Willkommen beim SPD-Kreisverband Freising

Liebe Bürgerinnen und Bürger, die SPD im Kreis Freising setzt sich für eine gerechte und zukunftsgerichtete Politik im Landkreis ein. Deshalb machen wir uns stark für

  • den Bau von öffentlich geförderten und bezahlbaren Wohnungen,
  • Investitionen in Schulen und Jugendsozialarbeit,
  • die Verhinderung der 3. Startbahn,
  • eine erfolgreiche regionale Wirtschaft und
  • Respekt und Anstand in unserer Gesellschaft.

Wir möchten wissen, was Sie bewegt! Wir antworten – versprochen.

Ihr Andreas Mehltretter, Kreisvorsitzender
mail@andreas-mehltretter.de
0151/12471172

 

08.12.2018 | Umwelt & Verkehr

MVV-Tarifreform - Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Sitzplätze?

 

Die überarbeitete MVV-Tarifreform stärkt in vielen Fällen die Attraktivität von Bahn und Bus durch stabile oder sogar sinkende Preise. Es gibt mit der Isarcard S endlich im ganzen MVV ein Sozialticket, viele Monatskarten für Vielpendler und im Ausbildungstarif werden günstiger, Tageskarten im Gesamtnetz werden nicht teurer. Leider gilt dies nicht für alle Tickets und Gemeinden.

 

Attraktivität entsteht aber nicht nur durch akzeptable Preise. Die Nutzer von Bahn und Bus brauchen endlich:

Pünktlichkeit, Verlässlichkeit statt Zugausfällen, ausreichend Sitzplätze und häufigere Verbindungen!

Zugverkehr und S-Bahn müssen dringend ertüchtigt werden, sie sind das Rückgrat im Nahverkehr unserer Region.

 

Deutlich wurde auch: Attraktiver Nahverkehr braucht massive finanzielle Hilfe durch das Land Bayern (und die Bundespolitik). Bayerns Städte, Gemeinden und Landkreise können das niemals aus eigener Kraft leisten. Leider haben sich CSU und CDU in der Vergangenheit an diesem Punkt zumeist gesträubt, den Kommunen und den Pendlern wirksam zu helfen.

 

Und schließlich: Es ist Mode geworden, die Demokratie schlecht zu reden. Die Wahrheit ist: Das Engagement vieler Kommunalpolitiker und ehrenamtlicher Initiativen hat bewirkt, dass der ursprüngliche Entwurf der Tarifreform deutlich verändert werden konnte. Demokratie ist oft anstrengend, aber es lohnt sich.

04.12.2018 | Kommunalpolitik von SPD Neufahrn

Treffpunkt Sofa-Bar: Reden Sie mit!

 

Treffpunkt Sofa-Bar

Am 06.Dezember findet wie immer am ersten Donnerstag im Monat in der Neufahrner Sofa-Bar der kommunalpolitische Treffpunkt der SPD statt.

 

24.11.2018 | Familie

Mehr Frauenhäuser für Bayern

 

Jedes Jahr werden in Deutschland 140.000 Fällen von Gewalt gegen Frauen angezeigt, die Dunkelziffer ist weit höher - gleichzeitig erhält die Hälfte der schutzsuchenden Frauen mit ihren Kindern in Bayern wegen Platzmangel keinen Platz in Frauenhäusern. Dies ist ein unhaltbarer Zustand.

In Bayern gibt es nur 40 kommunale Frauenhäuser, also im Schnitt nicht einmal eines pro Landkreis.
Die SPD verlangt endlich ein flächendeckendes Angebot für Bayerns 71 Landkreise und 25 kreisfreie Städte und fordert eine Verdoppelung der Zahl der Frauenhäuser.
Die bayerischen Städte, Gemeinden und Kreise müssen bei der Finanzierung vom Freistaat viel mehr unterstützt werden als bisher.

Es muss endlich Schluss sein damit, dass Frauen und ihre Kinder von Staat und Gesellschaft im Stich gelassen werden, sie haben ein Anrecht auf Schutz und Unterstützung.

08.11.2018 | Lokalpolitik

3. Startbahn-Moratorium: Die Ängste bleiben

 

Das im Koalitionsvertrag zwischen CSU und Freien Wählern festgehaltene sogenannte Moratorium zur 3. Startbahn ist ein herber Schlag für die Menschen im Umland des Flughafens und überhaupt für alle Bürgerinnen und Bürger Bayerns, denen eine zukunftsorientierte Verkehrspolitik wichtig ist, die Klima und Umwelt schützen will und daher auf weniger Flugverkehr, weniger Autoverkehr, mehr Bahn, Bus und Rad setzt.

