Willkommen beim SPD-Kreisverband Freising

Liebe Bürgerinnen und Bürger, die SPD im Landkreis setzt klare Schwerpunkte:

  • beim geförderten Wohnungsbau
  • bei Investitionen in Schulen und Jugendsozialarbeit
  • bei der Verhinderung der 3. Startbahn
  • beim Einsatz für eine erfolgreiche regionale Wirtschaft

Wie immer gilt: Wir möchten wissen, was Sie bewegt.
Rufen Sie uns an. Mailen Sie uns ... Wir antworten. Versprochen.

Ihr Peter Warlimont, Kreisvorsitzender
Tel. 08161/66389 peter.warlimont(at)spd-kreis-freising.de

 
 

"Wir müssen reden!"-Aktion geht in die nächste Runde 20.09.2016 | Kommunalpolitik


"Die machen doch sowieso, was sie wollen."
"Die haben ja keine Ahnung."

Haben Sie das auch hin und wieder gedacht, wenn Sie ein Anliegen hatten, das Ihr Wohnviertel betraf?


„Wir müssen reden!“

Veröffentlicht von SPD Neufahrn am 20.09.2016

 

Unterstützung für den Eishockeysport 20.09.2016 | Lokalpolitik


Die Eishockeyabteilung des SE Freising hält mit ihrer Unzufriedenheit nicht mehr hinter dem Berg, und ich kann diese Unzufriedenheit nach allem, was ich an Hintergründen aus eigenem Erleben und aus glaubwürdigen Berichten kenne, sehr gut nachvollziehen. Der Eishockeysport kann in Freising leider auf keine lange Tradition verweisen, drum hat er es wohl in manchen Punkten deutlich schwerer in unserer örtlichen Kommunalpolitik als in Städten wie Selb, Landshut oder Sonthofen. Aber auch wenn (noch) keine Tradition vorhanden ist, bleibt es Verpflichtung für alle gewählten Kommunalpolitiker, sich mit den Anliegen eines Vereins ernsthaft auseinanderzusetzen.

Die Entscheidung, die Trainingszeiten für einige der Jugendmannschaften der Black Bears zu halbieren, wurde im Juli im auch für den Sport zuständigen Kulturausschuss des Stadtrats völlig ohne Not getroffen. Unter Verweis auf die fehlende Möglichkeit für Familien, auch unter der Woche abends und nicht nur nachmittags unter Beteiligung aller Familienmitglieder eislaufen zu können, stimmte eine Mehrheit dem Antrag zu, eine bis dato für die Öffentlichkeit reservierte Nutzungszeit von 15.15 bis 17.00 Uhr dem Verein zu geben und dafür dessen Trainingszeit für die Jugendmannschaften Kleinstschüler, Kleinschüler und Knaben von 17.30 bis 19.45 Uhr der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Der eindringliche Hinweis darauf, dass ein Verein für 15 Uhr wohl kaum einen ehrenamtlichen Trainer finden würde, dass auch die Kinder, die in diesen Mannschaften trainieren, da möglicherweise noch keine Zeit haben dürften, und dass aus den Sitzungsunterlagen hervorgehe, dass wohl keine klein- oder mittelstädtische bayerische Kommune über so viel öffentlichen Eislauf verfüge wie Freising, sowohl unter der Woche als auch erst recht am Wochenende, verhallte wirkungslos. Auf meine Nachfrage, ob man auf diesen Tausch verzichten werde, wenn sich herausstellen würde, dass der Verein für 15.00 Uhr keinen Trainer finden würde, lautete die lapidare Antwort aus dem Gremium „Mei, das ist dann die Sorge des Vereins“. Das i-Tüpfelchen bei dieser Entscheidung war, dass sich niemand im Vorfeld beim Verein erkundigt hatte, ob er eine solche Veränderung denn verkraften könnte.

Wie soll ein in der ehrenamtlichen Jugendarbeit engagierter Verein eine solche Mehrheitsentscheidung von Stadträten denn verstehen? Die Botschaft dieser Entscheidung lautete: „Was ihr da in eurem Verein treibt, interessiert uns Stadträte herzlich wenig, es gibt Wichtigeres.“ Wenn man die Dinge anders deuten will, redet man sich die Dinge im Nachhinein schön.

Es stellt sich die Frage, ob wir als Stadt Freising in Zukunft bei der Nutzung von städtischen Hallen und Rasenflächen durch Sportvereine ähnlich verfahren wollen und Handballern, Basketballern oder Fußballern ebenfalls abendliche Trainingszeiten streichen werden, damit die Öffentlichkeit stattdessen die Anlagen nutzen kann? Ich will es mir nicht vorstellen, und was man Handballern, Basketballern, Fußballern und anderen Sportlern nicht antun will/darf/kann und soll, das darf man dann auch Eishockeyspielern nicht antun.

