
Am Donnerstag, 07.11.13, nominierte der SPD Ortsverein Hallbermoos-Goldach einstimmig Stefan Kronner zum Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl am 16. März 2014.

Am Donnerstag, 07.11.13, nominierte der SPD Ortsverein Hallbermoos-Goldach einstimmig Stefan Kronner zum Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl am 16. März 2014.
Die Wahl wurde von Ortsvereinsvorsitzenden Konrad Friedrich souverän geleitet. Er begrüßte auch die über 30 Zuhörerer im Schützenstüberl der SG Edelweiß im Sportforum, darunter 17 Wahlberechtigte SPD-Mitglieder sowie den Bundestagsabgeordneten Ewald Schurer und die stellvertretende Kreisvorsitzende Beate Frommhold-Buhl. Nach einer Einführung von Friedrich, stellte sich Kronner kurz vor. Seit seiner Geburt lebt der verheiratete Vater von zwei Buben in Goldach bzw. Hallbergmoos. Nach dem Kindergarten in Goldach besuchte er die Grundschule in Hallbergmoos und das Josef-Hofmiller-Gymnasium in Freising. Seinen Zivildienst absolvierte Kronner nach dem Abitur im Bau- und Umweltamt der Gemeinde Hallbergmoos. Zu dieser Zeit war er auch freier Mitarbeiter der Freisinger SZ. Seit dem Abschluss seines Studiums zum Bauingenieur an der TU München, arbeitet Kronner bei einem mittelständischen Ingenieurbüro in München. War er dort zunächst Projektingenieur und Prokurist, wurde er 2007 zum Geschäftsführer ernannt. Seit mittlerweile 17 Jahren ist er Gemeinderat und war im Jahr 2008 bereits Bürgermeisterkandidat der SPD.
In den Mittelpunkt seiner Aktivitäten will Kronner die Menschen in Hallbermoos und Goldach stellen. Dabei seien ihm folgende vier Teile besonders wichtig: Die Familien mit ihren Kindern und Jugendlichen, die Senioren, die Vereine und Organisationen sowie die Wirtschaft. Was er für die Menschen tun wolle, stellte Stefan Kronner anschließend detailliert vor:
Für die Familien will er eine vorausschauende Kinderbetreuung von der Krippe bis zum Hort. Die Förderung und der Ausbau des Jugendtreffs (Juz) mit Jugendkaffee ist ihm ebenfalls wichtig. Das Bürgerhaus im Ortszentrum mit Cafe soll ein neuer Treffpunkt für Jung und Alt werden. Bei der Gestaltung der Außenanlagen soll der Rathausplatz mit eingebunden und abgeschlossen werden. Kronner will gemeindeeigene Wohnungen bauen, mehr Einheimischenmodelle und sozialen Wohnungsbau. Für die Jugendlichen soll es eine Job- und Ausbildungsmesse geben. Bei den Senioren denkt Kronner zuerst an die Schaffung von Wohnungen für betreutes Wohnen, die Förderung von alten- und behindertengerechten Bauens und von Einrichtungen für (Tages-)Betreuung.
Für die Vereine und Organisationen will er eine unbürokratische Förderung, „ die auch ruhig den einen oder anderen Euro mehr kosten darf, als bisher.“ Das Bürgerhaus mit Bürgersaal soll nicht nur für die Bücherei eine neue Heimat werden, sondern mit Vereinsräumen und dem Cafe neue allen Vereinen und Organisationen neue Möglichkeiten bieten. Mit dem Thema Wirtschaft verbindet Kronner zunächst den weiteren Ausbau des Ortsmarketings, auch wenn hier bereits ein sehr hoher Stand erreicht sei und die Gründung eines Kommunalunternehmens. Dieses Kommunalunternehmen soll sich vor allem um die Themen Abwasser und Energie kümmern. Das Unternehmen der Gemeinde soll die Energieautarkie voranbringen und die Verwaltung entlasten.
Für alle Menschen in Hallbergmoos und Goldach solle das Verkehrskonzept des Gemeindeentwicklungsplanes, das Kronner mit den Worten „schnell rein, schnell raus, schnell drumrum“, auf einen einfachen Nenner bringt, Schritt für Schritt umgesetzt werden. Weiter will Kronner die Prüfung eines neues Bussystems mit Busbahnhof und zwei innerörtlichen Linien. Abschließend soll möglichst schnell eine Badegelegenheit realisiert werden. Kronner zählte dafür drei Möglichkeiten auf: „Man könnte meiner Meinung nach den Landschaftsteich im Sportpark wenigstens so aufbohren, dass er für kleinere Kinder zum Baden geeignet ist und weiter versuchen, einen Badesee im Bereich des Kiesabbaus bei den Isarauen zu realisieren. Unabhängig davon bleibt der Bau eines Naturbades“, meinte Kronner.
Stefan Kronner stellte hervor, dass die von ihm genannten Ziele, die Gemeinde selbst in der Hand habe.
MdB Ewald Schurer lobte nach der Wahl nicht nur Stefan Kronner, den er als akribischen Arbeiter für die Gemeinde Hallbergmoos kennen gelernt habe, sondern auch das Programm, das ohne „BlaBla“ auf den Punkt bringe, was Stefan für die Menschen in Hallbergmoos und Goldach erreichen wolle.
Mit einer Umarmung schickte Beate Frommhold-Buhl, die stellvertretende Kreisvorsitzende und Bürgermeisterkandidatin der Neufahrner SPD, in den Wahlkampf und wünschte viel Erfolg: „Wir rocken jetzt den Süden!“
Auf dem Bild von links nach rechts: Roland Fieger (stellv. Vorsitzender), Konrad Friedrich (Vorsitzender), Beate Frommhold-Buhl (stellv. Kreisvorsitzende), Stefan Kronner (Bürgermeisterkandidat), Karl-Heinz Bergmeier (stellv. Vorsitzender) und Ewald Schurer, MdB.
Weitere Bilder in der Bildergalerie
Homepage SPD Hallbergmoos-Goldach
Lehrer. Steuer- und Wirtschaftsfachmann. Cooler Typ. Erfahren Sie hier alles über unseren Landratskandidaten Jan Klose: www.jan-klose.de
30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung. Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen
25.03.2026 17:51 Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm
67 Maßnahmen, sieben Ministerien, ein Klimaschutzprogramm Die aktuelle Weltlage mit Konflikten, die sich massiv auf unsere Energieversorgung auswirken, zeigt eindeutig: Wir müssen schnell unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Das heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm zeigt einen fairen Weg zur Erreichung der Klimaziele 2030 sowie für mehr Versorgungssicherheit auf. „Dieses Klimaschutzprogramm ist für die… Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm weiterlesen
25.03.2026 17:50 Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts
Ich begrüße die Impulse von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ausdrücklich. Deutschland steht an einem Wendepunkt. Wir brauchen ein neues Wirtschaftsmodell: eines, das konsequent auf Innovation setzt, technologische Führerschaft ermöglicht und zugleich dafür sorgt, dass Wohlstand in der Breite der Gesellschaft ankommt. „Innovation und Gerechtigkeit sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und breiten Wohlstand in Deutschland. Deshalb… Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts weiterlesen
| Besucher: | 1065672 |
| Heute: | 373 |
| Online: | 3 |