Vollmundig hatte die Führung der Freien Wähler verkündet, sie werde die 3. Startbahn beerdigen. Nun hat sie sich abspeisen lassen mit ein paar Brosamen mehr als dem Status Quo, der vor Jahren schon durch den beherzten und leidenschaftlichen Einsatz der Startbahngegner in vielen Initiativen, Bündnissen und Parteien (außer der CSU und der FDP) mit dem Münchner Bürgerentscheid erkämpft wurde. Es ist bitter und emotional kaum erträglich für die Flughafenanrainer, dass sie weiter mit dieser Bedrohung leben müssen, die ihnen das Leben nun schon seit 13 Jahren schwer macht und eine nachhaltige Entwicklung der Region massiv behindert.

Natürlich müssen Koalitionen Kompromisse schließen, aber im Fall der 3. Startbahn wäre mehr drin gewesen, wenn man es wirklich gewollt hätte. Selten hat man erlebt, dass nach einer Wahl in Verhandlungen derart arrogant und gleichgültig mit einem zentralen Wähleranliegen und Wahlversprechen umgegangen wurde. Dies ist kein Vorwurf an den örtlichen Landtagsabgeordneten der Freien Wähler, es ist ein Vorwurf an die Freien Wähler als Partei in Bayern und vor allem an ihren stets vollmundigen Vorsitzenden Aiwanger. Sie haben sich ein Widerstandsmäntelchen umgehängt, von dem sich nun herausgestellt hat, dass es ein windiger Lappen war.

06.11.2018 | AntiFa/Migration von SPD Eching

Erinnern heißt kämpfen

 

„Erinnern heißt kämpfen“, lautete das Motto der DGB-Jugend Bayern am gestrigen Sonntag, 04. November, als sie in der KZ-Gedenkstätte Dachau zum 66. Mal an die Opfer des Nationalsozialismus und insbesondere an die Novemberpogrome 1938 erinnerte.

von Herbert Hahner

15.10.2018 | Allgemein

( )

 

(Aus technischen Gründen notwendig.)

01.10.2018 | Ortsverein von SPD Neufahrn

Neue Ausgabe des PIN kurz vor den Wahlen in Bayern

 

(P.I.N. Oktober 2018 - 36. Jahrgang)

Darin berichten wir über:

  • Zusammenhalt, Menschlichkeit und politischer Anstand: Natascha Kohnen tritt als Spitzenkandidatin zur Landtagswahl am 14.10. an
  • 12 gute Gründe, die BayernSPD zu wählen
  • Victor Weizenegger für den Bezirkstag
  • Markus Grill für den Landtag
  • Alle Jahre wieder: Das Bangen um den Kita-Platz
  • So funktionieren die Wahlen am 14. Oktober

21.09.2018 | Landespolitik

Bezahlbares Wohnen - Die neue soziale Frage

 

DAS Thema und DIE soziale Frage des 21. Jahrhunderts ist BEZAHLBARES WOHNEN ... wir sind die Partei, die sich dieser Frage mit Herzblut und Kompetenz annimmt ... die SPD.

19.09.2018 | Bundespolitik

Maaßen und der "Fußtritt nach oben" - Empörung und Widerstand in der SPD

 

Maaßen und der "Fußtritt nach oben" - Man kann seit dem gestrigen Dienstag an der "großen Politik" eigentlich nur noch verzweifeln, aber die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt und unseres Landkreises sollen wissen, dass wir SPDler vor Ort uns nach Kräften wehren ... und das letzte Wort ist in dieser Sache noch nicht gesprochen!

