autos Haushalt für Haushalt mit Altpapier zum Wertstoffhof gondeln.
Und schließlich: Was tun all die Menschen, die aus finanziellen, Alters- oder Gesundheitsgründen nicht automobil sind?
Auf Anregung der SPD im Kreistag wird sich der Planungs- und Umweltausschuss mit der Thematik nochmal befassen.
27.07.2016 in Bundespolitik von SPD Neufahrn
Für die Parlamentarier in Berlin beginnt die Sommerpause, viele Abgeordnete nutzen diese Zeit, um in den Ortsvereinen über ihre Arbeit zu sprechen. Durch die Vielzahl der Ereignisse in den letzten Monaten wurde aus dem Neufahrner Sommerfrühschoppen mit Ewald Schurer im Gasthaus Maisberger dann eine sehr ausführliche Diskussion zur Bundes- und Europapolitik.
21.07.2016 in Landespolitik
Unter der Überschrift "Sozial. Miteinander. Füreinander" hat die BayernSPD am 16. Juli 2016 in Amberg ihre politischen Ansätze für mehr sozialen Zusammenhalt in Bayern diskutiert mit Vorschlägen zu
Der Leitantrag wurde lebhaft diskutiert, auch von unseren Delegierten Beate Frommhold-Buhl aus Neufahrn und Peter Warlimont aus Freising, und er wurde einstimmig angenommen.
Den Antragstext finden Sie hier.

10.07.2016 in Veranstaltungen von Jusos Freising
Rassismus und Fremdenhass, Antisemitismus und Islamhetze, Rechtspopulismus und -extremismus beherrschen unser gesellschaftliches Klima. Welche Ursachen hat dieser Rechtsruck? Was kann die offene Gesellschaft dem entgegensetzen? Darüber diskutieren die Jusos Freising mit dem Stellvertretenden SPD-Landesvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Ewald Schurer, am Mittwoch, den 20. Juli, um 19.30 Uhr in der Pizzeria Classico, Bonaustr. 25, in Moosburg.
04.07.2016 in Kommunalpolitik von SPD Eching
Mutig sei Eching, wird in der Presse konstatiert. Mutig, weil die Bürger einen dreißigjährigen, parteilosen Oberpfälzer einem ortsansässigen, dritten Bürgermeister als ersten Bürgermeister bevorzugen. Und das mit einem Wahlergebnis von über 62 Prozent. Das ist deutlich. Eching hat gesprochen.
von Jürgen Schechler
19.06.2016 in Veranstaltungen von Jusos Freising
EEG-Novelle, Stromtrassen, Atomausstieg – darüber diskutierten am Mittwoch Abend die Freisinger Jusos mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Florian Post und Prof. Dr. Peter Zerle von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.
Etwa 70 Interessierte kamen ins Furtner, um sich über den aktuellen Stand der Energiewende auszutauschen und dabei sowohl die politische, als auch die wirtschaftswissenschaftliche Seite zu betrachten. Allgemeiner Konsens war dabei die Notwendigkeit eines Ausstiegs aus der Atomkraft. „Die Risiken und die Kosten sind durch nichts mehr zu rechtfertigen“, waren sich die beiden Referenten einig. Differenzierter wurde die aktuelle Novelle des EEG betrachtet. Florian Post hob die Notwendigkeit eines Wechsel von der Preis- zur Mengensteuerung hervor, während Prof. Zerle die Auffassung vertrat, die Novelle bevorzuge Unternehmen, während es Bürgerenergiegenossenschaften und Privatleuten unnötig schwer gemacht werde.
Außerdem machten beide Referenten deutlich, dass der nationale und europäische Ausbau der Stromnetze dringend erforderlich ist, damit Ertragsspitzen bei den erneurbaren Energien ausgeglichen werden können und drohende Stromausfälle vermieden werden können.
Die Jusos um den Vorsitzenden Andreas Mehltretter und das Moderatorengespann Svenja Bochinski und Victor Weizenegger zeigten sich in ihrem Fazit dann auch verhalten optimistisch: Zwar müssten viele Anstrengungen, etwa im Netzausbau, intensiviert werden, doch sei die Energiewende insgesamt auf einem guten Weg.
19.06.2016 in Kommunalpolitik von SPD Eching
Wie viel gesellschaftliches und demokratisches Potenzial steckt in der Bürgerschaft einer Gemeinde? Dies drückt sich in der Vitalität des Vereinslebens genauso aus wie im sozialen Engagement der Gemeindemitglieder. Und auch der Anteil der Engagierten für Demokratieeinrichtungen wie politische Parteien, die Höhe der Wahlbeteiligung oder auch die Teilnahme an friedlichen Demonstrationen ist ein Indikator. Seit dem Wochenende darf in Eching noch eine weitere “Kategorie” hinzugefügt werden; gemeinschaftliche Kreativität in der Politik.
von Jürgen Schechler
18.06.2016 in Ratsfraktion von SPD Hallbergmoos-Goldach
In der Sitzung vom 14.06.2016 beschloss der Hallbergmooser Gemeinderat, den Antrag eines Bürgers auf Errichtung eines Sichtschutzzaunes, abzulehnen. Einzig die drei SPD Gemeinderäte Heinz Bergmeier, Konrad Friedrich und Stefan Kronner, unterstützen den Beschlussvorschlag der Gemeindeverwaltung, einen Sichtschutzzaun mit 1,70 m Höhe aus Holz zuzulassen.
17.06.2016 in Veranstaltungen von SPD Neufahrn
Gemeinsam traten diese fünf Künstler bei der 2. Neufahrner Gala der Zauberer auf, und die Alte Halle am Fürholzer Weg war ausverkauft! Taschenspielertricks, Mentalmagie, aber auch Comedy-Einlagen begeisterten die Zuschauer. Die SPD Neufahrn war wieder Schirmherrin des Abends. Eine 3. Gala der Zauberer ist für 2017 bereits in Planung.
23.05.2016 in Veranstaltungen von SPD Neufahrn
Am Samstag, den 11. Juni 2016, verwandelt sich die Alte Halle wieder in ein Zentrum internationaler Zauberkunst. Wie schon im letzten Jahr rief der Neufahrner Zauberer Collin seine Freunde – und sie kommen zur Gala der Zauberkünstler.
Lehrer. Steuer- und Wirtschaftsfachmann. Cooler Typ. Erfahren Sie hier alles über unseren Landratskandidaten Jan Klose: www.jan-klose.de
30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung. Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen
25.03.2026 17:51 Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm
67 Maßnahmen, sieben Ministerien, ein Klimaschutzprogramm Die aktuelle Weltlage mit Konflikten, die sich massiv auf unsere Energieversorgung auswirken, zeigt eindeutig: Wir müssen schnell unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Das heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm zeigt einen fairen Weg zur Erreichung der Klimaziele 2030 sowie für mehr Versorgungssicherheit auf. „Dieses Klimaschutzprogramm ist für die… Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm weiterlesen
25.03.2026 17:50 Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts
Ich begrüße die Impulse von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ausdrücklich. Deutschland steht an einem Wendepunkt. Wir brauchen ein neues Wirtschaftsmodell: eines, das konsequent auf Innovation setzt, technologische Führerschaft ermöglicht und zugleich dafür sorgt, dass Wohlstand in der Breite der Gesellschaft ankommt. „Innovation und Gerechtigkeit sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und breiten Wohlstand in Deutschland. Deshalb… Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts weiterlesen
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