Was den Ausschank und den Sicherheitsdienst während Spielen oder das Betreiben des Kiosks in der Halle betrifft, decken sich die Berichte, die ich dazu von verschiedener Seite gehört habe, weitestgehend mit dem, was der Eishockeyverein vorträgt. Auch der Sportreferent des Stadtrates, Stadtrat Helmut Weinzierl, dürfte dazu nicht wirklich Abweichendes zu berichten haben. Es ist richtig, dass es von Seiten der Stadt mit dem Verein und dem Förderverein eine fruchtbare Zusammenarbeit beim Bau der Halle gegeben hat, aber seit die Halle steht, hat man als Außenstehender nicht mehr den Eindruck, dass seitens der Stadt Freising alles getan wird, um den Verein gerade auch im Alltagsleben und -betrieb zu unterstützen im Sinne von „Man sucht nach Lösungen und nicht nach Hindernissen“.

Die Sache mit dem unzureichenden Trafo, den die Stadt nicht auf eigene Kosten umrüsten will, weil sonst ein Sportverein in unzulässiger Weise profitieren würde, ist ebenso schwer nachvollziehbar. Der Eishockeysport ist nun mal teurer als Badminton, er braucht Eisfläche und das möglichst früh, spätestens Anfang September. Wenn man diesen Sport in seiner Stadt haben will, wird man zu seiner Unterstützung hier und da etwas tiefer in die Tasche greifen müssen als bei anderen Sportarten. Die Installation eines leistungsfähigeren Trafos kostet sicher einen ordentlichen Betrag (von dem aber nicht nur die Black Bears, sondern auch die stabile Versorgung des Volksfestes einen Nutzen hätte). Dass man in einer Stadt, die bereit ist, einen am Ende vermutlich zweistelligen Millionenbetrag allein für die neue Pflasterung ihrer Innenstadt auszugeben, und die bereit ist, pro einzelnem Fenster im zu sanierenden Denkmal Asamgebäude einen mittleren vierstelligen Betrag auszugeben, über die Kosten der Installation eines Trafos, von dem ein Sportverein profitiert, feilschen muss, ist letzten Endes schwer begreiflich, erst recht, wenn man an das angedachte städtische Millionendarlehen für die Sanierung des Abseits denkt.

Veröffentlicht von Peter Warlimont am 20.09.2016

 

Bürgerentscheid Transgourmet am 9. Okt. 14.09.2016 | Lokalpolitik


Am 9. Okt. entscheiden die Bürgerinnen und Bürger Freisings über die Ansiedlung einer Niederlassung des Lebensmittel-Spediteurs Transgourmet, der von Schweitenkirchen nach Freising ziehen möchte.
In einer informativen Broschüre haben die Stadtratsfraktionen der Freisinger Mitte, der Freien Wähler, der FDP, der CSU und der SPD die Argumente zusammengetragen, warum sie die Ansiedlung für unterstützenswert halten.

Veröffentlicht von Peter Warlimont am 14.09.2016

 

Transgourmet Infobroschüre 14.09.2016 | Kommunalpolitik


Am 9. Oktober findet der Bürgerentscheid über die Ansiedlung des Lebensmittelgroßhändlers Transgourmet im Gewerbegebiet Clemensänger statt. Auch die SPD Freising spricht sich für dieses Projekt aus. Wir bekommen mit der Firma ein solides Großhandelsunternehmen. Die Firma bildet aus, hat einen Betriebsrat und bietet klassische Arbeitsplätze im gewerblichen und kaufmännischen Bereich. Der Grundstückserlös hilft der Stadt Freising dabei, die zahlreichen anstehenden Maßnahmen und Aufgaben der kommenden Jahre zu schultern.

In Zusammenarbeit der Fraktionen Freisinger Mitte, FW Freising Stadtratsfraktion, CSU Ortsverband Freising, FDP Freising und SPD Freising wurde eine Broschüre erarbeitet, die dieser Tage flächendeckend im Stadtgebiet verteilt wird. Wir sind uns aber natürlich darüber bewusst, wie schnell so etwas vorzeitig und versehentlich im Altpapier landet

Über einen Link der Freisinger Mitte kann man deshalb die gemeinsame Broschüre der o.g. Fraktionen im PDF-Format nochmals herunterladen bzw nachlesen. In ihr wird neben den wichtigsten Argumenten zur Ansiedlung auch das Wahlverfahren nochmals kurz erläutert:

http://freisinger-mitte.de/files/content/Transgourmet_Infoblatt.pdf

Veröffentlicht von SPD Freising am 14.09.2016

 

P.I.N. - Neue Ausgabe ist online 10.09.2016 | Kommunalpolitik


Die neueste Ausgabe der kommunalpolitischen Zeitschrift der SPD Neufahrn ist im September 2016 erschienen. 