Die folgende Nachricht habe ich heute als Kreisvorsitzender der SPD-Vorsitzenden in Berlin geschrieben:
"Liebe Andrea Nahles,
ich schreibe dir als Kreisvorsitzender der SPD im Landkreis Freising.
Die Entscheidung der Bundesregierung in der Causa Maaßen ruft bei mir und - nach meinem Eindruck - in weiten Teilen unserer Partei und der Bevölkerung blankes Entsetzen hervor.
Herr Maaßen hat sich als Präsident des Verfassungsschutzes mit seinen Äußerungen rund um die Vorgänge in Chemnitz als für das Amt völlig ungeeignet erwiesen. Sein Rücktritt oder seine Entlassung waren damit unausweichlich. Dass jemand, der sich als inkompetent in einem solchen Amt erwiesen hat, genau deswegen abgelöst wird und dann umgehend in das Amt eines Staatssekretärs befördert wird, ist beispiellos und macht einen fassungslos. Einen solchen Umgang mit unfähigen Führungskräften, einen solchen schmutzigen Deal mag egal welche Partei in Deutschland vielleicht für machbar halten, aber doch niemals im Leben die SPD!!!
Wenn die CDU, die CSU oder die Bundeskanzlerin unbedingt an Hr. Maaßen in einem Führungsamt festhalten wollten, meinetwegen, aber dem hätte die SPD sich verweigern müssen, auch um den Preis einer dann zerbrechenden Regierungskoalition. Wenn der Preis des Regierens derartige Deals sein soll, dann ist der Preis eindeutig zu hoch.
Ich bin ein kompromissbereiter und verantwortungsbewusster Mensch, darum habe ich bei den vergangenen Abstimmungen zu den Großen Koalitionen beide Male für ein Ja geworben. Für solche miesen Deals gilt mein Ja aber nicht.
Für die politische Kultur in unserem Land, für den Erhalt eines Mindestmaßes an Anstand muss man eine Regierungsbeteiligung riskieren, der Schaden dieses Deals für unser Land (auch für die SPD) wird ungleich größer sein als die gewisse Unruhe, die durch Neuwahlen entstehen würde.
Ich bitte daher dich, den Generalsekretär, den Parteivorstand und alle weiteren, die in der SPD Führungsverantwortung tragen, dringendst darum, das Ruder in allerletzter Minute herumzureißen und die Zustimmung zur Einsetzung von Hr. Maaßen in das Amt des Staatssekretärs (oder sonst eines Amtes) zurückzuziehen!!!
Ich habe in all den Jahren in der SPD viel ausgehalten, viel mitgetragen, teils aus Überzeugung, teils aus Pflichtbewusstsein, aber mit dieser Entscheidung ist das Maß voll.
Wie man in Bayern sagt: "Ich derpack des nimmer!"

Als Freisinger SPD werden wir alle Kontakte, über die wir in der BayernSPD und bei Bundestagsabgeordneten verfügen, nutzen, um diese unfassbare und unselige Entscheidung in der Sache Maaßen rückgängig zu machen!!!

02.09.2018 | Landespolitik von SPD Eching

Bayern in guter Verfassung?

 

Betrachtet man den Text der Bayrischen Verfassung vom Dezember 1946, dann kann man obige Frage guten Gewissens bejahen (was Kritikpunkte nicht ausschließt). Trägt diese Verfassung doch teilweise richtiggehend sozialistisch anmutende Züge. „Steigerungen des Bodenwertes, die ohne besonderen Arbeits- und Kapitalaufwand des Eigentümers entstehen, sind der Allgemeinheit zugänglich zu machen.“ steht da z. B. im Artikel 161 und Artikel 158 postuliert: „Eigentum verpflichtet gegenüber der Gesamtheit. Offenbarer Missbrauch des Eigentums- oder Besitzrechts genießt keinen Rechtsschutz.“

Beitrag für das Echinger Forum
vom Ortsverein Eching

Programm für den Landkreis

 

Newsticker

09.12.2018 19:38 Europa ist die Antwort
Die kommenden Jahre werden entscheidend dafür sein, ob wir die großen Aufgaben der Zeit gemeinsam anpacken – und bewältigen. Ob wir der europäischen Idee neuen Schub geben. Oder ob der Weg zurück führt in nationalstaatliches Klein-Klein – und wir die Weltpolitik der anderen nur an der Seitenlinie kommentieren und erdulden. Um nichts weniger geht es

07.12.2018 21:15 Einrichtung einer Europäischen Arbeitsbehörde
Mit der Einigung der europäischen Arbeitsminister auf eine Europäische Arbeitsbehörde ist ein Schritt hin zu einem sozialeren Europa getan. Die Europäische Kommission hatte diesen Vorschlag unterbreitet, nun muss noch das Europäische Parlament zustimmen. „Vor einem Jahr haben die Staats- und Regierungschefs der EU beschlossen, mehr zu tun für soziale Rechte, wie den Zugang zu Sozialschutz,

05.12.2018 22:19 Harald Christ – Die CDU meldet sich von ihrer Wirtschaftskompetenz ab
Zum Antrag „Wirtschaft für die Menschen – Soziale Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert“ der CDU auf ihrem Bundesparteitag am 7./8. Dezember 2018 erklärt der Mittelstandsbeauftragte beim SPD Parteivortand Harald Christ: Wo bleibt das Neue? Der Inhalt des Antrags ist ziemlich dünn und hinlänglich bekannt. Eine in die Zukunft gerichtete Perspektive für den Wirtschaftsstandort Deutschland und seine Herausforderungen

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