Veröffentlicht von SPD Neufahrn am 10.09.2016

 

Gemütliches Beisammensein Sommerfest beim Gruber, ein voller Erfolg! 21.08.2016 | Ortsverein


Zu einem Sommerfest mit Blasmusik und Gegrilltem hatte die SPD Hallbergmoos am Samstag 13. 8  zur Gaststätte Gruber im Notzingermoos eingeladen und rund 50 Hallbergmooser und Goldacher folgten der Einladung.

Veröffentlicht von SPD Hallbergmoos-Goldach am 21.08.2016

 

Arbeitnehmerrechte wahren - Besuch beim Personalrat des Landratsamts 18.08.2016 | Arbeit & Wirtschaft


Wir haben den Personalrat des Landratsamts Freising besucht.
PR-Vorsitzende Carolin Hofer, ihre Stellvertreterin und ihr Stellvertreter nahmen sich dankenswerterweise Zeit und berichteten von ihren Anliegen, u.a.:

  • Abschaffung der sachgrundlosen Befristungen
  • Ausweitung der Freistellung für Personalvertreter

Die Beschäftigten in Betrieben und im öffentlichen Dienst brauchen eine starke Vertretung ihrer Interessen! Das hat sich Deutschland in Jahrzehnten bewährt und muss auch so bleiben.
Die SPD ist ein Garant dafür!

Markus Grill, Katharina Grill, Peter Warlimont, Andreas Mehltretter und Beate Frommhold-Buhl (sowie Fotograf Gerhard Schlegel) wünschen dem neu gewählten PR am Landratsamt bei seiner wichtigen Arbeit Erfolg, Überzeugungskraft, Durchhaltevermögen und einen aufgeschlossenen Arbeitgeber.

Veröffentlicht am 18.08.2016

 

Statement der SPD Freising zu Transgourmet 15.08.2016 | Kommunalpolitik


Statement zur Pressekonferenz der Transgourmet-Gegner am 30.07.2016


--- "Befindlichkeiten ersetzen Argumente" ---

Da wird von Herrn Habermeyer und Herrn Drobny in gute und weniger gute Arbeitsplätze, in hochwertige und Schmuddel-Gewerbegebiete unterschieden. Da fragt man sich schon, in welcher Welt einzelne Grüne und Transgourmet-Gegner in Freising leben? Ist der Job eines gelernten Großhandelskaufmannes oder eines Facharbeiters in der Lebensmittellogistik, der nach Tarif bezahlt wird, etwa weniger wert, wie der, als ungelernter Angestellter in einer vorhandenen Spielhalle im Clemensänger? Oder der in einem ebenfalls bereits vorhandenen örtlichen Fastfood-Unternehmen?

Veröffentlicht von SPD Freising am 15.08.2016

 

Beschluss auf dem Landesparteitag vom 16. Juli: Die BayernSPD lehnt CETA ab 10.08.2016 | Europa & Außen


Wir wollten es nur nochmals erwähnt haben. Weil es sonst wieder keiner mit bekommt... diese Meldung ist auch für die Menschen, die vor einigen Monaten im SPD - Büro in Freising gestanden sind, weil sie mit Campact zusammen ihre Besorgnis gegen TTIP und CETA ausdrücken wollten. Die Bayern SPD lehnt CETA ab. So richtig offiziell und mit Parteitagsbeschluss. Hier die Hintergründe, warum das bereits am 16. Juli so entschieden wurde:

Veröffentlicht von SPD Freising am 10.08.2016

 

Der neue Vorstand der SPD Neufahrn 02.08.2016 | Ortsverein


Der im Juni 2016 neu gewählte Vorstand der SPD Neufahrn.

Hinten (von links nach rechts): Wilfried Höbel, Lukas Schablitzki, Lothar Brück, Victor Weizenegger, Karlhans Warth, Herbert Schumacher

Vorne (von links nach rechts): Manuela Auinger, Katharina Buhl, Edith Mayer-Bergers, Beate Frommhold-Buhl, Ingrid Schöfer, Ursula Schablitzki

Veröffentlicht von SPD Neufahrn am 02.08.2016

 

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